Die Deutsche Bank ist ja so krank

Als.  der Vorstand der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, 1994 erklärte, etwa 50 Millionen DM Verlust seien peanuts, ging ein Raunen durch unser Volk. Kein Mensch hat gewusst, wie wahr das war. Inzwischen machen diese Geldexperten mit links Milliarden Miese. Der Schuldige ist schnell gefunden, Täter waren auf keinen Fall die mit Millionen dotierten Bankmanager wie z. B. Ackermann und Co., sondern es war der Hausmeister; der hat in der Frankfurter Zentrale tagelang im Keller das Licht brennen lassen.

Als ich meine Filiale mal anrufen wollte, landete ich nicht in dieser, sondern irgendwo im Nirgendwo. Persönlich angesprochen auf diesen Fall sagte mir mein Bänker in der Filiale, ich müsse doch verstehen, man wolle in Ruhe arbeiten. Ich brach in schallendes Gelächter aus, die haben nichts verstanden.

Man sieht, die sind echt krank bei dieser Bank, und wir müssen helfen, vielleicht mit einem Spendenaufruf – sorry, mit Steuergeldern natürlich. Da bekommt man doch eine Halskrause, und ich hätte große Lust, alle Banken auszurauben – ehrenamtlich versteht sich. In dem Wort bankrott ist nicht umsonst das Wort Bank deutlich enthalten.

Also Vorsicht beim Betreten der Schalterhalle, die haben Schwindsucht – Ansteckungsgefahr.