Die E-Zigarette stiftet Verwirrung
18.01.2012 | 18:49 Uhr 2012-01-18T18:49:00+0100
Essen. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens stellt klar, dass der Handel mit E-Zigaretten in NRW verboten ist, aber niemanden schert es. Das Geschäft brummt weiterhin. Fast nirgendwo wird das Verbot überwacht. Ein Zustand, der noch bis zum Sommer andauern dürfte.
Die Liste der Geschmacksrichtungen liest sich wie im Eissalon, und zwar einem besonders gut geführten: Haselnuss, Vanille, Tropic, Kiba, Capuccino, Tabak, Eierlikör . . . Tabak? Tabak, und zwar in mehreren Aromen: Denn hier wird kein Eis verkauft, sondern die E(lektrische)-Zigarette. „Die meisten Leute mischen sich ein Tabak-Aroma darunter“, sagt Sven Müller, Mitinhaber des Ladens „e-smokers-queen“ in Bochum – wer will schon, um mal weitere E-Geschmäcker aufzuzählen, „Ingwer“ pur rauchen oder „Käsekuchen“?
Wobei, sie sagen nicht „rauchen“, sie sagen „dampfen“. Dampfen ist das neue Rauchen: Das eigentliche Haushaltskleingerät E-Zigarette erhitzt eine Flüssigkeit in seinem Innern, die einen Geschmack enthält und, wenn man will, Nikotin; durchs Erhitzen entsteht Dampf, und der wird dann inhaliert. „Ich hab’ 24 Jahre geraucht, zuletzt zweieinhalb Packungen Gauloises am Tag“, sagt Rainer Clausen, auch Inhaber. Nun dampft er: „Nach drei Wochen hab’ ich gemerkt, ich krieg’ wieder besser Luft, und ich komm’ morgens besser raus.“
Doch vielleicht ist es mit dem Laden, mit der ganzen jungen Branche bald wieder vorbei: Denn für NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) ist der Verkauf illegal. Und die E-Zigarette eine Gesundheitsgefahr. „Die sollen das nachweisen, bevor sie verbieten“, sagt Müller: „Da haben sich ja Leute was aufgebaut, da hängen Existenzen dran.“
1,2 Millionen Deutsche ziehen an der E-Zigarette
Denn im Schatten der anwachsenden Tabakrauchverbote ist die E-Zigarette plötzlich ein Massenprodukt geworden, an dem angeblich schon 1,2 Millionen Deutsche ziehen – und das ist nur der Wert von Mittwoch. Sie wird beworben als gesündere und billigere Alternative zum Tabak, ja als Anfang vom Ausstieg; sie wird verkauft in Fachgeschäften und am Kiosk. „Das brummt bis zum Gehtnichtmehr“, sagt Thilo Heuser, Anwalt aus Schwelm, der verschiedene E-Händler vertritt. Doch ob die E-Zigarette eine Zukunft hat, das weiß man nicht so recht. Mit einem Erlass vor Weihnachten wollte die Ministerin die Lage klären („Handel und Verkauf von E-Zigaretten . . . sind gesetzlich verboten“), hat aber vor allem Verwirrung angerichtet.
Was ist das schließlich für ein lachhaftes Verbot? Es droht mit Gefängnis, aber zugleich sieht man in besten Innenstadt-Lagen die neuen Läden. Und Frauen, die man bisher arglos einschätzte als die netten Damen aus der Lottostelle, sind offenbar kaltblütige Übeltäter – hängen sie doch E-Reklamen auf wie: „Hier erhältlich!“ „Jetzt neu!“ Der Widerspruch führt so weit, dass Menschen an Theken diskutieren, ob man im Restaurant eine E-Zigarette anzünden darf (nein). Und was ist überhaupt in den Wagen der Bahn? Auch nichts Neues.
Keine Aufforderung zum Handeln
Freilich sei der Erlass der Ministerin keine Aufforderung zum Handeln gewesen, so ein Sprecher, sondern nur die Darstellung der Rechtslage. Kontrollieren und unterbinden müssten Kreise und Kommunen. Tun sie aber nicht, fast alle nicht. Man stimme sich noch mit dem Land und anderen Städten ab, teilt etwa Bochum mit, und suche eine Lösung, die dem Gesundheitsschutz und dem Interesse der Händler diene. E-Anwalt Thilo Heuser erklärt sich die Tatenlosigkeit so: „Im Sommer entscheidet die EU. Wenn die Behörden jetzt den Verkauf verbieten, und die EU erlaubt ihn, dann kommen da Schadenersatzforderungen in zweistelliger Millionenhöhe.“
Denn 60 bis 70 Euro kostet allein das Starter-Paket. Geschmäcker und Nikotin sind dann aber deutlich billiger als Tabak. „Von mir aus kann der Staat eine Steuer draufsetzen, wenn das die Lösung ist“, sagt Müller, der Händler. Für die 60 Euro zum Start bekommt man ein wahres Technologie-Paket: zwei E-Zigaretten (damit man weiterdampfen kann, wenn der eine Akku leer ist), dazu mehrere Mundstücke, Akku, Ladegerät und die dringend nötige Bedienungsanleitung. Und natürlich den Adapter – für den Zigarettenanzünder im Auto.
