Unbekannte sprengen Sparkassen-Filiale im Münsterland
24.09.2012 | 07:21 Uhr 2012-09-24T07:21:43+0200
Nottuln-Darup. Beim Versuch, einen Geldautomaten zu knacken, haben Unbekannte in Nottuln (Kreis Coesfeld) eine ganze Bank gesprengt. Wie die Polizei mitteilte, sind bei der Explosion Trümmer bis zu 80 Meter weit geschleudert worden, niemand wurde verletzt. Der Geldautomat ist bislang nicht gefunden worden.
Unbekannte haben im Kreis Coesfeld eine Sparkassenfiliale zerstört. Die Täter versuchten in der Nacht zu Montag nach Polizeiangaben vermutlich, mit Sprengstoff einen Geldautomaten in Nottuln-Darup zu knacken, sprengten dabei aber gesamte Geschäftsstelle. Trümmer flogen bis zu 80 Meter weit. Zwei gegenüberliegende Gebäude wurden beschädigt. Menschen wurden offenbar nicht verletzt.
"Hier herrscht eine gespenstische Atmosphäre. Die Feuerwehr hat Notstromaggregate eingerichtet. Der Schaden an der Filiale dürfte sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen", sagte der Polizeisprecher. Ob das Gebäude wieder nutzbar sein werde, konnte er nicht einschätzen. Im Laufe des Montags werden Statiker das Haus auf Einsturzgefahr hin untersuchen.
Der Geldautomat wurde unter den Trümmern zunächst nicht gefunden. Nach ersten Zeugenaussagen seien die Täter entweder mit einem einen dunklen Pkw oder einen silberfarbenem Kombi unterwegs gewesen, hieß es. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Die Spurensicherung erfolge bei Tageslicht. (dapd)

20:33
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16:18
Alder, da habense doch etwas übertrieben.
Musste sofort an "Böse Mädchen" von letzten Freitag denken.
Wo die beiden Mädels an der Parkbank sich zu schaffen machten, der darauf sitzende Passant fragte: "Was machen sie da?". Antwort: "Wir sprengen die Bank"
Bin vor lachen fast vom Stuhl gekippt.
Aber das das eine Woche später jemand wörtlich nimmt...
Könnte man da nich RTL Verklagen, wegen anstiftung? :-)
Zum glück wurde niemand verletzt.
13:26
Die Räuber werden auch immer Dümmer, diese konnten bestimmt Kilo und Gramm nicht auseinander halten! Ich sag ja immer der Bildungsabschluß der Generation Do.f, läßt immer mehr zu Wünschen übrig!
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13:16
Was kommt als nächstes? Panzerangriff auf Geldautomaten?
13:01
@ Drunnsonst, #7
wie man liest, sind "deine" Täter gefasst.
Nicht, dass wir uns wieder, wie einst bei der erfundenen Dönerconection, bei unseren europäischen Nachbarn entschuldigen müssen!
So "erfunden" war die Dönerconnection gar nicht. Im Zusamenspiel zwischen MIT, BND und DIA wurden Millionen Euro aus der organisierten Kriminalität - überwiegend aus Drogengeschäften in der BRD - gewaschen und gingen auch an die PKK, die damit Angriffe in der Türkei fianzierte, was wiederum der Türkei die Vorlage und Begründung zu mehreren militärischen Interventionen in Syrien und im Nordirak gab. Als Abfallprodukt erhielten DIA und BND Informationen über geplante islamistische Terrorakte in der BRD und gegen NATO-Truppen, die daraufhin verhindert werden konnten. In Heilbronn 2007 zahlte der seitdem "spurlos" verschwundene Islamist Mehmet K. 2,3 Millionen Euro auf ein Konto einer islamistischen Organisation ein und wurde dabei vom DIA, BfVS und dem LKA beobachtet, als es zur - nun dem ominösen NSU zugeschriebenen - Schiesserei kam. Mehmet K. hatte 2006 dem BKA die angebliche Mordwaffe aus der Schweiz - da stammten die Waffen auch her - zum Kauf angeboten. Schon seltsam - oder?
Ah, und deshalb haben sie den Kennedy umgebracht, nicht wahr?
Ruhig, Brauner!
Und Sie glauben wohl auch noch daran, dass der Osterhase das Kind von Nikolaus und Christkind sei. Den Einsatz von MIT, DIA und BND können sie bei "wikileaks" nachlesen und in den Prozessen um die Sauerland Gruppe und den laufenden Prozess in Düsseldorf um die Al-Kaida Gruppierung aus dem Ruhrgebiet spielen diese Fakten durchaus eine Rolle. Zum Fall des Mehmet K. und seines Angebotes die Tatwaffe nach dem Ende der Mordserie 2006 an das BKA verkaufen zu wollen, hat der Spiegel schon umfassend berichtet. Und nun?
12:32
da wollt wohl einer Klotzen statt Kleckern !
11:03
Lesen bildet:
http://www.fr-online.de/panorama/unheimliche-serie-bande-sprengt-reihenweise-geldautomaten,1472782,3066242.html
Die Methode und die überwiegenden Tätergruppen sind lange schon bekannt. Nachdem durch Schutzvorrichtungen die Sprengung der Bankautomaten mittels eingeleitetem Gas nicht mehr funktioiniert, setzen die Täter nun auf konventionellen Sprengstoff.
11:01
sieht eher nach falschberatung aus.
hahaha scheinen einige 100.000 Euro an Mafiageld gewesen sein.
10:32
Super. Unter den Kommentatoren sind wieder Hellseher, die anscheinend die Protagonisten einer eigenen Fernsehserie wie "Medium" oder so sein könnten.
Jedes mal wieder sehr interessant zu lesen....
10:01
Das grenzenlose Europa sorgt eben auch für grenzenlose Überraschungen. Solche "explosiven" nächtlichen Bargeldabhebungen sind das Markenzeichen hochflexibler und mobiler osteuropäischer Räuberbanden, die schon längst begriffen haben, dass tagsüber an zeitschloss gesicherten Tresoren der Bankschalter kein lohnenswerter Bankraub mehr gemacht werden kann.
Unsinn das auf "Musikanten sind in der Stadt" zu reduzieren.
Das ist rechtsradikales, rassistisches Dummgeschwafel !
Der kleine Simon sollte sich in diesem Fall mal die Kriminalitätsstatistik ansehen.
Wenn die Ideologie den Blick auf Tatsachen versperrt wird es lächerlich.
#4-2
Wer wie Sie (oder du?) nicht einmal weiß, dass eine Statistik über einen Einzelfall nichts aussagt, sollte auch nicht damit argumentieren. Aber das ist wohl eine Sache der Ideologie.