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Polnischer Badeort Leba verschenkt feinsten Ostsee-Sand

17.08.2012 | 14:17 Uhr

Einen Anhänger voll feinstem Ostsee-Sand können Urlauber aus dem polnischen Leba mitnehmen. Der Badeort im Nordosten Polens verschenkt seinen Sand im großen Stil, denn er hat reichlich davon. Starke Winde und Wellen bringen regelmäßig Nachschub für seinen Strand. Außerdem droht der Zugang zum Hafen zu versanden.

Leba (dapd). Einen Anhänger voll feinstem Ostsee-Sand können Urlauber aus dem polnischen Leba mitnehmen. Der Badeort im Nordosten Polens verschenkt seinen Sand im großen Stil, denn er hat reichlich davon. Starke Winde und Wellen bringen regelmäßig Nachschub für seinen Strand. Außerdem droht der Zugang zum Hafen zu versanden.

Anders als in anderen Ferienorten, dürfen sich Privatpersonen aus Leba nicht nur kleine Fläschchen Sand als Souvenir mitnehmen. Wer möchte, darf einen Anhänger mitbringen und ihn kostenlos mit dem feinen, hellen Ostsee-Sand füllen. Zu Hause kann man sich damit einen privaten Strand anlegen und in Urlaubserinnerungen schwelgen.

Selbst wenn das Angebot reichlich genutzt werden sollte, braucht Leba keinen Mangel an Sand zu befürchten. In der Nähe der Stadt türmen sich fast 50 Meter hohe Wanderdünen auf. Sie gehören zu den größten Attraktionen an der pommerschen Ostseeküste und stehen unter Naturschutz.

Informationen in polnischer Sprache gibt es im Internet unter der Adresse leba.pl.

Deutschsprachige Auskünfte erteilt das Polnische Fremdenverkehrsamt, Kurfürstendamm 71, 10709 Berlin, Tel. 030/2100920, E-Mail: info.de@polen.travel, Internet: polen.travel

dapd

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