19:57
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12:54
Ist Euch eigentlich aufgefallen, daß es neuerdings Marlboro-Werbung auf
Plakatwänden und Litfaßsäulen gibt ?
Ja, dass ist mir heute auch aufgefallen
12:34
Die E-Zigarette stiftet Verwirrung
von Manuela2806 | #55-1
Es wird seit langer Zeit immer wieder von 1,2 Millionen Dampfern gesprochen.
Diese Schätzung ist mindestens ein halbes Jahr alt. Es gehen täglich
Unmengen von E-Zigaretten über die Ladentheken, Trend steigend.
Ganz abgesehen von Internetverkäufen und Verkäufen auf Trödelmärkten.
Fakt: wir reden nicht von 3.420.000 Euro Tabaksteuern pro Tag !
Ich schätze, wir reden von 10 Millionen Euro pro Tag !!!!!!!!!!!!!!
07:37
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17:14
Zitat aus den Ruhrnachrichten:
Verboten ist die E-Zigarette etwa in Norwegen, der Türkei, Schweiz und sogar in China, wo sie vor 15 Jahren entwickelt wurde. Strikte Regulierung gibt es in Dänemark, Kanada oder auch in Österreich.
Wenn es in der Zeitung steht muss es ja richtig sein, oder ?
Nicht ganz, weder in der Schweiz noch in China sind E-Zigaretten verboten, diese Meldungen sind schlichtweg falsch. Witzig daran ist eigentlich, das - im Gegenteil - die Schweiz jetzt die Tabaksteuer auf E-Zigaretten abschafft, weil die festgestellt haben, das kein Tabak benutzt wird. Komis das davon nichts zu finden ist in der Presse ?!
Wie lassen sich Leute wie AntonC manipulieren ? Das ist ganz einfach, da man ja eh offene Türen einrennt. Man redet von Ländern die es verboten, bzw. vermeintlich verboten haben und geht dann sofort zum nächsten Punkt, den angeblichen und unbewiesenen Gefahren über. Schwupps wird daraus ein Verbot wegen Gesundheitsgefährdung.
Die Wahrheit sieht nun aber auch hier etwas anders aus. Selbst in den paar Ländern sind sie nicht wegen erwiesener Gefahren verboten, sondern weil diese Länder es auf die Tabaknachahmerprodukt Schiene gestellt haben. Sie sind also einer fehlgeleiteten Interpretation zum Opfer gefallen, mehr daraus zu schließen ist unlauter, aber natürlich auch - so scheint es zumindest - beabsichtigt.
Da weder Schweiz, China noch die 15 Jahre in diesem einen Satz richtig sind, stellt sich da doch die Frage was dieser so einfach zu entkräftende Manipulationsversuch bezwecken soll ? Oder es ist einfacher und man sollte sich langsam in einigen Redaktionen mal um die Qualität seiner Mitarbeiter Gedanken machen ?
Is klar, Hauptsache die Realität verdrängen, um sich nicht mit seiner Sucht auseinandersetzen zu müssen.
Sie sind lustig, wenn ich mich nicht mit meiner Sucht auseinander gesetzt hätte, würde ich doch noch Zigaretten rauchen. Ich konnte bereits den Nikotingehalt senken und befinde mich auf einen guten Weg zur Nikotinfreiheit. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut und ich kann endlich stressfrei reduzieren - schade das Ihnen das nicht gefällt.
Mit dem EU - Verbot des gewerblichen Handels mit SNUS wurde schon ein riesiger Schaden angerichtet, wie Schweden beweist, die sich auf das Verbot nicht eingelassen haben und sehr erfolgreiche Langzeitstudien vorweisen können. Kaum gibt es was, was einem wirklich hilft von der Sucht wegzukommen oder dieser mit wesentlich kalkulierbareren Risiken weiter zu frönen, ist es der Teufel. Nebenbei, nicht das diese sinnlose Verbotsregel wieder aufgehoben würde, wo doch hier der Nachweis des Erfolgs und der wesentlich weniger schädlichen Gesundheitsfolgen erbracht wurde.
Was ich mich frage, macht einem das graustufenfreie Leben nur im schwarz/weiß eigentlich glücklicher ?
15:25
Schließlich muss ich ja auch auf gesunde Nerven achten und dieser Kerl raubt einem den letzten mit seinen Kommentaren. Das empfinde ich als äußerst gesundheitsschädlich! Also, Frau Steffens, hier besteht DRINGENDER Handlungsbedarf, sprich: Verbot!
