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Kolumne

Zocken uns die Hersteller ab?

07.04.2008 | 19:05 Uhr
Zocken uns die Hersteller ab?

Spielen ist teuer und wird immer teurer. Wenn man den Medien glauben schenkt, werden die Deutschen auch immer ärmer. Aber gekauft wird trotzdem. Wir haben zwei leidenschaftliche Gamer auf das Thema losgelassen. Werden wir wirklich abgezockt?

Der Stefan sagt...

Viel wurde sich in den letzten Jahren über Preispolitik in der Gamesbranche aufgeregt. Die Preise für Spiele sind kontinuierlich nach oben geschraubt worden. Schon damals war das Zocken ein teurer Spaß. Ich erinnre mich, als ich noch klein war und mir Spiele für den Game Boy oder den SNES kaufen wollte, hieß es immer sparen oder zu Weihnachten wünschen. Gar keine kleine Anschaffung eben.

Irgendwie scheint aber das vorhandene Geld in den einzelnen Haushalten sich mit den Jahren gesteigert zu haben. Wieso? Na, alles ist teurer geworden, aber weniger gekauft wird eben nicht. Murrend legt jeder noch mal ein paar Scheine drauf, wenn es um die Lieblingsbeschäftigung geht: Das Zocken. Sony hat den Vogel bereits in Sachen Hardware-Preise abgeschossen. Während manche die Xbox 360 zu Startzeiten schon teuer fanden, kommt Sony und will ganze 600 € für ihr kleines Technik-Wunderwerk. Das Hersteller an den Konsolen ja nichts verdienen und das eher ein Verlustgeschäft ist, ist kein Geheimnis. Microsoft machte pro Konsole rund 200 € Verlust. Für solch ein großes Unternehmen Peanuts, aber das Geld kommt eben woanders wieder rein.

„The Elder Scroll 4: Oblivion“

Die große Goldgrube des MMOs haben wir ja bereits analysiert. Doch auch woanders scheint das große Geld verborgen zu sein. Man nimmt sie kaum wahr, aber es gibt noch eine Geldquelle, die bei den immer neueren und kuriosen Angeboten wohl viel Schotter ab zu schmeißen scheint. Die Rede ist von „Download-Contents“. Das Konzept ist noch viel einfacher wie bei den MMOs. Man bringt Spiele raus, lässt aber ein Hintertürchen offen, um es dann später mit weiterem Inhalt zu füllen. „Bethesda“ hat es mit „The Elder Scroll 4: Oblivion“ schon vorgemacht und viele tun es immer häufiger. Meist geht es nur um kleine Beträge, aber die Versuchung ist immer da... Neue Autos für ein Rennspiel, neue Multiplayer-Karten, neue Mini-Kampagnen oder sogar banal neue Desktop-Themen. Und das alles zu Preisen, die in keiner Relation stehen.

Nehmen wir mal das Mini- Add-on von „Mass Effect“ als kleines Rechenbeispiel. Dieses Mini- Add-on soll laut Hersteller 90min zusätzliches Spiel beinhalten und soll den User 400 Microsoft-Points kosten. Die sind umgerechnet ca. 4,67 € wert. Doch sind sie das rein rechnerisch auch wert? Unsere Rechnung sagt etwas anderes. Nehmen wir die durchschnittliche Spielzeit vom Hauptspiel, 18 Stunden, teilen diese durch den durchschnittlichen Ladenpreis des Spiels, 56€ und da kommt dann raus: 3,11 € kostet den Spieler eine Spielstunde. Laut dieser Rechnung ist dann das Mini-Add-on mit seinen 90 min nur (umgerechnet) 363 MS-Points wert. Merkt ihr, wie wir beschissen werden? Die Geschichte geh aber noch weiter. Viele sagen jetzt, „das sind ja nur ein paar Cent!“. Ja sind es, aber die kapitalistischen Denker von Microsoft haben ein ganz ausgeklügeltes System entwickelt, wie man dem Kunden unbemerkt noch mehr Geld abzwacken kann. Die MS-Points sind ein Punkt... man hat immer welche übrig, aber meist zu wenig um sich etwas zu kaufen. Man kann diese lustigen Punkte eben nur im Paket kaufen. Unter 500 geht da mal nichts, per Kreditkarte wohlgemerkt. Wehe dem, der keine besitzt, der muss sich dann 2100 MS-Points kaufen. Tja und dann hat man sie herumliegen. Im Falle des „Mass Effect“ Contents kauft man sich dann 500, gibt 400 aus und 100 hat man noch herumliegen. Bei Nicht-Kreditkarten-Besitzern liegen dann noch 1700 herum. So... merkt ihr was? Und mal ganz ehrlich, sich Arcade-Spiele für 400 bzw. 800 zu kaufen, lohnt sich leider auch nicht immer. Ganz zu schweigen von Xbox Klassikern, die man auf Ebay in einer besseren Version viel billiger bekommt.

