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Weiss und Dött: Betuwe nicht in Gefahr

30.01.2010 | 08:00 Uhr

Berlin. Die Betuwe-Linie stehe "nicht zur Disposition" - das teilen die CDU-Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss und Marie-Luise Dött in einer gemeinsamen Erklärung mit.

„Es gibt laut persönlicher Auskunft des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer und des für Bahnangelegenheiten zuständigen Staatssekretärs Enak Ferlemann keine Streichliste der Deutschen Bahn. Die Betuwe Linie steht also nicht zur Disposition.” Das teilen die CDU-Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss und Marie-Luise Dött in einer gemeinsamen Erklärung mit, hatten sich nach eigenem Bekunden zuvor von Ferlemann „in Sachen Betuwe auf den neusten Stand bringen lassen”. Dabei habe der Staatssekretär erklärt, das Bundesverkehrsministerium unterstütze das Engagement der beiden niederrheinischen Bundestagsabgeordneten für eine anwohnerfreundliche Lösung der geplanten Betuwe Strecke voll und ganz. Das Ministerium werde nun in den nächsten Tagen Terminvorschläge für ein Treffen mit der Arbeitsgruppe Betuwe unterbreiten. Die Arbeitsgruppe unter Führung des Hamminkelner Bürgermeisters Holger Schlierf soll schon bald dem Staatsekretär Ferlemann im Bundesverkehrsministerium ihre Bedenken und Verbesserungsvorschläge für die Betuwe Linie schildern, so Weiss und Dött. Der Staatssekretär habe zugesichert, die Anliegen der Arbeitsgruppe sehr ernstzunehmen und sich für eine für die Anwohner tragbare und gute Lösung einzusetzen.

Dött und Weiss unterstreichen derweil ihre Forderungen an die Bahn:

1. Aktiver Lärmschutz auf neustem Stand der Technik an der gesamten Strecke.

2. Höchste Sicherheitsstandards bei Gefahrguttransporten

3. Keine Blockverdichtung ohne Lärmschutz.

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