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Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst

17.09.2012 | 10:00 Uhr
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst

Hagen.   Der Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an den Autobahnen wächst. Raststätten in Nordrhein-Westfalen laufen abends über. Die Nachfrage nach Lkw-Stellplätzen kann mit der Zunahme des Güterverkehrs auf der Straße nicht mithalten.

Sie stehen ständig im Stau. Sie quälen sich durch Baustellen. Eng geht es mit dem 40-Tonner zu. Endlich beim Discounter. Zu spät. Keine Abfertigung - zur Strafe. Sie kennen das böse Spiel. Den Ärger drücken sie weg. Wieder fahren, fahren, fahren auf der Autobahn.

Nach viereinhalb Stunden müssen sie Pause machen. Der Gesetzgeber will es so. Wehe nicht. Eine Überschreitung kann teuer werden. Wohin mit dem Brummi? Kein Platz. Keine Chance. Ab 16, 17 Uhr laufen die Raststätten über. An der Einfahrt ist Schluss. Die Spur ist zugeparkt. Die Suche nach einem Stellplatz nervt. Frust im Führerhaus. Jetzt wird geparkt. Egal wie. Es reicht.

Nichts rollt mehr. Jede Nacht kommt es zu lebensgefährlichen Situationen, wenn Autos in hohem Tempo einbiegen wollen und vor ihnen ein Lkw an einer Stelle parkt, an der er nichts zu suchen hat. „Es spielen sich haarsträubende Szenen ab“, sagt Günter Trunz, Sprecher des ADAC Westfalen. „Die Mittel für den Bau von Lkw-Stellplätzen müssen im Interesse der Verkehrssicherheit aufgestockt werden.“ Das Problem ist erkannt, die Suche nach Lösungen schleicht vor sich hin.

Nachfrage nach Lkw-Stellplätze kommt mit der Zunahme des Güterverkehrs nicht mit

Straßen-NRW hat ihre Zahl in den vergangenen vier Jahren von 4.200 auf 5.500 erhöht. Die Baukosten pro Platz liegen bei 30.000 bis 50.000 Euro. Nach einer Prognose werden bis zum Jahr 2025 zwischen Rhein und Ruhr 10.500 Stellplätze an Autobahnen benötigt, Trunz: „Die Nachfrage nach Lkw-Stellplätzen kann mit der Zunahme des Güterverkehrs auf der Straße nicht mithalten. Und in den nächsten fünfzehn Jahren soll er sich verdoppeln.“

Keine rosige Aussichten. Christoph Kösters, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW, weiß das: „Vielfach gibt es Engpässe. 15.000 bis 20.000 Stellplätze fehlen. Es kneift überall.“ Eine Möglichkeit, die Stoßzeiten am späten Nachmittag und in der Nacht zu entzerren, sieht Kösters nicht: „In der Regel sind es Liefervorgaben der Kunden, die den Takt bestimmen.

Nur bei einer Änderung der Abläufe hätten die Fahrer mehr Spielraum. So, wenn sie vor sechs Uhr anliefern könnten. Aus Lärmschutzgründen geht dies oftmals nicht.“ Vieles geht im Alltag der Fernfahrer nicht. Parken in Gewerbegebieten ist untersagt, Parken beim Kunden nur in Ausnahmefällen möglich. „Viele Fahrer sind genervt.“

Fernfahrer haben Nachwuchssorgen

Heinrich Ketelhut aus Oldenburg auf jeden Fall. „Es ist nur noch Kampf“, sagt der 60-Jährige, der für DHL unterwegs ist. „Ich nehme es jeden Tag hin, irgendwie.“ Jährlich fährt er 110.000 Kilometer. Er parkt mit seinem Sattelzug an der Raststätte Lichtendorf-Süd in Schwerte an der A 1. Der Ärger über die verfahrene Parkplatzsituation sitzt tief: „Wo sollen wir denn hin?“

Marcus Borgstedt aus Vlotho stimmt in den traurigen Chor ein. Mit seinem Kühlwagen ist er als Nachbar unter Kollegen nicht gerne gesehen. Zu laut, zu nervig. „Mir haben sie schon mal die Reifen zerstochen.“ Den 43-Jährigen, „ich fahre seit 20 Jahren“, beschäftigt ein noch größeres Problem. „In 20 Jahren stehen die Räder still. Es gibt viel zu wenig Nachwuchs.“

Die Gründe sind naheliegend: Die Arbeitszeiten sind wenig familienfreundlich, und der Verdienst liegt bei einer 57-Stunden-Woche im Schnitt bei 2 000 Euro brutto im Monat. Nebenan nimmt Alexander von Linden die Finger zur Hilfe und zählt die Autobahnen auf, an denen Parken eine Katastrophe ist: „A1, A 7, A 3, und die A 45.“

Neue Stellplätze zwischen Burbach und Hagen

Letztere bekommt noch in diesem Jahr zwischen Burbach und Hagen mehr Parkplätze. An der Rastanlage Löffelberg sollen in Fahrtrichtung Siegen 23 Stellplätze entstehen. Der 41-Jährige aus Iserlohn, seit fünf Jahren auf dem Bock, ist über das Verhalten vieler Kollegen entsetzt: „Jeder macht beim Parken, was er will.“

