Weiberfastnacht sorgte für jede Menge Schlägereien

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Allein in Köln musste die Polizei an Weiberfastnacht zu dutzenden Einsätzen ausrücken. Sogar am frühen Morgen sorgten feiernde Jecken noch für Ärger.

Köln/Düsseldorf. Feiernde Jecken haben die Kölner Polizei auch in der Nacht zum Freitag beschäftigt. "Schlägereien haben wir noch jede Menge", sagte ein Polizeisprecher am frühen Morgen. Die Rettungskräfte mussten gegen 02.30 Uhr noch rund 60 Einsätze abarbeiten. In Düsseldorf kümmerten sich Polizisten nachts noch vereinzelt um Ruhestörer und Randalierer. "Bei uns ist es für Karneval relativ ruhig", sagte ein Sprecher.

An Weiberfastnacht feierten Zehntausende Menschen in den Innenstädten. Wie oft Polizei und Sanitäter zum Auftakt des Straßenkarnevals insgesamt ausrücken mussten, stand noch nicht fest. Auch in Aachen kam es nachts zu kleineren Prügeleien und Streitigkeiten. Vier Polizisten wurden bei den Einsätzen leicht verletzt, wie ein Polizeisprecher in Aachen sagte. (dpa/lnw)