In seinem Werk spiegelt sich unsere Geschichte

Zum Tod von Günter Grass äußern sich viele Politiker und Prominente – vielfach auch im Netz.

„Sein Werk ist ein beeindruckender Spiegel unseres Landes und ein bleibender Teil seines literarischen und künstlerischen Erbes.“

Bundespräsident Joachim Gauck

„Mit dem Tod von Günter Grass verliert die Bundesrepublik Deutschland einen Künstler, von dem ich mit tiefem Respekt Abschied nehme.“

Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel

„Mit ihm verlieren wir einen der bedeutendsten Schriftsteller der deutschen Nachkriegsgeschichte und einen engagierten Autor und Kämpfer für Demokratie und Frieden.“

Sigmar Gabriel, SPD-Chef und Vizekanzler

„Insbesondere sein Engagement in der deutschen Asylpolitik, aber auch seine klare Positionierung für die Belange von Minderheiten wie der Sinti und Roma bleibt mir neben seinem literarischen Wirken im Gedächtnis.“

Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth

„Wenn er die Demokratie in Gefahr sah, ging er keiner notwendigen Auseinandersetzung aus dem Wege.“

Klaus Staeck, Präsident der Berliner Akademie der Künste

„Die Schreibmaschine war seine Blechtrommel. Er wusste sie zu nutzen.“ „Blechtrommel“-Regisseur Volker Schlöndorff

„Gott kann sich jetzt einiges anhören.“ Komiker Micky Beisenherz

„Es geht auch eine polemische Stimme verloren, die überspitzen konnte, sehr oft zum Ärgernis einiger Menschen.“

Jürgen Flimm, der Regisseur und Intendant der Berliner Staatsoper