"Die Sims 3": Irgendwie "Simsisch"
22.08.2008 | 14:35 Uhr 2008-08-22T14:35:00+0200
Electronic Arts bringt Teil drei seines virtuellen Puppenhauses auf den Markt. Was lässt sich bei den Sims eigentlich noch anders machen? Wie wird sich die Lebenssimulation jetzt präsentieren? Wir haben einen ersten Eindruck von der Games Convention.
Eigentlich macht man bei "Die Sims" genau das, was man im richtigen Leben auch macht: Man lebt ein Leben – ein Sims-Leben. Es ist ein anderes Leben, aber bei den Sims kann man grob gesagt das machen, was man sonst nicht kann. Ihr könnt euren Sim jeden Handgriff vorgeben - vom Toilettengang bis zum Sex.
In den ganzen acht Jahren, in denen es die Sims mittlerweile gibt, wurden bereits unzählige Add-Ons und zwei eigene Teile veröffentlicht. Wir konnten mit unserem Sim auf die Arbeit gehen oder das Stadtleben erkunden. Jetzt veröffentlicht Electronic Arts am 20. Februar "Die Sims 3", und wir haben es uns auf der Games Convention angesehen.
Der erste Blick fällt auf die bekannte Benutzeroberfläche. Bis auf die verbesserte Grafik fällt im ersten Moment nicht viel Neues auf. Die Neuerungen zeigen sich auch erst bei genauer Betrachtung. "Die Sims 3" ist aber größtenteils kein brandneues Spiel. Der Spieler kann jetzt in die Stadt fahren und dort Leute treffen oder seinen Hobby nachgehen. G
enerell ist im dritten Sims-Teil alles auf die Gemeinschaftlichkeit konzentriert. Kontakte knüpfen und die Wünsche der Sims erfüllen, das ist auch im dritten Teil die Hauptaufgabe. In unserer Präsentation konnten wir noch keine großen, weltbewegenden Unterschiede ausmachen. Die Grafik wurde etwas aufgewertet, und durch das Stadtbummeln ergeben sich weitere Freizeitaktivitäten.
Alles zusammengetragen wird "Die Sims 3" bestimmt wieder den üblichen Suchtfaktor hervorrufen. Doch die gravierenden spielerischen Neuerungen (die man vielleicht von einem dritten Teil erwarten könnte) fehlten uns bisher noch.
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