Das Meilenkonto ist voll

Mystische Stimmung: der Tayrona Nationalpark in Nordkolumbien.
Mystische Stimmung: der Tayrona Nationalpark in Nordkolumbien.
Foto: Contzen
Was wir bereits wissen
Man soll gehen, wenn es am schönsten ist. Aber wann und vor allem wo genau ist das? Ein paar Gedanken.

Man soll gehen, wenn es am schönsten ist. Aber wann und vor allem wo genau ist das? Nach drei Monaten auf drei Kontinenten gibt es viele Highlights. Der beste Strand – die Reisekatalog-Kulisse auf Koh Rong in Kambodscha oder doch die wilde Naturschönheit an Kolumbiens Karibikküste?

Das beeindruckendste Tiererlebnis: der Elefant auf Sri Lanka, der plötzlich vor meinem winzigen Motorroller auftauchte? Oder Schimpanse Ferdinand, der mich in Tansania mit einem tiefen Blick in die Augen zum Weinen brachte?

Die majestätischste Bergkulisse: der Blick auf den Himalaja in Nepal oder doch die surreale Wüstenlandschaft vor den Anden in Bolivien? Die schönste Stadt: das singende und tanzende Havanna oder die mystische Inka-Ruine Machu Picchu in Peru?

Eines steht fest: Schön war es überall. Doch inzwischen ist das Reisen so sehr zur Routine geworden, dass trotz Souvenirs endlich alles problemlos in den Rucksack passt. Zeit, nach Hause zu kommen.


Ihre
Mona