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Turnhallen in Beschlag: Land will Notunterkünfte auflösen

28.03.2016 | 09:47 Uhr
Bald kann in Turnhallen wieder gekickt und geschwitzt werden.
Bald kann in Turnhallen wieder gekickt und geschwitzt werden.Foto: T. Titz/Archiv/dpa

Arnsberg.  Bald kann in den vom Land Nordrhein-Westfalen als Flüchtlingsnotunterkunft genutzten Turnhallen wieder gekickt und geschwitzt werden. Das kündigte die Arnsberger Regierungspräsidentin Diana Ewert im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa an. Insgesamt würden noch 47 Turnhallen vom Land als Notunterkünfte genutzt. Die Hallen sollen nach und nach wieder freigemacht werden. Ein Dutzend davon könne vermutlich schon im April wieder von Schulen und Vereinen genutzt werden.

Spätestens nach den Sommerferien könnten alle Sporthallen wieder normal genutzt werden, sagte Ewert. Sie bedankte sie sich bei den betroffenen Schülern, Lehrern, Sportvereinen und Kommunen für das Entgegenkommen. "Das war eine Notsituation, wir mussten die Menschen ja erst einmal unterbringen."

(dpa)

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Turnhallen in Beschlag: Land will Notunterkünfte auflösen
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2016-03-28 09:47
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