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Frankreich

Land zwischen den Meeren

25.02.2008 | 11:49 Uhr
Der Wallfahrtsort Rocamadour.
Der Wallfahrtsort Rocamadour.

Eine Reise durch die südfranzösische Region Midi-Pyrénées.

Info
Links

Midi-Pyrénées

www.albi-tourisme.fr www.cordesurciel.eu www.ville-figeac.fr www.de.toulouse-tourisme.com www.tourismus.midi-pyrenees.org

Weitere Auskünfte beim Französischen Fremdenverkehrsamt Maison de la France, Zeppelinallee 37, 60325 Frankfurt/Main, Tel : 09001/57 00 25 (0,49 Euro/Min), Fax : 09001/59 90 61 (0,49 Euro/Min), http://de.franceguide.com 

Begleiten Sie uns auf unserer Diashow in eine der faszinierendsten Urlaubsgegenden Europas: Die südfranzösische Region Midi-Pyrénées liegt zwischen den Meeren: dem Atlantik im Westen und dem Mittelmeer im Osten. Im Norden und Süden wird die Region mit ihrer Hauptstadt Toulouse durch Berge begrenzt. Die Pyrenäen bilden die natürliche Grenze zu Spanien, im Norden finden sich an den Ausläufern des Zentralmassivs die Aubrac- oder Causses-Hügel, vom Wasser geformte Kalkhochebenen.

Kultur und Geschichte der Midi-Pyrénées sind überall gegenwärtig. Vielerorts wird an die tragische Geschichte der Katharer erinnert, die während der Albigenserkriege zum Beginn des 13. Jahrhuunderts von der katholischen Kirche und dem französischen König als Kezter verfolgt und ermordet wurden. In Conques, Toulouse oder Saint-Bertrand de Comminges gedenkt man der Tausende von Pilgern, die sich auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostella machten. In Lourdes begegnen sich noch heute alljährlich Gläubige aus aller Welt. In Albi, der Geburtsstadt von Toulouse-Lautrec, kann man das Werk des Malers bewundern. Montauban ist ein Muss für Bewunderer von Jean-Auguste-Dominique Ingres, der hier das Licht der Welt erblickte und als einer der bedeutendsten Maler des Klassizismus' gilt.

Ein Zeichen für die kulturelle Eigenständigkeit der Region ist die eigene Sprache Okzitanisch, die bereits in der höfischen Literatur des Mittelalters als „Langue d'oc ”- als Sprache Okzitaniens - eine wichtige Rolle spielte, später verboten wurde, heute aber sogar als Abiturfach gewählt werden kann.

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