Haut Valve die Leute übers Ohr?
09.10.2009 | 17:24 Uhr 2009-10-09T17:24:00+0200
Gearbox-Geschäftsführer Randy Pitchford erregt in letzter Zeit viel Aufsehen. Er wetterte zuletzt gegen "Fallout 3" und geht nun auch kritisch gegen Valves Download-Plattform Steam vor: Die Firma würde daran mehr verdienen, als ihr zusteht.
Randy Pitchford ist Geschäftsführer des Entwicklerstudios Gearbox, das bald das Action-Rollenspiel "Borderlands" auf den Markt bringt. In einem Interview mit der Webseite Maximum PC schlägt er einen giftigen Ton gegenüber Valve und der Download-Plattform Steam an.
Momentan bestünden zu große Interessenkonflikte zwischen Valve und Steam, weshalb Steam eigentlich als eigenständige Firma agieren müsse. Valve würde zu viel von den Einnahmen für sich behalten und dadurch mehr einnehmen, als ihnen für die Dienstleistung zusteht.
Laut Pitchford sei es „sehr gefährlich für die Games-Industrie, wenn man Valve gewinnen lässt“. Weiterhin sagt er: „Ich mag Valve-Spiele und ich mache ja auch Geschäfte mit der Firma. Alles, was ich sage, ist: Steam ist nicht die Antwort. Steam hilft uns als Kunden, aber es schluckt auch eine Menge Geld. Valve nutzt die Leute auf eine Weise aus, die nicht fair ist“.
Besonders für die kleinen Entwickler sei das ein Problem. Große Firmen würde es nicht weiter stören, da diese ihre Anzahl an Einheiten verkaufen. Von daher wäre es für große Firmen nicht so schmerzhaft wie für die kleinen.
14:50
Stimmt die klarstellung ist hlprtal zu finden und stellt die sachlage mehr als klar also erst den artikel lesen und dann drüber nachdenken !!!!! http://www.hlportal.de/?site=news&do=shownews&news_id=7298
17:06
Was ist mit der Klarstellung nach Veröffentlichung dieses Zitates von Pitchford???