Neue Strom-Trasse - Sorge vor Elektrosmog und Monstermasten
25.01.2012 | 15:59 Uhr 2012-01-25T15:59:00+0100
Dortmund/Iserlohn. Ein Netzbetreiber baut von Dortmund über Iserlohn, Hagen, Attendorn und Kreuztal eine neue Höchstspannungsleitung. Die Anlieger an der 116-Kilometer-Trasse sind besorgt: Sie fürchten Elektrosmog und „Monstermasten“.
Anlieger an der Überlandleitung zwischen Dortmund und Iserlohn bekommen in den nächsten Tagen Besuch: Mitarbeiter einer Fremdfirma vermessen für den Netzbetreiber Amprion ihr Grundstück neu – Startschuss für den Neubau einer 110-/380 kV-Hochspannungstrasse von Dortmund über Sauer- und Siegerland bis nach Dauersberg in Rheinland-Pfalz. Nicht nur an der Freileitung steigt die Spannung – Anwohner befürchten stärkeren Elektrosmog und riesige „Monstermasten“.
Das plant Amprion:
Die RWE-Beteiligung betreibt in Deutschland ein 11.000 Kilometer langes Stromnetz, 5700 km davon können nur 220.000 Volt transportieren. Diese sollen Schritt für Schritt ersetzt werden, u.a. um in Norddeutschland kostengünstig hergestellte Energie (Wind, Kohle, Erdgas) nach Süden zu transportieren.
„Wir planen von Dortmund bis Dauersberg eine 116 Kilometer lange, leistungsfähigere 110-/380 kV-Höchstspannungsfreileitung“, sagt Amprionsprecher Dr. Andreas Preuß. Sie soll bis zum Jahr 2020 fertig sein.
Die Rechtslage:
Für das Planfeststellungsverfahren Ende 2012, Anfang 2013 ist ein Vermessen der Trasse unverzichtbar, sagt die Bezirksregierung in Arnsberg als Feststellungsbehörde. „Der Leitungsbetreiber hat das Recht, dafür fremde Grundstücke zu betreten. Das sollten die Anlieger auch akzeptieren“, sagt Werner Isermann, zuständiger Dezernent. Andernfalls kann das Betreten polizeilich erzwungen werden. Nach Angaben von Amprion-Sprecher Preuß melden sich die Mitarbeiter des Vermessungsbüros IMP bei den Grundstückseigentümern an.
Das wird gemacht:
In der bestehenden Trasse müssen alle Masten neu gebaut werden. Statt bisher 35 bis 50 Meter werden sie zwischen 50 und 75 Meter hoch sein. Einer der Gründe: Amprion muss den Grenzwert elektromagnetischer Strahlung – im Volksmund Elektrosmog genannt – einhalten. „Am besten hängt man die Leitungen einfach höher“, sagt Amprionsprecher Preuß. Dadurch sollen auch durchschnittlich 50 Prozent der Masten entfallen, weil man mit höheren Masten größere Spannfelder erzielen kann. Die neuen Leitungen sollen leiser brummen oder surren.
Die Befürchtungen:
Umgangssprachlich gesagt: Dass die Strahlung steigt und sie Beschwerden, möglicherweise sogar Krebs auslösen kann. Amprion muss einen im Bundesimmissionsschutzgesetz festgelegten Grenzwert von 100 Mikrotesla (Wert für magnetische Flussdichte) einhalten. Gemessen wird er in einem Meter Höhe direkt unter der Leitung, die unter Volllast läuft. „Im Durchschnitt messen wir nur 5 bis 15 Mikrotesla, weil die Leitungen selten mit 100 Prozent ausgelastet sind“, sagt Andreas Preuß. Kritisiert wird zudem eine Beeinträchtigung der Landschaft durch „stählerne Giganten“ (SPD Mudersbach).
Die Kritik:
Die Interessengemeinschaft „Vorsicht Hochspannung Dortmund-Süd“ hat unter der bestehenden Trasse einen Wert von 1,5 Mikrotesla gemessen, also weit unterhalb des deutschen Grenzwertes. Dennoch hält sie ihn für zu hoch. Sie verweist auf neue Erkenntnisse und auf andere Länder wie Schweiz oder Holland. In den Niederlanden gelte ein Wert von 0,4 Mikrotesla. Andreas Preuß von Amprion verweist auf unterschiedliche Messmethoden. „Dort wird 50 Meter neben der Leitung bei einer Belastung von 30 Prozent gemessen. Unter diesen Umständen erreichen wir den niedrigen Wert auch.“
Sind Änderungen möglich?
