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Pädagogen-Kolumne

Videospiele: Was Eltern wissen wollen

27.06.2008 | 19:04 Uhr
Videospiele: Was Eltern wissen wollen

Essen. Die Verunsicherung ist groß in deutschen Elternhäusern. Überall hört man etwas von „Killerspielen“. Sind Videospiele Teufelszeug? Soll man das alles verbieten? Horst Pohlmann und Jürgen Sleegers vom Institut Spielraum beantworten Ihre Fragen rund um das Thema Videospiele.

Was tun, wenn das eigene Kind zu viel "World of Warcraft" spielt? Verbote können ja nicht durchweg eine Lösung sein, wenn man von den Kindern ernst genommen werden will. Wie geht man als verantwortlicher Elternteil aber mit dem Thema "Videospiele" um? Durch dieses Thema kommen oft auch viele Fragen auf. Die Information bleibt vor lauter Schlagworten dabei des Öfteren auf der Strecke. Sind Videospiele gefährlich und brutal? Können sie Kinder in positiver oder negativer Hinsicht beeinflussen? Wann fängt die Sucht an? Eine pauschale Verurteilung oder Verherrlichung von PC- und Videospielen im Zusammenhang von Gewalttaten scheint normal geworden zu sein. Egal ob sie durch Unwissenheit oder Absicht entsteht. Ein Problem, das nicht nur die Spieler als solche betrifft, sondern auch Eltern minderjähriger Spieler - und das muss man angehen.

Wir haben uns deshalb professionelle Unterstützung von Horst Pohlmann und Jürgen Sleegers, Diplom-Pädagogen vom Institut Spielraum an der Fachhochschule Köln, geholt.

Das Institut Spielraum beschäftigt sich mit medienpädagogischen Fragestellungen rund um Computer- und Videospiele. Dazu gehören Fort- und Weiterbildungsangebote für Pädagogen, Informationsabenden für Eltern und Veranstaltungen mit Schülerinnen und Schülern. Hauptaugenmerk liegt dabei in der pädagogischen Auseinandersetzung mit den Spielvorlieben von Heranwachsenden. Spielraum möchte seinen Zielgruppen einen adäquaten Umgang mit dem Medium vermitteln und für den gesetzlichen sowie pädagogischen Jugendmedienschutz sensibilisieren. Gemeinsam mit Netzwerkpartnern aus der ganzen Bundesrepublik konzipieren sie den Inhalt der Schulungen und erstellen Unterrichtseinheiten, die es Lehrerinnen und Lehrern ermöglichen sollen, mit Schülerinnen und Schülern am Thema zu arbeiten.

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Wen solche Probleme beschäftigen, der kann sich nun an uns wenden. Wenn Sie Fragen, Probleme oder Kritik an der heutigen Spielsituation haben, dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an games@derwesten.de und wir sammeln Ihre Fragen. Herr Pohlmann und Herr Sleegers beantworten einige dieser Fragen hier auf DerWesten umfassend in einem Artikel, den wir jeden Monat veröffentlichen.

Nicole Lange

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Kommentare
20.09.2010
21:38
Videospiele: Was Eltern wissen wollen
von osis | #9

Liebe Stefanie, im Gegensatz zu vielen Politiker und Eltern wissen das viele Jugendlichen.

20.09.2010
20:38
Videospiele: Was Eltern wissen wollen
von Stefanie | #8

Ich denke man sollte die Jugendlichen vor allem Aufklären über solche Spiele, und ihnen umbedingt klar machen das solche Spiele nicht die Realität sind und auch nicht sein dürfen.

17.09.2008
18:39
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von rene.bogdanski | #7

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17.09.2008
18:38
Videospiele: Was Eltern wissen wollen
von osis | #6

Man muß es nur auch wollen .... Ab der Ansatz hier ist zu loben. Immerhin wird man nicht nur die Hetze eines Herrn Pfeiffer verbreitet.

Das kritische Auseinandersetzen ist auf jedem Fall zu loben...

KÜbermäßiger Konsum , von was auch immer, ist immer eine Sucht, die behandelt werden muß...

17.09.2008
18:38
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von rene.bogdanski | #5

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

28.06.2008
01:40
Videospiele: Was Eltern wissen wollen
von Volker | #4

Zur Diskussion über Killerspiele kann ich allen nur die Seite http://www.stigma-videospiele.de/ empfehlen.
Dort können sich auch Laien über die verschiedenen Arten von Videospielen, den Inhalt, die Gewaltdarstellung und auch die bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen informieren.
Nach dieser Lektüre ist eine Diskussion oder die Auseinandersetztung mit dem eigenen Kind dann auch etwas objektiver.

17.01.2008
18:38
Videospiele: Was Eltern wissen wollen
von osis | #3

Man muß es nur auch wollen .... Ab der Ansatz hier ist zu loben. Immerhin wird man nicht nur die Hetze eines Herrn Pfeiffer verbreitet.

Das kritische Auseinandersetzen ist auf jedem Fall zu loben...

KÜbermäßiger Konsum , von was auch immer, ist immer eine Sucht, die behandelt werden muß...

17.01.2008
18:38
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von rene.bogdanski | #2

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17.01.2008
18:38
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von rene.bogdanski | #1

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