Nintendo hat sich diese Points-System auch abgeschaut. Hier läuft das selbe (Abzocke-)Prinzip wie bei der Konkurrenz. Sony hat sich aber gedacht, wie Sony-Points einführen, wenn wir Euros haben. Richtig, aber dafür kann man nur per Kreditkarte zahlen.

Also, ziehen wir mal ein kurzes Fazit: Der Kunde kauft eine Konsole, die ja auch nicht gerade billig ist. Gut, die verdienen nichts dran. Ist ja in Ordnung. Weiter kauft sich der Kunde Peripherie. Meistens auch in Ordnung, aber oft wird ein Hersteller dann doch mal größenwahnsinnig. Sony will für ihren neuen „Dual Shock 3“ Controller stolze 55 US-Dollar und ein WLAN-Adapter für die Xbox 360 kostet auch immer noch um die 70 €. Da greift man doch schnell wieder zum langen LAN-Kabel. Naja, Spiele müssen ja auch noch her. Die kosten dann auch schnell mal, je nach dem wo man es kauft, 50-70 €. Da haben die Firmen schon eine Menge an uns verdient, aber damit nicht genug. Erstmal den Spieler mit einem Spiel anfixen, nehmen wir mal „Call of Duty 4“ mit seinem süchtigmachenden Multiplayer. Dann irgendwann, nachdem man das Spiel und die Maps schon auswendig kennt kommt neuer Inhalt. Eigentlich ja eine nette Idee, aber.... ihr wisst, das kostet inzwischen.. Für vier neue Karten, von denen eine von „Call of Duty 2“ recycelt wurde, wollen sie sage und schreibe 800 MS-Points, also fast 10 €, sprich ca. 6% des Spielneupreises. Achja... wer COD4 überhaupt online spielen möchte wird ja auch schon monatlich zu Kasse gebeten, zumindest über Xbox Live.

„Call of Duty 4“

Ich erinnere mich noch an früher. Da gab es doch tatsächlich Hersteller, die einfach mal so ein paar neue Karten spendiert haben, gratis! Das wäre heute unvorstellbar, denn die armen Hersteller brauchen nämlich Geld. Und wieso auch nicht, so gut geht es den  dicker Konzernern eben doch nicht. Man darf sich gar nicht ausmalen, was passieren würden, wenn wir Spieler einen Kaufboykott für überteuerten Download-Contents veranstalten. Könnt ihr es über das Herz bringen, einen mit Anzug gekleideten, Zigarre paffenden und dicken Mercedes fahrenden Menschen einfach so in den Ruin zu treiben?  Ein Konzern der wegen uns pleite geht, seine Mitarbeiter raus schmeißen muss und dann womöglich die Chefs noch auf der Straße betteln gehen müssen? Naja... es ist eure Entscheidung.

Der Marc sagt...

