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Der „Felix“ machte NRW-Sportler glücklich

21.12.2012 | 14:19 Uhr
In Dortmund wurde den beliebtesten NRW-Sportlern der "Felix"-Award verliehen.

Dortmund.  In Dortmund wurden die begehrten „Felix-Awards“ an die beliebtesten Sportler aus Nordrhein-Westfalen vergeben. Abgestimmt hatten 97.000 Sportfans aus NRW - so viele wie noch nie.

Die Beachvolleyball-Olympiasieger Julius Brink und Jonas Reckermann sowie weitere sechs Sportlerpersönlichkeiten sind die Gewinner des „Felix-Awards " und damit Nordrhein-Westfalens beliebteste Sportler. Insgesamt hatten sich 97.000 Sportfans aus NRW – so viele wie noch nie – beim Voting beteiligt und ihre Favoriten mit ihrer Stimmabgabe unterstützt.

Jetzt wurden die Sieger in der Dortmunder Westfalenhalle geehrt, in Anwesenheit von NRW-Sportministerin Ute Schäfer und Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW, und 1400 weiteren Gästen.

Felix-Award

Der Felix-Award wurde in fünf weiteren Kategorien vergeben. So räumten neben den Olympiasiegern Brink und Reckermann, die sich beim „Felix-Award“ den Titel „Team des Jahres“ sicherten, folgende Sportler ab: Zum „Sportler des Jahres“ wurde Stabhochspringer Björn Otto gewählt , der sich knapp gegen Judoka Ole Bischof durchsetzte. Der Preis "Sportler des Jahres" wurde in diesem Jahr von der Lottogesellschaft Westlotto gesponsert.

"Fußball-Felix" für Marco Reus

Spitzen-Fechterin Britta Heidemann nahm nach 2008 ihren zweiten „Felix“ als „Sportlerin des Jahres“ entgegen – knapp vor Speerwerferin Linda Stahl. Judoka Maike Ziech wurde als „Newcomerin des Jahres“ ausgezeichnet und ließ damit den Kanuten Max Rendschmidt hinter sich. Ralf Holtmeyer wurde „Trainer des Jahres“ vor Steffi Nerius. In der Kategorie „Behindertensportler des Jahres“, die in diesem Jahr erstmals frei gewählt wurde, gewann Tischtennisspieler Jochen Wollmert mehr Stimmen als beispielsweise Heinrich Popow . Der „Fußball-Felix“ als offene Kategorie ging an Nationalspieler Marco Reus .

Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen, machte in seiner Ansprache die grundsätzliche Bedeutung der „Felix“-Auszeichnung deutlich: „Auch wenn heute Abend nur einzelne Akteure ausgezeichnet werden können, gebührt doch jedem Anerkennung, der sich für den Sport in NRW starkmacht.“



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