von 1200 fusionen untersagte das kartellamt einen fall

Beim Bundeskartellamt beginnt das Prüfverfahren nach dem Eingang der vollständigen Anmeldeunterlagen.


Einen Monat hat dann die Behörde zunächst Zeit, um den Zusammenschluss zu prüfen.


Erweist sich das Fusionsvorhaben als „unproblematisch“, gibt das Bundeskartellamt den Zusammenschluss vor Ablauf der Monatsfrist formlos frei. Wird eine weitere Prüfung erforderlich gibt’s ein Hauptprüfverfahren, welches bis vier Monaten dauern darf.


Rund 1200 Zusammenschlussvorhaben wurden 2014 beim Bundeskartellamt angemeldet. Nur 22 Fälle wurden dabei vertieft geprüft. Hiervon wurde ein Fall untersagt, weitere sieben Vorhaben wurden von den Unternehmen selbst zurückgenommen.