Von wegen, AntonC ist klasse - ich bin für einen Fanclub. Den habe ich direkt ins Herz geschlossen.
Man sieht hier den Suchtdruck und seine Folgen *lol*
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Tja, AntonC, ich habe das Glück, NICHT von dieser Sucht abhängig zu sein. Mir gehen einfach nur Ihre vor Halbwissen strotzenden und oft auch persönlich angreifenden/erniedrigenden Kommentare und Antworten auf die Nerven. Nicht umsonst sind schließlich zahlreiche Ihrer Beiträge blockiert! JETZT haben Sie aber ein Argumentationsproblem gegen mich, nicht wahr? Werden Sie nun wieder persönlich?...
11:51
Bevor man sich hier etwas unterstellen lassen muss nur weil man versucht FAKTEN im Gegensatz zu Hexenjagten auszuzeigen...nun gut, dann eben mal anders!!
Es geht hier nicht darum Loobyarbeit für die Hersteller von E-Zigeretten zu machen oder Ähnliches!!! Wenn die allgemeine Presse es nicht mehr nötig hat kritisch, wahrheitsgetreu zu recherchieren, sich große Presseagenturen und Zeitungen scheinbar vor einen Karren spannen lassen und teilweise einfach nur Schwachsinn schreiben, weil sie es vielleicht nicht besser wissen und an anderen Stellen ganz offensichtlich lügen. Es ist wie mit den Räuberpistolen üder Autolack in Tattoofarben. Wahheitsgehalt = 0. Aber sieht eben in der zeitung gut aus. Der Artikel auf derWesten auf den wir uns hier beziehen ist zumindest "neutral".
Nur weil sie die Wahrheit nicht für wahr halten wollen, haben sie nicht das Recht andere als Lügner zu bezeichnen.
09:24
Ich habe noch kein Thema erlebt, bei dem ausweislich des Ductus der Beiträge Lobbyisten es dermaßen nötig hatten unter verschiedenen Nicks aufzutreten.
Wir sind viele, sehr viele Herr AntonC. Unter verschiedenen Nicks aufzutreten ist da wirklich nicht nötig. Aber da Sie das meinen, werde ich ihnen nicht widersprechen. Es lässt sich ja an den vielen gehaltvollen Beiträgen von Ihnen durchaus erkennen wes Geistes Kind Sie sind. Ich bin der letzte der Ihnen die Meinung nicht gönnt.
Es sei mir ein Zitat von Albert Einstein gestattet: "Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom."
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Tag und machen Sie weiter so, schließlich kämpfen wir ja für unser Recht aufs Dampfen gegen Leute mit Ihrer Gesinnung, da kann man sich schon mal sensibilisieren ;)
Hochachtungsvoll
DirkF
08:25
Natürlich ist das Verbot der E-Zigaretten ein politisches Anliegen und kein Gesundheitliches, dies vorweg...
Interessant finde ich, dass die meisten "Dampfer" die Argumentation der Anti-Raucher übernehmen, dass die Tabak-Lobby hinter allem stecke. Diese Behauptung ist populär, aber nicht logisch.
Natürlich geht es auch um Steuerausfälle für den Staat aber auch um die politische Umsetzung einer "tabakfreien Welt", wie sie die WHO fordert. Die deutsche Regierung hat -wie viele andere Regierungen auch- das Rahmenübereinkommen der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (Framework Convention on Tobacco Control, FCTC) aus dem Jahr 2003 unterzeichnet, dass der deutschen Regierung wenig Spielraum für die Umsetzung von Interessen der Tabaklobby läßt.
Im Gegensatz dazu darf man ruhig ein großes Interesse der Pahrmalobby mit ihren Nikotinpflastern unterstellen. Die US-Pharmafirma MSD hatte zum Beispiel keine Mühe, eine von ihr bezahlte Mitarbeiterin im Anti-Raucherprogramm der WHO unterzubringen. Siehe: http://www.bukopharma.de/uploads/file/Pharma-Brief/Phbf1999_04.htm
Die E-Zigaretten werden von den Verbotsbefürwortern und der Politik selbstverständlich ebenso bekämpft wie Zigaretten, sogar noch mehr, da sie darin ein Unterlaufen ihrer schönen Bemühungen um eine tabakfreie Welt erblicken. E-Zigaretten sind für die Verbotsbefürworter ein lästiges Sandkörnchen im gut geölten Getriebe der Tabakverbote.
23:41
Erstmal bin ich doch verwundert, dass Sie in der momentanen Zeit einen doch sehr positiven Bericht gegenüber der E-Zigarette verfasst haben.
Denn das was in den letzten Wochen von den Medien betrieben wurde grenzt ja schon fast an einer Hetzkampagne.
