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Ausrüstung kann bei Lawinenunglück Leben retten

21.01.2015 | 15:00 Uhr
Ausrüstung kann bei Lawinenunglück Leben retten
Bei einem Lawinenunglück ist schnelle Hilfe gefragt. Der TÜV Süd erklärt, mit welchen Instrumenten Wintersportler sich ausrüsten sollten.Foto: dpa

München.  Wenn Wintersportler von einer Lawine erfasst werden, ist schnelle Hilfe nötig. Daher sollten sich Urlauber mit den richtigen Werkzeugen ausstatten.

Ein Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS) sollte sich möglichst intuitiv und auch mit Handschuhen gut bedienen lassen. Darauf macht der TÜV Süd aufmerksam. Das Display muss hell und klar sein. Der Lawinen -Piepser weist auf die Lage des Verschütteten hin.

Eine schnelle Ortung ist aber erst mit einer Lawinensonde mit einer Länge von mindestens 240 bis 250 Zentimetern möglich. Karbon ist als Material besonders geeignet. Darüber hinaus gehört eine stabile Schaufel in den Rucksack von Tourengehern, weil Schnee bei einer Lawine hart wie Beton werden könne, erklären die Experten.

Das LVS-Gerät, die Sonde und eine Schaufel gehören dem TÜV Süd zufolge zur Standardausrüstung von Wintersportlern, die sich abseits der gesicherten Pisten bewegen. (dpa)

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2015-01-21 15:00
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