Im Prinzip Jein. Die Hochspannungsleitung wird in der bestehenden Trasse gebaut; das lässt sich leichter genehmigen. In Hagen soll Amprion auf Wunsch der Bezirksregierung von der alten Trasse abweichen und über den Ortsteil Reh (statt Hohenlimburg) bauen. Andreas Preuß sagt: „Letztlich muss der Regierungspräsident entscheiden.“ Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes Leipzig stärkt indes Neubetroffene. Platt gesagt: Wer bereits an einer Trasse wohnt, kann eine neue Leitung einfacher akzeptieren.
Die Bezirksregierung erlegte Amprion zudem auf, die Trasse zu optimieren, also wenn möglich, von Wohnbebauung abzurücken.
Macht Amprion dies?
Mmmh. Innerhalb der Trasse ist eine Versetzung um ein paar Meter möglich. „Wir gehen auf die Leute zu“, sagt Preuß. In Dortmund-Kruckel aber kämpft die IG Elektrosmog für eine Verlegung der Leitung um 500 Meter. Sie soll nicht über ein Neubaugebiet laufen. „Wir sind nicht gegen grundsätzlich gegen die bestehende Leitung. Aber wenn sie erneuert wird, erwarten wir mehr Rücksicht auf Bebauung“, sagt Günter Rohden. Für die alternative Trasse bietet er Grundstücke an, gegen die bestehende will er klagen. Ein Verfahren gegen erfolgte Enteignung laufe bereits.
Was ist mit Erdkabeln?
Zu teuer und technisch zu aufwenig, sagt Amprion. Im Münsterland werden versuchsweise elf von100 Kilometern unter die Erde gebracht. Die Kosten steigen laut Amprion um 100 auf 250 Millionen. „Die Kosten werden auf die Netzentgelte umgelegt“, sagt Amprion-Sprecher Preuß. Erdkabel bedeuteten einen enormen Eingriff in die Natur. Zurück bliebe eine 30 Meter breite Schneise, die nicht bebaut werden darf.
Worte zum Schluss
Günter Rohden, IG Elektrosmog Kruckel: „Wir wünschen uns mehr Flexibilität und vernünftige Abstände zur Bebauung. Wir sind gesprächsbereit.“
Werner Ise rmann, Bezirksregierung: „Wir hoffen auf eine reibungslose V ermessung, um schnell zu einer optimierten Lösung kommen.“
Andreas Preuß, Amprion: „Irgendwer ist immer betroffen.“
20:16
Das dolle ist, daß die Fans der Erneuerbaren neue Leitungen verhindern aber im gleichen Atemzug behaupten wegen des maroden Netzes müssen Windräder abgeschaltet werden.
Macht mal so weiter, auch Thyssen-Edelstahl ist so gut wie weg Die Chemie wird folgen.
Juchtenkäfer und Kröten sind die Zukunft Deutschlands. Deutschland wird ein schöner großer zooologischer Garten.
12:18
Die faszinierende Tatsache, das sich Deutschland zu den vorhandenen Kraftwerken für eine kontinuierlichen Stromerzeugung, mit einem bis dahin ausreichenden Stromnetz zwischen Verbrauchern und Erzeugern, aufgrund abenteuerlicher politischer, gesetzgeberischer Eingriffe eine mit zig Milliarden subventionierte wetterabhängige Zusatzausstattung zur zeitweisen Stromerzeugung leistet, kosten Unsummen von Geld, was natürlich den Strompreis auf Jahrzehnte in die progressive Steigerung treibt.
Wer sich zum Beispiel zwei Autos leistet, hat natürlich mehr Kosten als wenn er nur ein Auto nutzte aber das scheint denen die ein „Rad ab haben“ nicht plausibel, denn die verstehen gar nicht wieso nicht alle Radfahrer sind, so wie sie selbst.
Darum jubeln sie wenn sichere Kernkraftwerke abgeschaltet und Milliarden in Wetterwerke investiert werden ohne vorhandene neue Leistungsnetze in die man einspeisen könnte und außerdem noch keine Speicher für Strom hat.
Nur weil sie eine „Heiden-Panik“ vor Kernkraftwerken haben, ob wohl seit Jahrzehnten U-Boote, Flugzeugträger und Eisbrecher mit Kernkraftantrieben schadlos unterwegs sind.
Die abgebrannten Kernbrennstäbe recycelt werden können und erneut einsetzbar sind, man also gar keine sogenannten Endlager auf ewig benötigt.
Es liegt offensichtlich im Auge des Betrachters, dass es menschliche Unterschiede gibt, die sich definitiv zeigen.
Da gibt es Kinder die sind neugierig, die wollen alles wissen, interessieren sich für die Technik in ihrem Umfeld die sie eifrig untersuchen, experimentieren und studieren diese, werden zur Folgegeneration derer die ihren Mitmenschen das Leben mittels moderner Techniken erleichtern.
Aber es gibt auch solche, die haben Angst vor technischem Gerät oder entdecken, das sie nicht nur „linke Hände“ im Umgang mit der Technik haben, sondern daran kläglich scheitern.
