Das aktuelle Wetter NRW 10°C
Verkehrsunfall

Zwei Schwerverletzte bei schwerem Unfall auf B54 bei Hagen

22.01.2013 | 07:21 Uhr
Zwei Schwerverletzte bei schwerem Unfall auf B54 bei Hagen
Zwei Autofahrer sind beim Zusammenstoß ihrer Wagen am Montagabend südlich von Hagen schwer verletzt worden.Foto: Andreas Bartel / WAZ FotoPool

Hagen.  Bei einem Verkehrsunfall auf der B54 sind zwei Autofahrer schwer verletzt worden. Südlich von Hagen war ein Pickup aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten. Dabei kollidierte das Fahrzeug mit einem anderen Auto. Der Fahrer wurde in seinem Auto einklemmt und musste befreit werden.

Zwei Autofahrer sind beim Zusammenstoß ihrer Wagen am Montagabend südlich von Hagen schwer verletzt worden. Ein 49-Jähriger war nach Angaben der Polizei auf der Bundesstraße 54 mit seinem Pickup auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort kollidierte er frontal mit dem Auto eines 47-Jährigen, das durch die Wucht des Aufpralls in die Luft flog und anschließend gegen einen Baum prallte.

Ein weiteres Auto konnte nicht mehr ausweichen und fuhr gegen den Pick-up, der Fahrer wurde in dem Auto eingeklemmt und dabei leicht verletzt. Der Fahrer konnte aus seinem Fahrzeug befreit werden. Alle drei kamen ins Krankenhaus. Die Polizei schätzte den Sachschaden auf 55 000 Euro. Die Prioreier Straße musste für mehrere Stunden gesperrt werden. (dpa)

Facebook
 
Kommentare
22.01.2013
11:47
Zwei Schwerverletzte bei schwerem Unfall auf B54 bei Hagen
von Ergonomy | #3

#2 Hat der Pickup Allrad?
Steht da nirgends.

#1 Sie könnten als Medium die Polizei sicherlich bei der Aufklärung unterstützen.
Gute Besserung an die Beteiligten!

22.01.2013
09:14
Zwei Schwerverletzte bei schwerem Unfall auf B54 bei Hagen
von Nervenverloren | #2

Ja, und wenn das so ist bzw. war, wie #1 schreibt, dann wird der Pickup-Fahrer nun bemerkt haben, dass sich auch mit Allrad-Antrieb nicht die Gesetze der Schwer- und Fliehkraft ausser Kraft setzen lassen.
Gute Besserung an die Beteiligten!

22.01.2013
07:34
Zwei Schwerverletzte bei schwerem Unfall auf B54 bei Hagen
von xyron | #1

Da ich diese Strecke täglich fahre, ist es mir immer wieder schleierhaft, wie man schreiben kann "aus unerklärlichen Gründen....".
Diese Strecke ist als Rennstrecke bekannt und gerast wird dort wie verrückt. Da nützen auch ein paar fest installierte Radarfallen nicht viel, weil die zu offensichtlich sind.
Selbst gestern Morgen, als es das Wetter wirklich nicht zuließ, meinte so ein Vollpfosten, er müsste ohne Ende überholen. Es kam ihm gar nicht in den Sinn, dass er bei seinem Verhalten nicht nur sich selbst sondern auch andere gefährden könnte. Für solche Leute schlage ich eine Nachprüfung vor, 5 Punkte und 3 Monate Fahrverbot, vielleicht lernen sie es dann mal. Anders als mit drastischen Maßnahmen ist solchen Leuten nicht beizukommen.

Meines Erachtens wird gerade auf dieser Strecke auch viel zu wenig für die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer getan.
Polizei raus aus den warmen Amtsstuben und einen Blitzmarathon auf der B54! Dabei könnte das Geschäft des Jahres gemacht werden.

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/7508761/create

Umfrage
Statt Priestern werden in Duisburg künftig vermehrt geschulte Laien die katholische Beerdigungs-Zeremonie vornehmen. Für Sie völlig in Ordnung – oder gar nicht ok?

Statt Priestern werden in Duisburg künftig vermehrt geschulte Laien die katholische Beerdigungs-Zeremonie vornehmen. Für Sie völlig in Ordnung – oder gar nicht ok?

 
Fotos und Videos
Aus dem Ressort
Haftstrafen für Mutter und Ex-Freund von getöteter Lea Sofie
Mordprozess
Fünf Monate nach dem grausamen Tod der zweijährigen Lea Sofie in einer Wohnung in Köln sind die Mutter und ihr Ex-Freund zu Haftstrafen verurteilt worden. Der geständige 23-jährige frühere Lebensgefährte der Mutter erhielt zwölf Jahre Haft wegen Totschlags, die Mutter sieben Jahre.
Linda K. soll 17-Jährigen mit Messerstichen getötet haben
Mord
Linda K. soll den 17-Jährigen aus ihrer Patchwork-Familie mit zahlreichen Messerstichen in Kehle, Brust und Lendenbereich getötet haben. Die Studentin schweigt zu ihrer Bluttat. Sie war während der Großfahndung am Donnerstag 20 Kilometer zu Fuß nach Langenfeld geflohen.