Verschleppte Arzu Ö. starb durch Kopfschüsse
10.02.2012 | 12:05 Uhr 2012-02-10T12:05:00+0100
Detmold. Im Fall der getöteten Kurdin aus Detmold hat die Staatsanwaltschaft weitere Details bekannt gegeben: Demnach wurde Arzu Ö. mit Schüssen in den Kopf getötet. Die junge Frau war von ihren Geschwistern entführt worden. Sie stehen im Verdacht, sie anschließend getötet zu haben.
Im Fall der von ihren Geschwistern verschleppten und getöteten Kurdin Arzu Ö. aus Detmold hat die Staatsanwaltschaft jetzt die Todesursache bekannt gegeben. Die 18-Jährige sei an Schüssen in den Kopf gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft Detmold am Freitag mit. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt, der Todeszeitpunkt sei derzeit noch unbekannt.
Die Geschwister sollen Arzu Ö. am 1. November aus der Wohnung ihres deutschen Freundes verschleppt und dann getötet haben. Ihre Leiche wurde erst Tage später auf einem Golfplatz nahe Lübeck gefunden.
Als Motiv vermuten die Ermittler, dass die jesidische Familie die Beziehung der jungen Frau zu einem Deutschen nicht duldete. Wegen der Tat sitzen derzeit drei Brüder und eine Schwester in Untersuchungshaft. Als Beschuldigte gelten zudem ein weiterer Bruder und der Vater der Toten. Einer der Brüder hat bislang gestanden, an der Entführung von Arzu Ö. beteiligt gewesen zu sein. Der Rest der Familie schweigt. (dapd/we)

13:14
Das war kein Mord, sondern eine Hinrichtung. Ich bekomme immer mehr Angst in Deutschland.
12:45
dem stimme ich voll und ganz zu aber so etwas wird ja hier in deutschland als ausländisches temperament gesehen....
12:39
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Dem pflichte ich voll bei. Die Ausländer die sich integrieren, gegen die habe ich auch nichts. Nur wer sich hier in seiner Ehre gekränkt fühlt, hat definitiv nichts in Deutschland zu suchen. Aber diese Ausländer sind ja eh nur wegen des Geldes hier und nicht weil sie zu Deutschland stehen. Aber in einer Sache würde ich dann doch widersprechen, diejenigen sehr lange wegzusperren - kostet der gesamten Bevölkerung zu viel Geld. Man sollte solche "Bestien" sofort ausweisen, also dahin schicken, woher der Pfeffer kommt, und ein Verbot aussprechen jemals wieder Deutschland zu betreten.