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Rundreise

Kulturschätze und beeindruckende Landschaften in der Toskana

16.08.2012 | 08:45 Uhr
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Die berühmte Ponte Vecchio in Florenz ist einer der vielen Touristen-Magnete der Stadt.

Florenz  Die Toskana ist eine der berühmtesten Kulturlandschaften Italiens. Allein Florenz als Wiege der Renaissance bietet für Touristen eine kaum zu erschließende Fülle an kulturellen Schätzen. Bei einer Rundreise beeindrucken allerdings auch die traumhaft-hügeligen Landschaften der Region.

Wer sich Florenz von Süden her nähert und an der Aussichtswarte an der Piazzale Michelangelo stoppt, wird mit einem grandiosen Panoramablick auf die Hauptstadt der Toskana belohnt.

Florenz liegt in einem Tal, umgeben von Hügeln mit prächtigen Villen an den Hängen. Machtvoll überragt die rote Kuppel des Doms die Altstadt. Mittendrin schlängelt der Arno durch Florenz, von zahlreichen Brücken überspannt. Der Ponte Vecchio, Florenz älteste Brücke aus dem Jahr 1345, ist eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt.

Wiege der Renaissance

Seit dem 16. Jahrhundert reihen sich Gold- und Silberschmieden auf beiden Seiten der Brücke in mittelalterlichen Gebäuden. Zuvor waren Fleischereien und Gerbereien auf der Brücke untergebracht. Doch als die Medici über den Ponte Vecchio einen Korridor leiteten und dieser vom Gestank des Fleischerhandwerks erfüllt wurde, mussten die Metzger an den Rand der Stadt ausweichen.

Heute lässt sich das Treiben auf der Brücke besonders gut von der Bar auf der Dachterrasse des in einem Turm untergebrachten Hotel Continentale beobachten. Florenz, Wiege der Renaissance, ist eine der bedeutendsten Kunststädte Italiens. Michelangelo, Leonardo da Vinci, Raffael, Botticelli und viele andere Künstler und Wissenschaftler haben hier gewirkt.

"Es entstand ein Bild"

Wer sich hier einen Eindruck verschaffen will über all die Baudenkmäler, Kirchen und Palazzi, Gemälde und Skulpturen wird schier überwältigt von der größten Ansammlung von Kunstschätzen in Italien .

Als sie das erste Mal nach Florenz gekommen sei, habe sie alles auf einmal sehen wollen, schreibt die Autorin und Toskana-Kennerin Barbara Bronnen. "Nach einer Woche war ich erledigt – und geheilt. Viel zu viel Kunst für viel zu wenige Tage." Sie gab schließlich auf, "Florenz wie ein imaginäres Museum zu durchlaufen" und setzte sich in ein Café am Dom. Und einige Stunden später in ein Café auf der Piazza della Repubblica. "Und plötzlich war alles da", erinnert sie sich. "Es entstand ein Bild."

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