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Kuriose Geschichten aus 60 Jahren Lottoziehung

Anita Karpinski und Reinhold Rudolph fanden ihr Glück durch eine WestLotto-Annahmestelle.
Anita Karpinski und Reinhold Rudolph fanden ihr Glück durch eine WestLotto-Annahmestelle.
Foto: Westlotto
Westlotto feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Jubiläum. Blicken Sie mit uns auf kuriose und rührende Geschichte aus den Annahmestellen zurück.

Essen.. Vor 60 Jahren fand die erste Ziehung von Lotto 6aus49 statt. Seitdem hat das Glück in NRW ein Zuhause – in der Lotteriezentrale von Westlotto in Münster. Und genau unter diesem Motto „Glück hat ein Zuhause“ steht in diesem Jahr die Unternehmenskampagne zum 60-jährigen Bestehen. In all den Jahren hat sich viel ereignet. Auch die Westlotto-Annahmestellen haben außergewöhnliche Geschichten zu berichten. Hier findet sich tagtäglich Romantisches, Besinnliches, Kurioses oder einfach nur ein Gefühl von Gemeinsamkeit. Denn Annahmestellen sind keineswegs nur unpersönliche Verkaufsstellen, sondern in vielen Fällen auch Orte der Begegnung, mit denen die Menschen bedeutsame Ereignisse verknüpfen.

Die Wege, auf denen verwandte Seelen zueinander finden, sind manchmal ungewöhnlich. Anita Karpinski und Reinhold Rudolph, beide alleinstehend, haben das selbst erlebt. Für ihr zweisames Glück benötigten sie ein wenig Unterstützung. Und die bekamen sie von Christine und Guido Kunikowski, die im ostwestfälischen Leopoldshöhe eine Westlotto-Annahmestelle führen. Die Kunden geben hier nicht bloß ihre Tippscheine ab.

Annahmestelle als lokaler Treffpunkt

Die Annahmestelle ist ein lokaler Treffpunkt. Hier hat das Glück buchstäblich ein Zuhause – vor allem, wenn es um das Zwischenmenschliche geht, denn dafür hat Christine Kunikowski ein besonders feines Gespür. Sie wusste von zwei Kunden, die sich nie zuvor begegnet waren, obwohl sie nur wenige Blocks voneinander entfernt wohnen: Anita Karpinski und Reinhold Rudolph – regelmäßige Besucher der Annahmestelle, allein und beide doch lieber zu zweit. Christine Kunikowski registrierte schnell, dass die Senioren gut zueinander passen könnten.

Sie sprach die beiden unabhängig voneinander an und machte ihnen den Vorschlag, Telefonnummern auszutauschen. Anita Karpinski fand zuerst den Mut, zum Telefonhörer zu greifen, doch als sie anrief, war niemand erreichbar. „Gott sei Dank, habe ich zunächst gedacht“, so die gebürtige Bielefelderin, die damals auch ein wenig Angst vor der eigenen Courage verspürte. Zum Glück aber entdeckte Reinhold Rudolph den verpassten Anruf und rief zurück. In einem ausführlichen Gespräch stellten sie fest, wie viele Gemeinsamkeiten sie haben. Und was ergab sich daraus? Mittlerweile sind Anita und Reinhold seit einem Jahr zusammen und können ihr Glück noch immer kaum fassen.

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