Computerspiele haben sich im Laufe der Zeit stark verändert und weiterentwickelt. Spiele sind wie Filme immer aufwändiger und somit auch teurer geworden und können nicht mehr von ein oder zwei Personen in der Garage entwickelt werden sondern auch mal von mehreren hundert Entwicklern. Wer sich die Liste der beteiligten Personen im Abspann von Assassins Creed bis zum Ende angeguckt hat ohne dabei einzuschlafen wird festgestellt haben, dass diese sich hinter keiner Hollywood-Produktion in ihrem Umfang verstecken muss. Dass die Spiele dann nicht für 20 EUR sondern für 70 EUR über die Ladentheke wandern können ist verständlich. Und selbst diese Preise kann man umgehen indem man das Spiel nicht am Erscheinungstag im Briefkasten liegen haben möchte sondern es ein paar Monate später für weitaus weniger Geld entweder gebraucht oder in der Schnäppchenkiste findet. Niemand zwingt uns Spieler dazu diese Unsummen auszugeben.

Assassin's Creed

Anders sieht es aus, wenn man die Spiele in „Spielspaß mal Zeit durch Euro“ bewerten würde. Das Action-Rollenspiel: „The Elder Scrolls IV: Oblivion“ beschäftigt den Spieler locker bis zu 60 Stunden während der Einzelspielermodus von „Call of Duty 4: Modern Warfare“ locker an einem Abend zu schaffen ist wenn man keine Lust auf den wirklich guten Multiplayermodus verspürt. Doch während man bei „Oblivion“ eher gemächlich von A nach B flaniert, gleicht „Call of Duty“ einem gut inszenierten Actionfilm bei dem man nach den 6 Stunden die das Spiel dauert das schweißnasse Gamepad zur Seite legt. Verglichen mit einem packenden Actionfilm auf DVD ist der Preis des Spiels somit in meinen Augen schon gerechtfertig. Besonders wenn man einige Zeit im Onlinemodus verbringt. Und es soll auch Leute geben, die gar keinen Wert auf Spiele legen, die mehr als ein paar Spielabende füllen weil sie ganz einfach bessere Dinge in ihrem Leben zu tun haben als zu Spielen.

Nach dem Abspann des gelungenen SciFi-RPGs „Mass Effect“ ist ein Nachfolger durch die verständlicherweise immense Entwicklungszeit nicht so schnell zu erwarten. Doch die Entwickler sind so freundlich gewesen, uns wartenden Spielern ein Add-on auf dem Marktplatz von Microsofts „XBOX Live“ zu hinterlassen. Man hat seinen Charakter über Stunden durch dick und dünn begleitet und hat plötzlich die Gelegenheit, ihn in ein brandneues Abenteuer zu schicken. Für die Entwicklung dieses Add-ons mussten die Programmierer, Designer, Sprecher, Toningenieure, Geschichtenschreiber und Spieletester noch einmal aus ihrem wohlverdienten Urlaub geholt werden um uns damit zu beglücken. Für den Preis eines alkoholfreien Cocktails hole ich im Gegenzug gerne den Protagonisten Commander Shepherd aus seinem Urlaub zurück auf die SSV Normandy. Für die restlichen Punkte die noch auf meiner Punktekarte gewesen sind,  kaufe ich mir dann noch ein REZ HD und ein Auto bei PGR4. Denn wer das Geld für eine HD Konsole mitsamt dem entsprechenden Fernseher hat, der muss auch damit Leben können, mal ein paar Euro für Add-Ons auszugeben. Auch hier gilt aber wieder: Niemand zwingt uns diese Dinge zu kaufen. Dann muss eben jemand anderes mit Commander Shepherd die Galaxie retten.

