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Großfahndung am Niederrhein nach vermeintlicher Entführung

17.06.2013 | 12:22 Uhr
Großfahndung am Niederrhein nach vermeintlicher Entführung
Mit einem Hubschrauber suchte die Polizei nach dem Auto mit Düsseldorfer Kennzeichen. Am Ende entpuppte sich die vermeintliche Entführung als harmlos.Foto: Volker Speckenwirth / WAZ FotoPool (Archiv)

Niederkrüchten/Viersen.  Eine vermeintliche Entführung hat am Sonntagabend am Niederrhein für eine Großfahndung der Polizei gesorgt. Zeugen hatten gemeldet, dass eine Frau in ein Auto aus Düsseldorf gezerrt worden sei. Kurz darauf wurde der Wagen auf der A52 gestoppt. Und der Fall stellte sich als harmlos heraus.

Mehrere Augenzeugen einer vermeintlichen Entführung haben am Niederrhein eine Großfahndung der Polizei ausgelöst. Die Anrufer hatten den Notruf gewählt und berichtet, dass in Niederkrüchten-Elmpt eine Frau in einen Wagen mit Düsseldorfer Kennzeichen gezerrt worden sei, berichtete eine Polizeisprecherin am Montag in Viersen.

Die Polizei rückte mit starken Kräften aus und forderte einen Hubschrauber an. Auf der A52 konnte das Auto am Sonntagabend gesichtet und gestoppt werden. Im Wagen saß ein Ehepaar, dass einräumte, sich ziemlich heftig gestritten zu haben. Die Polizei blies die Aktion daraufhin ab, bedankte sich aber ausdrücklich bei den aufmerksamen Zeugen für die Hinweise. (dpa)



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