Über hundert Hinweise im Fall Mirco
07.09.2010 | 11:31 Uhr 2010-09-07T11:31:00+0200Grefrath.Die Polizei hat mit rund 1000 Beamten fieberhaft nach dem vermissten Mirco aus Grefrath gesucht - bislang ohne Erfolg. Aus der Bevölkerung gingen inzwischen weit über hundert Hinweise zum Verschwinden des Zehnjährigen ein.
Die Polizei hat ihre Suche nach dem vermissten zehnjährigen Mirco aus Grefrath noch einmal deutlich verstärkt. Rund 1000 Beamte aus ganz Nordrhein-Westfalen durchkämmten in Hundertschaften und zum Teil mithilfe von Spürhunden das Gebiet um den Heimatort des Jungen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Im Vergleich zu den Vortagen wurde die Zahl der eingesetzten Polizisten damit noch einmal mehr als verdreifacht. Einen entscheidenden Hinweis auf den Verbleib des Jungen fanden die Einsatzkräfte jedoch nicht.
Mirco war am Freitagabend zuletzt an einer Bushaltestelle in der Nähe einer Skater-Anlage in Grefrath gesehen worden. Von dort aus wollte er laut Polizei mit dem Fahrrad nach Hause fahren, kam aber nicht an. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus.
Polizei setzt auch Taucher ein
Wie bereits an den Vortagen durchkämmte die Polizei am Dienstag vor allem Wiesen, Wälder und Felder im Umkreis von Grefrath. Taucher suchten zudem nahegelegene Seen ab.
Aus der Bevölkerung gingen inzwischen weit über 100 Hinweise zum Verschwinden des Zehnjährigen ein, wie die Polizeisprecherin sagte. Als nach wie vor wichtigste Spur bewerten die Ermittler Zeugenaussagen zu einem dunklen Pkw. Der Wagen hatte ihnen zufolge am Abend des Verschwindens genau dort geparkt, wo später das Fahrrad des Jungen gefunden wurde.
45-köpfige Sonderkommission eingesetzt
Die Suche sollte unterdessen bei Einbruch der Dämmerung am Dienstagabend vorübergehend eingestellt werden. Auch am Mittwoch, dem fünften Tag nach Mircos Verschwinden, solle aber weitergesucht werden, sagte die Polizeisprecherin. Mit welcher Mannschaftsstärke dies geschehe, sei allerdings noch unklar.
Die Polizei hatte nach Mircos Verschwinden eine 45-köpfige Sonderkommission eingesetzt, die ihre Ermittlungen auch am Dienstag fieberhaft fortsetzte. Auf der Suche nach dem Zehnjährigen hatten bereits am Sonntag und Montag jeweils mehr als 300 Polizeibeamte Wiesen, Felder und Waldgebiete rund um Grefrath abgesucht. Die dabei eingesetzten Fährtenhunde hatten zwar eine Spur von Mirco aufgenommen, die sich jedoch bei Wachtendonk-Vorst rund fünf Kilometer Luftline nördlich von Grefrath wieder verlor. (dapd/afp)
01:35
Habe mir den Link Angesehen.
Man soll es nicht glauben wie furchtbar Menschen sein können.
Ich habe 2 Enkelkinder und mein Enkelsohn ist genauso groß und in dem Alter, ich mache mir immer so grosse Sorgen um die Kinder und dann muss man sich solche Bilder ansehen von Dummen Idiotendenen ein Kind total egal ist.
01:31
Nein das macht man nicht,ich finde das
so furchtbar.
BesorgterVater ich schau mir den Link gleich mal an und sage dir dann Bescheid.
01:24
Was haltet ihr davon anscheinend machen sich nun auch schon Leute darüber Lustig o.0 Mit sowas macht man meiner Meinung nach keinen Spaß!
http://www.abload.de/img/lolmerg.jpg
14:57
Mami01 da stimme ich dir voll zu.
14:44
Also ganz im ernst fasse es nicht was ich hier lese, von wegen Steuergelder für die suche und das. Wenn überhaupt gerechtfertigt ist Steuergelder einzusetzen dann ja wohl für Menschenleben!!! Wenn die liebe Wolke mal in Gefahr ist und kein Schwein nach ihr sucht bin ich mal gespannt wie sie sich fühlen würden. Kann selbst nicht nachvollziehen das,das Kind nicht abgeholt wurde und das ist sicherlich zu prüfen aber so etwas kann jederzeit passieren. Für meine Tochter würde ich alles riskieren, alles in Bewegung setzen das sie gefunden wird, da spielt der Preis keine Rolle. Wenns um Steuergelder geht dann bitte erst mal woanders gucken aber nicht bei so einem Fall!!!!!!!!!!
14:41
Hallo Tanja,
Also da fehlen mir doch auch die Worte und dann sagte gestern jemand das der Vater sich überhaupt nicht darum kümmerte weil er so beschäftigt war mit dem Computer, aber Hallo es ging um den Sohn.
Ich als Eltern habe doch als erstes das Wohl meines Kindes im Sinn.
Mir tut das Kind soooo Leid.
14:21
Hej Moni, ja die Mutter hat Ihren Sohn um 21Uhr auf seinem Handy angerufen um Ihn zu sagen er möchte jetzt nach Hause kommen. Das Handy konnte noch nicht lokalisiert werden. Ich rufe doch nicht mein Kind erst um 21Uhr an und sage komm nach Hause. Hätte den Kleinen abgeholt als verantwortliche Mutter. ..aber im christlichen Verein..OHNE WORTE
12:02
Tanja, von welchem Handy sprichst du?
Hatte der kleine ein Handy bei sich?
Ja die Eltern kann ich auch nicht verstehen und werde es wohl nie.
09:34
Ich wohne in Grefrath und habe selber eine 10jährige Tochter. Ich kann es nicht verstehen, dass die Mutter einfach so nach dem Anruf um 21 Uhr ins Bett geht ohne auf Ihren sohn zu warten. Der war erst 10 Jahre alt. Ich wäre als Erwachsene nicht die Strecke an der Niers um diese Uhrzet entlang gefahren..da ist keine Laterne, nichts, nur Feld. Wenn die eltern schon direkt Freitag die Polizei informiert hätten, hätten die das Handy schneller finden können. Ich kann das als Mutter nicht verstehen das beide Eltern ins Bett gehen und erst am nächsten Morgen merken, der Junge ist nicht da...ich war schockiert...ich hoffe nur, dass bald eine Spur gefunden wird..seidem finde ich es in unserer Umgebung einfach nur unheimlich.
15:47
Diese Welt so uninteressiert in das Leben eines Kindes aber jeden anderen Mist wiederholt man ständig.