Staugefahr - Rückreisewelle belastet die Autobahnen

Reisende müssen sich noch einmal gedulden: Auf vielen Autobahnen wird es am Wochenende wieder voll.
Reisende müssen sich noch einmal gedulden: Auf vielen Autobahnen wird es am Wochenende wieder voll.
Foto: Peter Kneffel
Was wir bereits wissen
Autofahrer erwartet noch einmal ein verkehrsreiches Wochenende: In einigen Bundesländern beginnt wieder die Schule und so wird es besonders auf den Heimreiserouten zu Staus und zähfließendem Verkehr kommen. Wo es besonders eng wird, erläutern hier die Verkehrsclubs ADAC und ACE.

München/Stuttgart. Mit dem Ferienende in vielen Bundesländern schwellen zum Wochenende (23. bis 25. August) die Verkehrsströme auf den Fernstraßen wieder stark an. Da in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und bald auch Nordrhein-Westfalen die Schule wieder beginnt, erwartet der ADAC in München vor allem auf den Heimreiserouten Staus und zähfließenden Verkehr.

Der Ansturm auf die Urlaubsgebiete sei zwar größtenteils vorüber, völlig entlastet seien die betreffenden Autobahnen und Zufahrtsstraßen aber noch nicht. Längere Staus erwarten die Verkehrsclubs vor allem auf folgenden Strecken:

Betroffene Strecken

- A 1 Puttgarden - Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln - A 2 Hannover - Dortmund - A 3 Nürnberg - Frankfurt - Köln - A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden - A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Kassel - A 6 Nürnberg - Heilbronn - Mannheim - A 7 Flensburg - Hamburg - A 7 Füssen - Würzburg - A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe - A 9 München - Nürnberg - A 14 Dresden – Leipzig - Magdeburg - A 19 Rostock - Wittstock - A 45 Dortmund – Wetzlar - Aschaffenburg - A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach - A 93 Kufstein - Inntaldreieck - A 95 München – Garmisch-Partenkrirchen, beide Richtungen - A 96 München - Lindau - A 99 Umfahrung München

[kein Linktext vorhanden] Eng wird es laut Auto Club Europa (ACE) auch auf den Autobahnen im südlichen Ausland. Betroffen seien vor allem die Transitstrecken in Österreich und in der Schweiz sowie die Zubringerrouten an die Adria. Zeitweise stark befahren seien auch die Hauptreiserouten in Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Polen und Tschechien, informiert der ADAC. (dpa)