Das muss die Autobahnpolizei Dortmund auf den Plan rufen. „Ja“, sagt Sprecher Kim Freigang, „das ist Teil unserer täglichen Erfahrung. „In der Regel erteilen wir einen Platzverweis, wenn jemand verantwortungslos parkt.“ Ein Bußgeld gibt es, wenn er sich sperrt. Bei allem Ärger gibt es auch Zufriedenheit. Andreas Hilbert aus Hallenberg, seit 16 Jahren Kraftfahrer, versichert. „Ich bin mit Herzblut dabei. Wenn ich drei Tage zu Hause bin, werde ich unruhig.“ Sie fahren, fahren, fahren auf der Autobahn.

Joachim Karpa



Kommentare
19.09.2012
13:39
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von ruhry | #21

Wenn die Bahn flexibler wäre und große Logistikzentren für den Kurzstrecken-Weitertransport per LKW bereitstellen würde, würden auch die Straßen entlastet. Aber die bereiten ja lieber den Börsengang vor und müssen die Gewinne an die Politik abführen die sie dann an notleidende EU-Staaten verschenken. Solange sich da nichts ändert fährt der Brummi eben auf der Straße und es gilt die Weisheit "das man Obst und Gemüse eben noch nicht per E-Mail verschicken kann".

1 Antwort
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von sidewinderdxii | #21-1

Obst und Gemüse, kann man auch nicht per Bahn verschicken. Erstens muss die Kühlung gewährleistet werden und zweitens, muss die Ware schnell an die Märkte geliefert werden, bevor sie Verdirbt. Beides kann die Bahn nicht gewährleisten und damit bleibt nur der LKW. Es gibt auch so tolle Transporte (wie mein Bruder bereits hatte), wo 10 LKW losgeschickt werden, für 30 Tonnen gewicht. Alle 10 LKW waren voll beladen (Abfüllanlage), den Transport hätte man auf das Gleis schicken können aber da kein Gleisanschluss in der Nähe ist (wurde unter Medorn zurückgebaut), blieb nur der LKW.

19.09.2012
10:53
#19 nein das ist nicht Aufgabe des Gesetzgebers,
von meigustu | #20

sondern Aufgabe der Spediteure. Die können sich ja zusammen tun und Rastplätze für Ihre Fahrer bauen.

2 Antworten
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von truckerchen | #20-1

Selten so ein Blödsinn gelesen!

Der Gesetzgeber hat sich zur Schulpflicht entschlossen. Müssen wir Eltern die Schulen unserer Kinder selber bauen?

Ja wenn das so ist
von meigustu | #20-2

dann möchte ich das mir der Gesetzgeber Geld schenkt damit ich die Steuern bezahlen kann, schließlich hat er die auch beschlossen.

Es ist schlicht eine Entscheidung was die Allgemeinheit trägt oder nicht. Parkplätze für Laster gehören sicherlich nicht zu dem was der Staat bezahlen sollte.

19.09.2012
10:48
Wer möchte, daß
von bigkahuna | #19

LKW-Fahrer ihre Lenkzeiten einhalten und vorgeschriebene Pausen machen sollen, muß ihnen dann aber auch die entsprechenden Möglichkeiten bieten.

1 Antwort
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von sidewinderdxii | #19-1

Richtig, dafür könnte z.B. die Maut eingesetzt werden. Ich möchte garnicht wissen, wieviele Milliarden, die durch die Maut und Mineralölsteuer eingenommen werden und eigendlich für die Infrastruktur genutzt werden sollten, zweckentfremdet werden. Irgendwoher müssen die Milliarden die in die kaputten EU Staaten gehen, ja herkommen.

19.09.2012
10:35
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von VfL-Torpedo | #18

Die Damen und Herren aus dem Speditionsgewerbe machen mit Ihren Tonnen-schweren Gefährten die Straßen kaputt, verursachen permanenten Stau und drücken jetzt auf die Tränendrüse um Parkplätze zu bekommen, wodurch sie noch mehr Geld von der Allgemeinheit wollen. In Bonn wird demnächst die A565 komplett erneuert, wodurch monatelange Staus vorprogrammiert sind. Und warum ? Weil der Schwerlastverkehr Millionen schwere Schäden verursacht hat. Da gibts nur eine Lösung: Maut verdreifachen und den Erlös in die Schiene investieren. Mehr Parkplätze zieht mehr LKW-Verkehr an. Das kann kaum die Lösung sein.

2 Antworten
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von Broncezeit | #18-1

Wozu werden wohl Straßen gebaut?

Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von sidewinderdxii | #18-2

Klar, die Ware auf die Gleise. Dann braucht ihr bestellter TV vom Versender, bis zu ihnen 2 Wochen statt 2 Tage. Na wer jammert dann wohl, wenn er nicht in die Röhre gucken kann? Die Bahn ist für Stückgut ungeeignet, weil da nur Sammelladungen gehen und die Ware solange am Umschlagbahnhof steht, bis der Zug genug Ladung hat.
Die meisten Staus, entstehen übrigens nicht wegen den LKW´s, sondern wegen der PKW Fahrer, die aus Angst vor dem LKW von 140 auf 90 runterbremsen, die LKW ausbremsen oder Schneiden. Von den LKW´s im katastrophalen Zustand aus dem Umliegenden EU Ländern, rede ich mal nicht, dies ist ein anderes Thema.

19.09.2012
09:18
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von The_Rebel | #17

Einfach alles auf die Schiene verlagern und regionale Umschlag-/Logiostikzentren bilden, von denen die Versorgung/Belieferung einer Region sichergestellt ist.Schon gibt es weniger LKW auf der Autobahn, mehr Stellplätze für die Verbleibenden und der Umwelt ist man auch ein Stück weit entgegengekommen. Darüber hinaus werden auch die Straßen weniger in Mitleidenschaft gezogen und der Bund spart auch noch Geld und bekommt mehr durch die bessere und wirtschaftlichere Auslastung der Bahn.

1 Antwort
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von Broncezeit | #17-1

Auch duie Bahn benötigt mehr Stellplätze für mehr Güterverkehr. Waggans kann man nicht stapeln..
Schienen und Oberleitungen sind verschleißfest?

19.09.2012
09:09
Frust der Autofahrer über voll Parkplätze wächst
von jokel | #16

da überall LKW´s legal oder illegal parken, weil der RamsAua lieber seine Wähler in der Provinz beglückt und/oder böse Terrorradler verfolgt.
Denk mal in der Halbzeitpause drüber nach.
Neh 15 Stunde, schaffs du schon.....

19.09.2012
08:49
#14 genau, nicht ein Spediteur will einen Rastplatz bauen.
von meigustu | #15

Da hilft nur eins hartes und konsequentes Vorgehen der Polizei gegen alle Wildparker. Man kann nicht überall vom Markt faseln und dann aber nach verdeckten Subventionen schreien.

18.09.2012
23:07
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von lq7600 | #14

Also der LKW gehört Herrn Traffic. Herr Traffic schickt einen Fahrer mit dem LKW los.
Herr Traffic erhält für die Fuhre ein Entgelt.
Warum schiebt Herr Traffic sein Betriebsrisiko, also die Einhaltung der einschlägigen Gesetze, auf den Gesetzgeber ab? Wo gibt es das denn?? Für die Ruheräume ist der Herr Traffic zuständig und nicht der Gesetzgeber. Der Bau von Parkplätzen für LKW aus Staatsknete ist eine Subvention, die eigentlich dem zu versteuernden Gewinn des Herrn Traffic hinzugerechnet werden müßte.
Welches stationäre Unternehmen erhält schon den Betriebslokus vom Finanzamt bezahlt??

18.09.2012
23:06
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von elementauscrime | #13

, aber das der steuerzahler für die durch die "justintime"-abladeform notwendig gewordenen zusätzlichen parkplätze parat stehen muss, ist unerhört. die - wenn man den im artikel angegebenen hungerlohn für die durchschnittlich 57 arbeitsstunden die woche glauben darf - im wortsinne armen fernfahrer sind die gekniffenen. eine eklatante fehlentwicklung mit dynamischer entwicklung zeigt schon heute eigentlich nicht mehr hinnehmbare auswucherungen. und die profiteure sonnen sich, der aktuelle reichen-/armuts-bericht/-vergleich läßt grüßen, während staat, steuerzahler und fahrer die zeche für sie zahlen. da muss man mindestens 3 x tief durchatmen.............

18.09.2012
21:37
Und?
von Partik | #12

Was kümmert uns das ausufernde Just-in-Time-Verhalten der Speditionskunden? Wir haben doch jetzt schon alles in den Läden zur Verfügung. Wofür soll der LKW-Verkehr denn in den nächsten Jahren noch ansteigen? Das kann ja nur unnütze Globalisierung sein.

Anscheinend ist der LKW-Kilometer durch den gnadenlosen Preiskampf dermaßen billig geworden, dass viele LKW schon jetzt auch für kleinere Fuhren fahren.

Stellplatz um Stellplatz zu bauen, hat keinen Sinn. Auf die grüne Wiese kann man die LKW auch nicht stellen, dann geht das Theater wegen fehlender Duschen und Restaurants los.

Es bleibt nur eins: Augen zu und durch. Es trifft zwar erstmal die Fahrer, aber anders ist der Masse der LKW nicht bei zu kommen. Wir können Raststätten mit Milliardenkosten ausweiten wie wir wollen, es werden immer mehr LKW ankommen, als Parkplätze zur Verfügung stehen.

Ich zumindest fühle mich im Auto auf den Einfahrten zu Rastplätzen durch diese kreuz und quer parkenden Ungetüme schon jetzt extrem gefährdet.

1 Antwort
Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst
von Broncezeit | #12-1

Auch ohne "Just in Time" müssen alle Güter von A nach B gefahren werden.

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