Die meisten „Dampfer“ sind doch alles mündige Bürger und mit den Berichten wird meines Erachtens versucht diese Bürger in die Illegalität zu drängen.
In den 18 Jahren, wo ich normale Tabakzigaretten konsumiert habe, hat sich der Staat nie so große Gedanken um meine Gesundheit gemacht. Da war ich ein willkommener Bürger, der durch seine Sucht auch noch die Staatskasse füllt.
Jetzt wo ich „Propylenglykol“ (E1520) und „Vegetable Glycerin“ (E422) konsumiere macht man sich sorgen um meine Gesundheit.
Dabei handelt es sich hier bei um Stoffe, welche auch in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden.
Es wird zum größten Teil angeprangert, dass die Orale Aufnahme dieser Stoffe Reizungen hervorrufen können.
Propylenglykol ist stark antibakteriell. Da es keimtötend ist, findet man es in praktisch jeder Hautcreme, aber auch in Zahnpasta, Seife etc. Durch seine konservierende Wirkung macht es den Einsatz zusätzlicher Konservierungsstoffe unnötig. Propylenglykol ist als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und gilt als nicht krebserregend.
Selbst in Tabakzigaretten ist Propylenglykol enthalten, um die Zigaretten vor dem austrocknen zu bewahren.
Des weiteren sind genau diese Stoffe auch, laut der „Gelben Liste“, in 715 Arzneimittel vorhanden, wo auch diverse Produkte wie Hustensaft und andere Bronchialprodukte auf dieser Liste stehen.
Selbst in den medizinischen Inhalatoren und den dafür erhältlichen Produkten gegen Asthma sind diese Stoffe enthalten und werden ebenso wie beim „dampfen“ als Aerosol Oral aufgenommen.
Ich für meinen Teil mache da ja auch aus freien Stücken und werde zu der Aufnahme nicht gezwungen. Was aber ist mit den tausenden Diskobesuchern jede Woche im gesamten Bundesgebiet? Diese werden durch die Nebelmaschinen genau dieser Kombination ausgesetzt und das in nicht unerheblichen Mengen, wenn man das über den ganzen Abend sieht.
Somit müsste auch der Einsatz dieser Maschinen verboten werden.
Das Hauptproblem ist doch die schwindende Einnahme von Staat, Tabakindustrie und der Pharmaindustrie. Letztere hat seit 2007 einen stetig steigenden Absatz an Nikotinpflastern verzeichnen können und sieht durch die E-Zigarette einen ernsten Konkurrenten.
Die Tabakindustrie wir auch weiterhin große Gewinne einfahren, allerdings sollten wir doch lieber weiter die Tabakzigaretten konsumieren, damit das in den nächsten Jahren auch so bleibt.
Und dem Staat ist das ganze ein Dorn im Auge, da die nun nicht vorhandenen Steuereinnahmen von rund 1,2 Millionen Konsumenten fehlen. Diese fehlen dann logischerweise auch im Haushalt. Und hier geht es um enorme Summen. Bei dem aktuellen Preis von 5€ bekommt der Staat 2,85 Euro Tabaksteuer + 0,80 Euro Mehrwertsteuer. Wenn diese 1,2 Millionen Dampfer früher eine Schachtel pro Tag geraucht haben, dann reden wir hier von 3.420.000 € Tabaksteuer und das pro Tag.
Ich will ja gar nicht sagen, dass „Dampfen“ gesund ist, denn wir nehmen ja mit dem Nikotin immer noch ein Nervengift zu uns, aber es entfallen Teer und Kondensate welche bei der Verbrennung bei den Tabakzigaretten entstehen.
In den knapp 2 Monaten wo ich jetzt die E-Zigarette nutze kann ich nur positive Effekte verzeichnen. Nach gut einer Woche habe ich das Nikotin ausschließlich über die E-Zigarette zu mir genommen. Nach knapp zwei Wochen war der Geschmacks und Geruchssinn erheblich verbessert. Der bekannte Raucherhusten, vor allem morgens, entfällt seitdem komplett.
Viele „Dampfer“ können genau diese Effekte bestätigen und da Frage ich mich, warum ich auf etwas verzichten sollte, was mir meiner Meinung nach positiv zu Gute kommt.
Es wird seit langer Zeit immer wieder von 1,2 Millionen Dampfern gesprochen.
Diese Schätzung ist mindestens ein halbes Jahr alt. Es gehen täglich
Unmengen von E-Zigaretten über die Ladentheken, Trend steigend.
Ganz abgesehen von Internetverkäufen und Verkäufen auf Trödelmärkten.
Fakt: wir reden nicht von 3.420.000 Euro Tabaksteuern pro Tag !
Ich schätze, wir reden von 10 Millionen Euro pro Tag !!!!!!!!!!!!!!