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Kosten für das Geldabheben niedrig halten

Eine Bankkundenkarte oder Kreditkarte gehört in jedes Reisegepäck. Wichtig ist, auf versteckte Kostenfallen beim Geldabheben zu achten.Foto: ddp

Geht man häufiger zum Automaten, weil man nicht viel Bargeld mit sich herumtragen möchte, kann da einiges zusammenkommen.

Doch es gebe Möglichkeiten, die Kosten niedrig zu halten, sagt die Verbraucherschützerin: "Bei Kreditkarten hilft es, die Angebote zu vergleichen und die Bedingungen genau zu studieren. Bei Bankkundenkarten lohnt es sich, bei seiner Hausbank nach eventuellen Partnerbanken im Urlaubsland zu fragen." In der Regel könne an deren Automaten auch vor Ort kostenfrei Bargeld abgehoben werden.

Sparkarten als Ergänzung

Einige Banken bieten Sparkarten an, mit denen ebenfalls Abhebungen im Ausland möglich sind. Bezahlen kann man damit nicht - und es gibt auch keinen Kreditrahmen.

Reise-Weisheiten

Trotzdem könnte das eine gute Ergänzung für die Urlaubskasse sein, sagt Oelmann, denn bei manchen Anbietern fallen für die Abhebungen keine Kosten an. Die Bedingungen und die Anzahl der Akzeptanzstellen seien jedoch von Bank zu Bank unterschiedlich, so dass auch hier genau verglichen werden sollte.

Auf Kartenverlust vorbereitet sein

Wer Kredit- oder Bankkarten mit auf Reisen nimmt, muss auch damit rechnen, dass diese abhanden kommen können. "Viele Reisende sind darauf nicht vorbereitet. Sie müssen zu Hause anrufen, um die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen", sagt die Verbraucherschützerin.

Sie rät zum einen, die Karten immer getrennt voneinander aufzubewahren. Und zum anderen, die entsprechenden Notfallnummern parat zu haben. Für die Bankkundenkarte sei der zentrale Sperrnotruf, an dem rund 95 Prozent der Bankhäuser teilnehmen, unter Tel.: 0049/116116 zu erreichen. Für die Kreditkarte sollte man sich die Notfallnummer der ausgebenden Bank notieren. (dapd)

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