Aus für die alten Kessel
19.12.2008 | 21:15 Uhr 2008-12-19T21:15:36+0100ENERGIE. Betreiber des geplanten Uerdinger Kohlekraftwerks sind zu Zugeständnissen bereit.
KREFELD. Da kann man von einer Bescherung sprechen: Die Kraftwerksbetreiber Trianel und Currenta haben gestern angekündigt, eine ganze Liste von Forderungen der Krefelder Politik zu erfüllen, damit das geplante Steinkohlekraftwerk im Uerdinger Chempark genehmigt wird.
Zentraler Bestandteil ist die Abschaltung von zwei alten Kohlekesseln. Chemparkleiter Dr. Stefan Dresely: "Sie werden heruntergefahren, wenn das neue Kraftwerk ein Jahr lang störungsfrei gelaufen ist." Ebenso sollen Kohlelager und Förderbänder eingehaust werden, die Lieferung der Kohle über den Wasserweg abgewickelt werden. Zudem sei der Wirkungsgrad auf über 60 Prozent gesteigert worden.
Die Gegner halten trotzdem an ihrer Ablehnung fest. "Wir werden massiv Einwände formulieren und bereiten uns auf den juristischen Weg vor", so Norbert Bömer, Vositzender der Bürgerinitiative "Saubere Luft". (t.b.)
21:31
Sorry, natürlich powerVOLLER.
Voll von was? Existenzangst?
21:28
Hallo Powerfuller,
Sie suchen als Gegner reiner Luft einen sicheren Arbeitsplatz ? Bewerben Sie sich doch bei Ihrer Gemeinde als TOTENGRÄBER !!
10:47
Liebe Kohlegegner!! Hört doch endlich auf unsere Arbeitsplätze kaputt zu machen.Saubere Luft füllt weder mein Magen,noch meine Brieftasche.Solange es Staaten gibt die fröhlich weiter in die Luft pusten was das Zeug hält,ist es sowieso sinnlos.Schlieslich ist die Industrie in der Lage beides unter einen Hut zu bringen.Betrieb und saubere Luft.Denkt mal drüber nach?