Diese frühe Erfahrung führt zur Hinwendung zu Sachgebieten, wo das reale Scheitern an der Wirklichkeit nicht weiter auffällt. Darum machen solche einen „Bogen um technische Berufe“ und verdrücken sich an Schreibtische und Pulte, in Kanzleien und Büros oder Redaktionen oder auf „Leerstühle“. Blicken abschätzig auf „die Techniker“ die gerade das beherrschen was ihnen als Nichttechnikern, nicht gelingt und sie verunsichert. Sie ziehen es also vor in theoretischen Berufen ihr Einkommen zu finden, denn die Objektivität der Realität in praktischen Berufen, in denen der Erfolg im tatsächlichen Funktionieren und Gelingen besteht, so wie man es plante, ausführte und erreichte, das bleibt dann doch diesen Skeptikern suspekt. Da alle Technik die zum Produkt gewordene Intelligenz darstellt, ob als einfaches Werkzeug oder das durch Sateliten betriebene GPS, es disqualifiziert diejenigen die diesen Herausforderungen die in technischen Berufen „lauern“ ausgewichen sind und das fühlen die Meisten.
Darum haben sie überwiegend doch nur ein emotional furchtsames Gefühl zu technischen Sachverhalten entwickeln können, sie vertrauen den Technikern und der hochentwickelten Technik nicht, sie haben schlicht Angst vor dem was sie selbst nicht durchschauen.
Das dabei auch ein weiterer rationaler Bereich, nämlich die Ökonomie, also auch ein ähnlich kompliziertes Feld von abhängigen Funktionen, Ursachen und Folgen mit objektiven Zahlenwerten und Auswirkungen wie in der Technik, nicht durchschaut wird, liegt auf der Hand.
Die Parteigänger des Zeitgeistes sind eigentlich arme Hänsel und Lieschen, relativ überfordert und emotional engagiert sich mit visionären Ideologien in den Vordergrund zu manövrieren, sich wie Kinder zu empören und „rum zu zicken“, obwohl sie sich selbst als wichtige Protestler beweihräuchert wissen wollen. Der Modebegriff „Wutbürger“ zeigt darum einen frustrierten Empörten, der sich an irgendetwas klammert, bestätigen als Regredierende anschaulich die Entwicklungstheorie Darwins. Das grüne Motto, zurück zur Natur gipfelt dann im „auf die Bäume ihr Affen“.
Schaut man in die aktuelle Entwicklung der Unternehmensentscheidungen, stehen Massenentlassungen an, denn die Energie intensiven Branchen in der Metallherstellung, der Chemie usw., haben erkannt, das eine reale wirtschaftliche Perspektive durch Ökoirrsinn in Deutschland verloren ging. Fehlende Vernunft liegt wie Mehltau über dem Land, im Zeitgeist tradierender deutscher Tragik.
12:08
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
18:03
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
17:03
die den Untergang prophezeihen, wenn neue Formen der Energiegewinnung entwickelt werden. Mit Füssestillhalten geht das natürlich nicht.
Da muss man schon mal ran. Und es steht den Atomstromfans ja auch frei es den Kohlefans gleichzutun und Verfahren zu entwickeln mit denen der atomare Abfall entgiftet wird. DIe Kohlefraktion hat den Ar$ch hochgekriegt und will zukünftig ihre Abagse in Kunststoff verwandeln.
Meigusto, nur mal zum Nachdenken, der Oligarch RWE ist sowohl Kohlefraktion und auch Atomfraktion.
Sie bringen es fertig sich innerhalb weniger Beiträge zu widersprechen.
14:43
Nicht jedes deutsche Großkraftwerk wird nuklear befeuert. Der Schwerpunkt der bundesdeutschen Stromproduktion liegt immer noch auf der Verbrennung von Braun- und Steinkohle. Und dank der "Energieträgerumstellung" der derzeitigen Bundesre(a)gierung wird dies auch noch lange so bleiben.
Ob es möglich ist, Länder wie Bayern und BaWü nachts dadurch hellzuhalten, indem auf jeder Erhebung, die höher als 50 Meter ist, eine Windmühle aufzustellen, ist fraglich, aber die Antwort erleben deren Einwohner vielleicht in ca. 15 Jahren. Bis dahin werden die weitere Außerbetriebnahme bestehender Kraftwerkleistungskontingente und Blockaden von Neuerrichtungen sowie der wachsende Stromhunger für genug "Spannung" im System gesorgt haben.
Wenn dann das Licht ausgeht und jeder, der es kann, den Kohlegrill bzw. Kamin oder das Terrassenfeuer entzündet, um die auftauende Tiefkühlkost darauf zuzubereiten, dann haben wir wahrlich eine vollkommen dezentralisierte Energieerzeugung erreicht und brauchen uns über Übertragungsnetze keinen Kopf mehr machen.
