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Kriminalität

"Brummi-Andi" wegen Waffenbesitzes verurteilt

03.02.2012 | 16:35 Uhr
"Brummi-Andi" wegen Waffenbesitzes verurteilt
Der Serienstraftäter "Brummi-Andi" wurde wegen Waffenbesitzes verurteilt.Foto: dapd

Düsseldorf .  Der als Serienstraftäter bekannt gewordene "Brummi-Andi" ist erneut verurteilt worden. Das Amtsgericht Düsseldorf verhängte wegen unerlaubten Waffenbesitzes eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten gegen den 26-Jährigen.

Nach eigenen Angaben hatte er auf der Flucht vor der Polizei die Waffe wegwerfen wollen. Zu dem Vorfall war es im April 2011 gekommen, als der Angeklagte in Düsseldorf eines anstehenden Prozesses festgenommen werden sollte.

In die Strafbemessung flossen zwei weitere Urteile unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung ein.  Eine ihm zur Last gelegte Bedrohung mit einer Waffe konnten "Brummi-Andi" nicht nachgewiesen werden.  Der 26-Jährige war bereits als Kind und Jugendlicher aufgefallen, weil er Lastwagen stahl und sich Verfolgungsjagden lieferte. