Tengelmann verlässt Initiativkreis Ruhrgebiet
04.09.2009 | 18:48 Uhr 2009-09-04T18:48:00+0200Essen. Der Initiativkreis Ruhrgebiet verliert ein gewichtiges Mitglied: Die Unternehmensgruppe Tengelmann tritt zum Jahresende aus. Der Handelskonzern war seit 1991 Mitglied im Initiativkreis.
Der Initiativkreis Ruhrgebiet verliert ein gewichtiges Mitglied: Die Unternehmensgruppe Tengelmann tritt zum Jahresende aus dem Zusammenschluss von Revierfirmen aus, die seit 1988 mit Projekten wie dem Klavierfestival Ruhr den Strukturwandel beflügeln wollen. „Der Initiativkreis ist zu groß geworden und existiert schon viel zu lange”, sagte Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub der WAZ. Der Handelskonzern war seit 1991 Mitglied im Initiativkreis.
Scharfe Kritik übt Haub auch an den Organisatoren der Kulturhauptstadt Ruhr 2010: „Da werden Stars eingeflogen, die anschließend wieder verschwinden. Es fehlt die Nachhaltigkeit für das Ruhrgebiet.”
21:56
Tengelman verlässt Innitiativkreis Ruhrgebiet.
Also: A U F G E P A S S T, ihr Arbeitnehmer.
Keine Handy`s in der Firma aufladen.
Pfandscheine einfach liegen lassen.
Kein Firmen -Wasser aus der Leitung trinken, das ist Diebstahl. Keinen Kaffee in der Firma kochen.
Es rollt die nächste Kündigungswelle.
Sie wollen einfach nur ihre Macht ausspielen und auskosten.
Die Dummen ,Starken sind auf ihrem Siegesritt.
Für den momentanen Erfolg ist ihnen jedes Mittel recht.
Es lebe der Feudalismus.
14:52
Es ist schon verrückt, genau die, die das Ruhrgebiet zur Weltmetropole der Kultur machen wollen, sind genau die, die es klein gehalten haben. Herr Pleitgen war Boss der Öffentlichrechtlichen Radiosender. Nie wurde Musik aus dem Ruhrgebiet gefördert. Ganz im Gegenteil. In seiner Amtzeit wurde Deutschsprachige Musik so gut wie ausgeschlossen,(erst recht Musik aus dem Ruhrgebiet). Auch Musiker wie Marius Müller Westernhagen, Udo Lindenberg, Peter Maffay oder Wolfgang Petrie die sogar Stadien gefüllt haben waren so gut wie nie im Radio zu hören. Nur der Amerikanische Traum wurde gelebt und gefördert. Weil damit die Musikindustrie mehr Geld verdienen konnte. Herr Gorny war nicht anders. Er hat viel für die Musikindustrie getan. Aber was hat er für die Musiker und Sänger aus dem Ruhrgebiet gemacht.??????......Wir haben hier Lokale Radiosender die sich 100% von hier nennen aber 0% von den Musikern aus dem Ruhrgebiet sendet ( die WAZ ist die Tochtergesellschaft) Die Presse, die andere kritisieren wegen Kirchturmdenken, fördert Musiker und Künstler, aber es wird nicht weiter berichtet als in den Städten in den Sie leben. So können nie Größen entstehen.(Im Sinne der Musikindustrie die keine Konkurenzen haben wollen).Künstler wären dumm, wenn Sie in die Kulturhauptstadt von EUROPA ziehen würden. Dann würde man nur noch im Lokalteil von Ihnen berichten und ins Radio kämen Sie auch nicht mehr. Wenn Bruce Springstin nach Gladbeck ziehen würde dann würden seine CD Veröffentlichungen nicht mehr auf der ersten Seite der Presse stehen , sondern auf der Lokalseite Gladbeck-Brauk. (die lokale Presse im Ruhrgebiet ist Klasse und lobenswert)
Das Ruhrgebiet ist eine Musikalische Sackgasse.
Es gibt nicht mal 3 bekannte Lieder aus der Kulturhauptstadt von EUROPA. Weil lokale Musiker klein gehalten werden. Deswegen sind Leute wie Stoppok auch aus dem Ruhrgebiet nach Bayern gezogen. Weil Musikern und Sängern aus dem Ruhrgebiet das wichtigste Medium entzogen worden ist DAS RADIO Deswegen sind hier keine Größen in den letzten 60 Jahren entstanden . Jetzt fehlen die Größen aus der Kulturhauptstadt von EUROPA die authentisch die Region präsentieren könnte.
Das traurige ist, das die Verantwortlichen kein Einsehen haben und ihre Medien Politik weiter durchziehen und sagen, wir haben hier keine Größen (weil Sie keine gemacht haben), deswegen müssen große Stars aus Amerika und England das Ruhrgebiet präsentieren.(die sind groß in Deutschland geworden weil sie Unterstützung von Herrn Gorny, Herrn Pleitgen ,von der Presse(überregional)von den Radiosendern und Fernsehen erhalten haben..
Ich bitte sehr, Herrn Pleitgen dafür zu sorgen das Musiker und Sänger aus dem Ruhrgebiet auch mal in den Radiosendern gesendet werden.
Ich bitte Herrn Gorny die Kreativen aus dem Ruhrgebiet auch zu sehen und zu fördern. Ich bitte die WAZ seine Künstler auch über die Stadtgrenzen bekannt zu machen und nicht nur im Lokalteil zu berichten und sich dafür einzusetzen ,dass die Lokalradiosender auch mal von den eigenen Leuten Musik sendet..
Meine Meinung :Wenn das Ruhrgebiet es schafft eigene Größen aufzubauen.(und nicht weiterhin klein hält) erst dann kann man eine Weltmetropole werden und sich zurecht Kulturhauptstadt von EUROPA nennen.
Das ist das was ich mir für das Ruhrgebiet wünsche.
Glück auf!!!
Detlef Lauster
21:53
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20:34
Sponsor weg? Gute Gelegenheit! Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem neuen Logo und einem neuen Slogan? Es gibt doch bestimmt noch die eine oder andere Werbeagentur, die sich was dazu verdienen möchte. Ansonsten ist vom segensreichen Wirken dieses erlauchten Kreises nicht das Meiste zu spüren.