10:41
von daher ist das Problem eben nicht bei Ökostrom zu suchen, sondern man muss ganz konkret fragen warum Bayern immer noch keine lokale Stromproduktion im ausreichenden Maße hat.
Ob die Masten jemals Strom aus Offshoreprodution transportieren oder doch niederländischen und polnischen Atomstrom ist für die Trassenverkäufer unerheblich. Und auch RWE macht es nichts, die erpressbareren Regierungen und Völker aus den Kleinstaaten der EU für ihr Gewinnstreben zu missbrauchen und dank laxer lokaler Behörden AKW genehmigt zu bekommen, der Belastungen und Ewigkeitskosten dann auf die EU abgewälzt werden.
Ja sicherlich wer Waren zu den unterversorgten Völkern bringt mißbraucht diese?
Meigusto falls vorhanden, Gehirn einschalten.
09:06
"Monstermasten" quer durch Deutschland sind der (ungeeignete) Strohalm, zu dem panisch gegriffen wird, um den beschlossenen schrittweisen deutschen Energieausstieg (= die Abkehr von erprobten und zumindest in Deutschlan sicherheitstechnisch bewährten Energiequellen hin zu Gelegenheits- und Schönwetterstromspendern) irgendwie zu stemmen zu versuchen.
Da sich ein Industriestandort mit ca. 80Mio privaten wie gewerblichen Stromkunden aber auch trotz massivstem staatlichen Sponsorings nicht aus Windböen, Sonnenschein und EHEC-Reaktoren allein ausfallsicher versorgen lässt, müssen zur Deckung des durch die kleingesparten Übertragungsnetze nicht importierbaren Strommengen zunehmend wieder die Anlagen, die vor kurzem noch als Weltklima-Killer geschmäht und verleumdet wurden, wieder reaktiviert werden, damit die Massen weiter rund um die Uhr mit den Ideologien der Ökolobbymafia beschallt werden können.
Dabei täte ein kapazitätsbedingter kurzer totaler Netzausfall vielleicht mal gut, um den einen oder anderen dazuzubringen, die durch die skandalabhängigen Medien eindoktrinierten Dogmen kritisch zu hinterfragen.
06:17
Energieoligarchen wqllen zentrale Kraftwerke. Ob das nun Atomkraftwerke sind oder WIndparks spielt da keine Rolle. Für beide gibt es fette Subventionen vom Staat.
Für sinnvolle verbrauchsnahe Stromerzeugung gibt es deutlich weniger. NRW wird Transitland weil Bayern schlicht keinen eigenen Windstrom produziert. Selbst schuld kann man da nur sagen. Da hilft es nur die betroffenen Anlieger aus einer Transitmaut zu entschädigen. Nur wenn die Gesundheit und der Vermögensschutz der Anwohner zu einem wirtschaftlichen Faktor bei der Trassenplanung wird, werden die realen Trassenkosten abgebildet.
So,so die Oligarchen hängen am Tropf des Staates. Würden den Oligarchen keine Komunalabgaben zahlen würde in vielen Städten kein Stadtbus mehr fahren und auch kein Schwimmbad mehr zur Verfügung stehen. Daß für Windparks Subventionen gezahlt werden ist doch nicht die Schuld der Oligarchen. Der Gesetzgeber hat beschlossen funktionierende Kraftwerke stillzulegen und eine zweifelhafte erneuerbare Stromversorgung aufzubauen. Der Bau von Windrädern ist Jedem, nicht nur den Oligarchen erlaubt
Wenn Sie glauben NRW sollte keine Trassen für die Stromversorgung Bayerns zur Verfügung stellen dann können die Bayern ihre Leitungen Richtung NRW kappen und mit Österreich, der Tschechei und der Schweiz einen Stromverbund gründen. Wegen der dort vorhandenen natürlichen Wasserkraft ist der Strom dann wesentlich billiger.
Übrigens mit Ihrer Superüberlegung könnte Niedersachsen, die Niederlande, Belgien, Hessen und Rheinland-Pfalz sich ja mal weigern Transitland für NRW zu werden. Dann werden die alten Kohlekraftwerke in NRW mit Vollast die Luft verpesten.
Meigusto erst denken, dann schreiben!
21:57
ich würde den atomstrom gegner den saft sofort abdrehen.
sollen die doch mal beweisen das sie mit wind und bio und sonnenstrom auskommen.
vioelleicht werden dann mal welche wach wenn plötzlich der fernseher oder der kühlschrank ausgeht weil kein strom mehr da ist.
und erst recht kein handy mehr geladen werden kann usw.
denn bisjetzt sind die atomstrom gegener ja jeden beweis schuldig geblieben das diese ohne atomstrom leben können.