FDP wirbt in NRW mit Bierdeckeln gegen Rauchverbot im Karneval
13.02.2012 | 13:03 Uhr 2012-02-13T13:03:40+0100
Düsseldorf. Ein Rauchverbot in Kneipen an Karneval sei weltfremd und falsch, sagt der FDP-Generalsekretär in Nordrhein-Westfalen. Darum macht die FDP mit Bierdeckeln gegen das geplante Verbot mobil. Darauf steht: "Grün-Rotes Rauchverbot ist der sichere Kneipentod". Ab September soll in NRW-Kneipen ein absolutes Rauchverbot gelten.
Landesweit macht die NRW-FDP im Karneval mobil gegen das geplante Rauchverbot in Kneipen. Insgesamt 500.000 Bierdeckel verteilen die Liberalen in den "jecken Tagen" in mehreren Tausend Kneipen.
Nach den Plänen der rot-grünen Koalition soll vom Herbst an in NRW-Kneipen ein absolutes Rauchverbot gelten. Das würde dann ab 2013 auch im Karneval bei Sitzungen und in Kneipen gelten.
Rauchverbot im Karneval ist "falsch"
FDP-Generalsekretär Joachim Stamp bezeichnete ein Rauchverbot in Kneipen gerade im Karneval als „weltfremd und falsch“. Wer den Karneval überreglementiere, mache das Brauchtum kaputt, warnte Stamp.
Die Bierdeckel tragen den Aufdruck „Grün-Rotes Rauchverbot ist der sichere Kneipentod “. Aus Sicht der FDP funktioniert der bisher geltende „umfassende Nichtraucherschutz“. Deshalb kämpfe die FDP gegen ein Rauchverbot in Eckkneipen.
23:43
Tatsache ist, wir brauchen dirngend in Deutschland eine Partei, die eindeutig für Freiheit und Selbstbestimmung steht und gegen die Gängelung und Zwangserziehung der Bürger ist. Die für gegenseitige Toleranz wirbt, ihr Wort hält und die Wahrheit respektiert. Im Moment haben wir leider keine Partei, die alle diese Kriterien erfühlt.
Es bleibt uns nur übrig, Versuche in dieser Richtung zu belohnen. Das war jetzt so ein Versuch und er ist richtig, egal was die FDP sonst gemacht oder nicht gemacht hat.
19:58
Das sieht euch ähnlich,warum kümmert ihr euch nicht um wichtige Sachen. Z.B. Die Hunde die ihr Geschäft immer auf den Bürgersteigen machen??
In diesem Sinne, es gibt viel zutun,aber es geht auch ohne euch.
08:47
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Na, euch Mods ist es aber sehr langweilig, was?
19:22
Mittlerweile ist fast jedem klar geworden, das die FDP (Fiese Drogen Partei) in den letzten Jahren, sich mit dem Versprechen besonders freiheitlich zu sein, die Legitimation beim Wähler abgeholt hat, um ihn danach bei der Industie zu verraten und zu verkaufen. Brüderle hat da ja als es ums Atommoratorium ging ganz offen gezeigt, wie die FDP zum Wähler hin kommuniziert und wie sie es zur Industrie hin tut.
Nun versucht die FDP, die sich im freien Fall befindet, einen letzten Nothalt zu aktivieren: Irgendwie vielleicht zur Partei der Raucher werden. - Vielleicht lässt sich ja mit deren Stimmen noch irgend etwas retten.
Das ist durchaus verständlich, denn die Tabakindustrie ist ja mit der FDP geradezu verbrüderlet.
Die Kneipentodlüge des DEHOGA, die schon in Bayern nicht stimmte, zu propagieren ist zwar eher peinlich, dürfte aber so manchem Kampfraucher ganz recht kommen um seine Sucht gegen die gesundheitlichen Interessen der Nichtraucher zu behaupten.
Die Sprüche, mit denen die Tabaklobby in NRW Panikmache betreibt, kennt bereits jeder, der die Diskussionen vor dem bayerischen Volksentscheid zum Nichtraucherschutz verfolgt hat. Seit August 2010 gilt in Bayern nun ein konsequentes Rauchverbot ohne Ausnahmen und das Bayerische Landesamt für Statistik konnte auf seiner Website im Januar 2012 einen deutlichen Umsatzzuwachs in der getränkegeprägten Gastronomie melden!
Ich kann das auch bestätigen, dass wegen des Rauchverbots keine einzige Kneipe schließen musste. Im Gegenteil, die Gastronomie brummt wie nirgendwo anders in Deutschland.
Ich kann auch nur jedem Gastronomen empfehlen aus dem DEHOGA auszutreten. Die werden doch von der Tabakmafia gesponsert.
16:50
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16:38
und der F:D:P. gesundheitsminister will einen höheren beitrag für raucher einführen.helau und allaaf.
15:56
Auch dieser Strohalm wird die FDP mangels Festigkeit nicht über die 5%-Hürde heben können.
14:37
Was ich aus meinem Leben verbanne entscheide ich immer noch alleine und nicht Georg von der GeSuPo.
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14:04
Auf dem Weg zu einer gift- und suchtfreien Gesellschaft sind durchaus Maßnahmen erforderlich, die böswillige Betrachter als "Hexenjagd" bezeichnen. Anders als durch strikte Verbote lassen sich Nikotin und Alkohol aber nun einmal nicht aus unserem Leben verbannen. Ich wiederhole: Gesundheit muss Vorrang vor jeder Freiheit besitzen! Schließlich müssen unsere Politiker allerdings noch Sorge dafür tragen, dass die Verbote auch wirklich eingehalten werden, z.B. durch empfindliche Strafen bei Verstößen und die Einführung einer schlagkräftigen Gesundheitspolizei.
Gesundheitspolizei! Geile Idee. Waren Sie früher bei der Stasi oder so?
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Nein, die Freiheit ist das höchste gut des Menschen und muss immer auf dem ersten Platz bleiben! Dieses velogene "Gesundheitsgetue" bringt nur eins: Dicke Gewinne für die Pharma- und Gesundheitslobby.
Ich leide an eine einzige Krankheit, ich bin "gesundheitsallergisch" geworden: Ich kann einfach das Wort Gesundheit nicht mehr hören!
Nein, die Freiheit ist das höchste gut des Menschen und muss immer auf dem ersten Platz bleiben! Dieses velogene "Gesundheitsgetue" bringt nur eins: Dicke Gewinne für die Pharma- und Gesundheitslobby.
Ich leide an eine einzige Krankheit, ich bin "gesundheitsallergisch" geworden: Ich kann einfach das Wort Gesundheit nicht mehr hören!
14:01
Ich glaube nicht, dass viele der typischen Eckkneipenraucher deshalb künftig die *********-Partei wählen werden und fände es spannend, zu erfahren, wer diese Aktion im Sinne der Tabaklobby eigentlich finanziert?
Dieser FDP wünsche ich, dass sie bei den nächsten Wahlen krachend aus dem Landtag fliegt!
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