Nintendo verdient sich auch gerade eine goldene Nase mit dem Download-System von alten Klassikern. Auch wenn ich selber kein großer Freund von Retrospielen bin, kann ich verstehen, dass manche Leute gerne dazu bereit sind 5 EUR für ein Spiel zu bezahlen, für das man auf dem Flohmarkt nur den symbolischen Euro auf den Tisch legt. Denn erst mal ist nicht immer Flohmarkt und zweitens will man das Spiel nicht nächste Woche sondern dann spielen, wenn man die Lust dazu verspürt. Nicht jeder Familienvater ist gleichzeitig ein Computerfreak und hat die Zeit und Lust dazu ein Spiel illegal auf seinem Computer mit Hilfe eines Emulators zum Laufen zu bewegen. Das Click&Play-System der Download-Content-Dienste von Sony, Nintendo und Microsoft funktioniert einfach. Deswegen beende ich diesen Artikel nun mit den Worten: Manchmal spielt Geld für ein paar Stunden gute Unterhaltung einfach keine Rolle.

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Stefan Vogel und Marc Tönsing

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Kommentare
16.04.2008
14:09
Zocken uns die Hersteller ab?
von Marie | #9

Es tut mir sehr leid wenn ich jemaden auf den Schlips getreten bin. Ich werde mich am besten nicht mehr äußern, dann muss sich auch keiner darüber aufregen. Denn dass wollte ich sicher nicht mit meinem Kommentar erreichen.

*Entschuldigung*

13.04.2008
00:36
Zocken uns die Hersteller ab?
von Petra | #8

Wie traurig, dass noch nicht einmal mehr studierte Journalisten die deutsche Rechtschreibung beherrschen müssen und dann sogar Artikel schreiben dürfen!

10.04.2008
21:00
Zocken uns die Hersteller ab?
von Ventris | #7

@ Marie:

1. Nimmst du Alles was du liest persönlich?
2. Wie wäre es denn mal, wenn man nicht den Wortlaut kritisieren würde sondern den Inhalt? Der Verfasser des ersten Teiles hat nämlich vollkommen Recht.
3. Schon mal etwas von provokant geschrieben gehört?
4. Alleine der Umstand, dass du es für nötig erachtest, dein Studium und deinen Job als Untermauerung der Richtigkeit deiner Aussagen zu verwenden, lässt mehr Rückschlüsse auf deine Person zu als dir wohl lieb sein dürfte.
5. Jammerei? Mit dir kann man so etwas also machen. Du bist die ideale Kundin eines jeden Unternehmens!

Fazit: Anstatt die (wohlgemerkt) ERSTE Hälfte des Artikels auf einer extremst subjektiven Stufe zu zerpflücken sollte man das ganze Bild sehen. Wenn man das Lesen hinter den Zeilen nicht gelehrt bekommt beim Journalismusstudium sehe ich schwarz für die zukünftigen Leser dieses Landes.

10.04.2008
20:57
Zocken uns die Hersteller ab?
von der schwarze Mann | #6

Und im Studium lernt man alles wichtig, wie anderen alles ins Gesicht reiben, sich auf ihren Nintedo-job was einbilden; nur schade dass deutsche Rechtschreibung nicht gelehrt wird, is ja aber auch nicht so wichtig bei nem Journalisten

10.04.2008
20:56
Zocken uns die Hersteller ab?
von roommate | #5

Nunja, wo er Recht hat, hat er recht. Mit s.g. kostenpflichtigen Zusatzcontent versuchen die Entwickler auch weit nach dem Release den Spielern Geld aus der Tasche zu ziehen. Ein weiteres, prominentes Beispiel nennt sich Everquest 2. Neben den monatlichen Gebühren und den Erweiterungen, die damals sogar 6-monatig kamen, verlangte Sony tatsächlich auch Geld (glaub waren ca. 10 $) für Patches. Genauer gesagt musste man Geld zaheln um den vollen Funktionsumfang des Patches nutzen zu können, etwa um einen Dungeon spielen oder bestimmte Quests lösen zu können).
Ich denke, dieses Beispiel zeigt auf, in welche Richtung dieses System auch gehen kann---> zur reinen Abzocke.

