Rentner steckt drei Stunden in Schacht fest
15.11.2009 | 13:35 Uhr 2009-11-15T13:35:00+0100Dortmund. Drei bange Stunden verbrachte ein 68-Jähriger am Wochenende in Dortmund. So lange musste der Mann kopfüber in einem Versorgungsschacht in seinem Kleingarten ausharren. Dabei hatte er einfach nur die Wasseruhr ablesen wollen.
Ein 68 Jahre alter Mann hat am Samstag in Dortmund über drei Stunden lang kopfüber in einem Versorgungsschacht in seinem Kleingarten festgesteckt. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers schauten lediglich die Gummistiefel des Rentners aus der Öffnung hervor.
Der Mann hatte die Wasseruhr ablesen wollen. Dazu musste er sich kopfüber in den etwa einen Meter tiefen Schacht beugen. Hierbei verlor er das Gleichgewicht. Aufgrund der geringen Abmessungen des Schachtes konnte sich der Mann nicht selbst befreien.
Nachdem die Ehefrau mehr als vier Stunden auf die Rückkehr ihres Mannes gewartet hatte, begab sie sich in den Kleingarten. Dort fand sie ihren um Hilfe rufenden Mann in seiner misslichen Situation vor. Die Feuerwehr befreite den Verunglückten, der stark unterkühlt und mit leichten Blessuren in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. (ddp)
04:33
Sammelt hier Jemand für eine Solarzelle, damit der Stollen nachts beleuchtet werden kann??
16:21
Wenn ich diese Kommentare lese weiß ich wo Gott mit der verteilung der Dummheit angefangen hat!
22:16
Und gehst Du zur Wasseruhr,vergess das Handy nicht !
07:22
War der Kopf rot als er raus gezogen wurde?
23:40
Hat er oder hat er nicht die Uhr ablesen können?
19:30
Eine Frage habe ich:Wenn der Schacht etwa einen Meter tief ist.und nur die Gummistiefel des Herrn aus der Schachtöffnung hervorschauten,wie groß ist der Rentner?
17:45
Mit Brille wäre das nicht passiert.
16:35
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16:28
Ist es überhaupt von Belang, dass es ein Rentner war?
15:52
Drei bange Stunden verbrachte ein 68-Jähriger am Wochenende in Dortmund.
Was soll der Satz denn bedeuten? :-)