NRZ lädt zum Bürgerforum

An Rhein und Ruhr..  Weniger Bahnübergänge, vielleicht auch weniger Züge für die Pendler, Schallschutzwände, die den Lärm lindern sollen, aber optisch ein Gräuel sind, Feuerwehren, die warnen, sie kämen im Katastrophenfall nicht zum Zuge – es gibt vieles, was den Menschen entlang der Bahnstrecke von Oberhausen bis zur Landesgrenze bei Emmerich Sorgen macht und Fragen aufwirft.

Die NRZ will Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Möglichkeit geben, Informationen aus erster Hand zum Projekt zu bekommen, mit Politikern, Bahnexperten und der Bürgerinitiative „Betuwe – so nicht!“ ins Gespräch zu kommen. Dafür veranstalten wir am Montag, 27. April, um 20 Uhr ein NRZ-Bürgerforum ungefähr auf halber Strecke: In der Niederrheinhalle, An de Tent 1 in Wesel – gar nicht weit weg vom Bahnhof.

Wir freuen uns auf Sie, liebe Leser, und auf fachkundige Vertreter auf dem Podium zur Diskussionsrunde „Auf dem richtigen Gleis? Die Betuwe-Linie in der Diskussion“. Zugesagt haben Reiner Latsch, Konzernbevollmächtigter der Bahn für NRW, Stefan Ventzke, Projektleiter für den Ausbau der Strecke. Sie werden uns den neuesten Stand erläutern und sich bestimmt von Gert Bork, dem Sprecher der Bürgerinitiativen entlang der Strecke, etliche Fragen gefallen lassen müssen. Zudem hat zugesagt: Ulrich Krüger, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Wesel, auch die CDU will einen sachkundigen Vertreter schicken.Und dazu kommen Sie – mit Ihren Fragen, Anmerkungen, mit Lob und Kritik.