Attendorn ist die reichste Stadt im Land
06.07.2009 | 18:05 Uhr 2009-07-06T18:05:00+0200
Düsseldorf. Knapp über 25 000 Einwohner zählt die Stadt Attendorn. Statistisch gesehen sind sie die reichsten Menschen in Nordrhein-Westfalen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Statistischen Landesamtes hervor.
Die Bürger Nordrhein-Westfalens haben 2007 mehr Geld zur Verfügung gehabt als im Vorjahr. Jeder Einwohner hatte 2007 nach Abzug von Steuern und Abgaben ein verfügbares Einkommen von durchschnittlich 19 290 Euro, wie das Statistische Landesamt am Montag in Düsseldorf mitteilte. Das seien 306 Euro mehr als 2006.
Erster Platz für Attendorn
Die reichste Stadt im Land ist den Angaben zufolge Attendorn im Kreis Olpe mit einem durchschnittlichen verfügbaren Einkommen von 47 914 Euro. Auf Platz zwei folgt Schalksmühle im Märkischen Kreis mit 40 834 Euro, dritteinkommensstärkste Stadt ist Bad Honnef im Rhein-Sieg-Kreis mit 32 495 Euro pro Einwohner.
Am wenigsten Geld haben die Bürger demnach in Selfkant im Kreis Heinsberg (13 947 Euro) und in Kranenburg im Kreis Kleve (13 974 Euro).
Nach Abzug von Steuern und Abgaben
Insgesamt betrug das verfügbare Einkommen 2007 im Land den Angaben zufolge rund 347,5 Milliarden Euro. Besonders einkommensstark seien dabei die bevölkerungsreichen Regierungsbezirke Düsseldorf (102,5 Milliarden Euro) und Köln (84,4 Milliarden Euro), die mehr als die Hälfte des gesamten durchschnittlichen verfügbaren Einkommens auf sich verbuchten.
In Köln hatte jeder der rund eine Million Einwohner 2007 durchschnittlich 19 850 Euro zur Verfügung. Im rund 600 000 Einwohner starken Düsseldorf waren es 22 055 Euro.
«Verfügbares Einkommen» ist laut Definition das Geld, das nach Abzug von Steuern und Abgaben einer Person zum Konsum oder Sparen zur Verfügung steht. (ddp)
11:12
Leider handelt es sich nicht mal um die Erlöserkirche. Das Bild zum Artikel zeigt keine Ansicht Attendorns sondern die Kirche St. Hippolytus in Helden. Sowas kann passieren wenn Lokalredaktionen geschlossen werden.
08:35
Die Durchschittsberechnung liefert hier das Ergebnis, dass Attendorn aufgrund von 3 Superreichen den ersten Platz erreicht. Schade, dass die Attahöhle nicht in öffentlicher Hand ist. Da sollte eine Enteignung stattfinden.
Leider ist das Bild des Beitrages völlig verfehlt, da es nicht den Sauerländer Dom im Herzen der Hansestadt, sondern die Erlöserkriche zeigt. Es gibt also mit Sicherheit schönere Bilder.
19:25
Das Statistische Landesamt ist so überflüssig wie ein Kropf !!!! Da könnte an Personal gespart werden ....... dieser Mist der da verzapft ist unerträglich !!!!!!! Bei der letzten Erhebung hatte jeder Deutsche im Schnitt 1 3/4 Kinder !!! Das ist eine Verwahranstalt fürn ÜBERFLÜSSIGE BEAMTE von denen es eh schon GENUG gibt ......
17:45
Deswegen ist der Eintrittspreis in Fort Fun so hoch.
17:36
Durchschnittlich dürfte auch das verfügbare Einkommen in mancher afrikanischer Stadt ok sein.
Ein Minenbesitzer mit 100 Millionen Einkommen + 100 Bedienstete gegen Kost und Logis ergibt immer noch ein passables Durchschnittseinkommen.
15:45
die stadt ist noch die reichste. man bednke wieviele automobilzulieferer in der gegend ansässig sind, die wohl den einen oder anderen angestellten entlassen werden müssen.
14:17
In Attendorn habe ich meine erste Arschbombe vom Dreier gemacht.
14:12
Die Betonung liegt auf durchschnittlich! Auch in Attendorn sollte man mal die wirklichen Zahlen rausrechnen: Wo liegt jeweils der Schnitt beim unteren, mittleren und oberen Drittel der Bevölkerung? Dann sieht vieles anders aus.