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Messerstiche, Fingerbrüche, Geiselnahmen in NRW

26.09.2012 | 21:12 Uhr

Immer wieder gab es in den letzten Jahren Übergriffe auf Sachbearbeiter - auch in NRW. Einige der schlimmsten Beispiele:

18. März 2010: In Essen attackiert ein 29-Jähriger, der sich beschweren wollte, zwei Angestellte mit einem Teppichmesser. Die Mitarbeiter werden leicht verletzt.

1. Oktober 2009: In Herne bricht ein Mann (26) einem Sicherheitsmann der Arbeitsagentur zwei Finger. Der Täter durfte die Behörde ohnehin nur mit einem Sicherheitsdienst betreten, weil er Hausverbot hatte. Auslöser des Ausrasters war ein fehlender Antrag.

5. September 2007: In Aachen bedroht eine 46-Jährige in einem Jobcenter zwei Mitarbeiter mit einer Waffe und nimmt sie als Geiseln. Die Frau, der die finanzielle Unterstützung gestrichen worden war, wollte Geld oder Essensmarken erpressen.



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