10.04.2008
20:48
Zocken uns die Hersteller ab?
von SickFox | #4

Wow, Marie, die haben soviel Geld und der Autor nicht? Mag vielleicht stimmen, aber nur wenn man Geld hat, muss man es ja nicht gleich zum Fenster hinaus schmeißen oder?

Es ist die eine Sache, wenn man sich beschwert, dass man sich etwas nicht leisten kann, oder wenn es Preise sind, die in keiner Relation stehen. Sprich, du würdest auch 1000 € zahlen für etwas, dass in der Produktion vielleicht 100 € kostet, nur weil du das Geld hast? Klar wollen die Leute etwas verdienen, aber dann gleich übertreiben?

Schön, dass du gleich erwähnst, was für ein Studium und Job du hast. Tut zwar rein gar nichts zur Sache, denn auch Leute die beispielsweise auf dem Bau arbeiten können ihre Meinung vertreten. Manch einer versteht sogar ohne Studium wenn gewisse Ironie im Spiel ist.

Oft muss man einfach etwas „plakativ“ oder „rüde“ werden, damit Leute nachdenklich werden. Dieser Artikel will nicht sagen, dass DU angefixt bist, aber es gibt bestimmt viele Leute die sie „verarscht“ fühlen von so etwas. Das Problem an der Sache ist eben, solang Leute nicht nachdenken über Preise, die angemessen sind, werden sie weiterhin kaufen und verwehren so andren Leuten, die etwas bewusster mit ihrem Geld umgehen oder evtl. sogar weniger ausgeben können, dass sie sich die Sachen leisten können/wollen. Wenn die Preise immer gleich bezahlt werden, dann ändert sich nichts an der Tatsache. Die Nachfrage reguliert den Preis. Und dass es billiger geht, dafür gibt es sehr viele Beweise.

10.04.2008
15:51
Zocken uns die Hersteller ab?
von HansHansHansHans | #3

Also ich finde, ein Spiel muss mann immer mit einem Kinofilm oder einer DVD gegenrechnen.
2 Stunden Film = 8 Euro = 4 Euro pro Stunde Unterhaltung. Kostet ein Spiel also 60Euro und bringt mir 15 Stunde Spielspass, geht das voll für mich in Ordnung.
Anderer Fall. Gehe ich Abends mit Kumpels einen trinken, muss ich mit Eintritten, Taxi, usw. locker mal 50Euro rechnen. Ich finde da ist der Preis für ein Game auch in Ordnung.
Außerdem sollte mann mal nicht vergessen, daß Spielen einfach Luxus ist. Genau wie Rauchen oder dicke Felgen aufs Auto schrauben - also wo ist das Problem?!
Ich finde die Preise in Ordnung für die gebotene Qualität - Jammern ist hier echt fehl am Platz. Das hört sich ehr so an als würde ein Alki sich drüber beschweren, daß das Bier teurer wird ;-).

Machts gut.

10.04.2008
15:46
Zocken uns die Hersteller ab?
von Olli | #2

Dann lies mal die zweite Hälfte. In der taucht so etwas nicht auf.

09.04.2008
18:52
Zocken uns die Hersteller ab?
von Marie | #1

Sehr plakativ, sehr rüde, sehr umgangssprachlich.
Habe nach der häfte aufgehört zu lesen, da es einfach nur immer weiter ging mit der Jammerei, Marke die haben soviel Geld, warum dann ich nicht?.
Ich lasse mich zudem nicht gerne anfixen und merkt ihr nicht wie ihr verarscht werdet? kann man auch eleganter ausdrücken. Ich bin die letzte die den wohlgezielten Einsatz von Kraftausdrücken ablehnt, ******* nein, aber nicht so ein proletenmäßiges rumgemotze.

Ich studiere Journalismus und Publich Relatiosn, schreibe aber schon für die Computec Media AG, sprich Verlag der N-zone etc, daher denke ich sie ich kann zwar nur für mich sprechen, verfpge aber über die nötige Grundlage für Kritik.

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