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Herkunft von Känguru im Sauerland weiter unklar

13.02.2016 | 13:25 Uhr

Olsberg.  Die Herkunft des durch das Sauerland hüpfenden Kängurus ist weiter unklar. Das vor einigen Tagen in Olsberg von einem Schüler gefilmte Beuteltier sei auch nicht mehr gesichtet worden, hieß es am Samstag bei der Polizei in Meschede. Schon im Juli 2015 hatte ein herrenloses Wallaby im Sauerland wochenlang für Gesprächsstoff gesorgt. Angesichts des nun neu gesichteten Artgenossen nahmen die Spekulationen wieder sprunghaft zu. So könnte es sein, dass jemand die Tiere in nicht artgerechter Weise halte und deshalb den Verlust nicht melde.

In der Region gibt es allerdings nur zwei bekannte Hobbyzüchter, die nach eigenen Angaben keines ihrer Tiere vermissen. Einer der Wallaby-Freunde hatte im August das erste durchs Sauerland hoppelnde Kleinkänguru aufgenommen. Es sei wohlauf, sagte Markus Lange aus Medebach. Die Tiere könnten auch in diesen Breitengraden überleben und ausreichend Nahrung finden. Seine Wallabys werden aufrecht bis zu 80 Zentimeter hoch und maximal 25 Kilogramm schwer.

(dpa)

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Herkunft von Känguru im Sauerland weiter unklar
Herkunft von Känguru im Sauerland weiter unklar
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2016-02-13 13:25
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