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800 Betriebe betroffen

01.03.2012 | 18:52 Uhr

In Deutschland wurde bisher bei Tieren aus 797 Betrieben das „Schmallenberg-Virus“ festgestellt. Es wurde im Herbst 2011 zum ersten Mal nachgewiesen. Nach Stand vom 1. März sind laut Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit bundesweit insgesamt 58 Rinder-, 701 Schaf- und 38 Ziegenhaltungen betroffen.

NRW hat den höchsten Anteil mit 28 Rinder-, 243 Schaf- und 11 Ziegenhaltungen. Die Zahl der betroffenen Tiere ist nicht bekannt.

Das Virus wird von Gnitzen und anderen Stechinsekten übertragen. Forschungen haben ergeben, dass das Muttertier zu einer bestimmten, frühen Phase der Trächtigkeit infiziert werden muss, damit der Fötus geschädigt wird.

Für den Menschen sollen die Viren ohne Risiko sein.
Infos: www.fli.bund.de



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