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Tierquälerei

Polizei sucht mit Phantombild nach Tierquäler

24.11.2011 | 16:03 Uhr
Polizei sucht mit Phantombild nach Tierquäler
Mit diesem Bild von Bella suchten Polizisten nach dem entführten Hund. Vergeblich. Am Samstag wurde der Welpe tot aufgefunden. Foto: Polizei Solingen

Essen.  Der Fall des getöteten Berner-Sennen-Welpen hat viele Menschen bewegt. Nun sucht die Polizei per Phantombild nach dem Mann, der Bella bei einem Spaziergang entführt und vermutlich auch getötet hat.

Bei einem Spaziergang in der Solinger Ohligser Heide am vergangenen Donnerstag wurde einer 46-Jährigen ihr Berner-Sennen-Welpe geraubt. Am Samstag gegen 12.30 Uhr machte die Familie der 46-Jährigen bei ihrer Suche nach der 13 Wochen alten Hündin einen traurigen Fund. Im dichten Unterholz, ca. 150 Meter vom Tatort entfernt, hing der Welpe an seiner Leine stranguliert an einem Baum.

Nach diesem Mann fahndet die Polizei derzeit mit einem Phantombild. Er soll den Berner-Sennen-Welpen Bella entführt haben und möglichweise auch für den gewaltsamen Tod des Tieres verantwortlich sein. Foto: Polizei Solingen

 

Nun sucht die Polizei per Phantombild nach dem Täter. Dieser soll möglicherweise sogar für mehrere Attacken auf Hunde in der Ohligser Heide verantwortlich sein. Immer wieder wurden dort Hundekuchen mit Nägeln ausgelegt - mindestens zehn Fälle gab es in den vergangenen zwei Jahren.

Der Unbekannte, der Bella ihrer Besitzerin entrissen hat, soll etwa 1, 80 Meter groß sein. Er war 40 bis 45 Jahre alt, stämmig und hatte auffällig wulstige Lippen. Hinweise nimmt die Solinger Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0202/2847130 entgegen.

 

Charlotte Theile

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Kommentare
27.11.2011
11:56
Phantombild
von Kleiner_Tierfreund | #6

Ich dachte Drafi Deutscher wäre tot!

25.11.2011
23:34
Mit dem Typen
von freedom | #5

sollte man das gleiche machen, was er mit dem Welpen gemacht hat!

24.11.2011
19:52
Vielleicht...
von donfernando | #4

...sollte die Polizei gezielt in Gebieten suchen, deren Anwohner ständig Wege mit "Tretminen" benutzen müssen.
Vielleicht sollte man das Phantombild dort auch aufhängen, damit die Hunde die Chance bekommen, es besser zu machen, denn die können ja eigentlich nix dafür.

2 Antworten
Solch ...
von BjoernKW | #4-1

... bösartiges und psychopathisches Verhalten irgendwie mit "Tretminen" zu rechtfertigen oder zu begründen, ist völlig daneben.

donfernando
von xyron | #4-2

Ich bin selbst Hundebesitzer und kann mich tierisch aufregen, wenn andere ihre Hunde in unseren Vorgarten "sch...." lassen. M.E. sollte sich jeder Hundehalter verpflichtet fühlen, die Hinterlassenschaften seines Hundes zu entsorgen. Es gibt Frühstücksbeutel, die sich dafür hervorragend eignen.
Wenn man sich unsere Straßen oder Städte ansieht, wundert es mich nicht, dass es immer mehr Hundehasser gibt.
Im übrigen glaube ich die Geschichte in der Form nicht.

24.11.2011
17:45
absurd ..
von Visionaer | #3


krude Story, krudes Phantombild.
Ob das mal alles so stimmt ?

und mit sowas muss sich unsere Polizei beschäftigen ...

1 Antwort
Visionaer
von xyron | #3-1

Genau so sehe ich das auch, zumal ich selbst Hundebesitzer bin und für meine Jungs über "Leichen" gehen würde. In der geschilderten Form nehme ich die Geschichte auch nicht ab.
Die Polizei wird das Verfahren einstellen, weil sie den "Täter" nicht finden werden. Im übrigen sind Hunde vor dem Gesetz immer noch eine Sache, leider!

24.11.2011
17:32
Auffällige Merkmale
von Schnuffie | #2

Solch auffällige Merkmale, wie sie in dem Phantombild zu sehen sind, sollten schnell zum Erfolg führen. Hoffentlich, wird dieser Mensch dann auch richtig bestraft!

24.11.2011
17:17
Das müssen wir aushalten,
von Bollman | #1

in manchen Religionen gelten Hunde als unrein.

3 Antworten
Blockierter Kommentar.
von LaLaLarissa | #1-1

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

Blockierter Kommentar.
von LaLaLarissa | #1-2

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

War ja klar ...
von BjoernKW | #1-3

... man kann scheinbar aus jedem Verbrechen einen Islambezug konstruieren. Nur weil viele Muslime (und auch beileibe nicht alle) jetzt nicht unbedingt alles Hundeliebhaber bekannt sind, werden sie nicht direkt zu brutalen Verbrechern.

Nebenbei bemerkt, diese Fälle von irgendwelchen Psychopathen, die meinen, mit Rasiermessern gespickte Fleischwurst oder ähnliches im Wald auslegen zu müssen, gibt es schon länger. Und wenn die Übeltäter dann doch mal erwischt wurden, waren es oft vermeintlich brave deutsche Spießbürger.

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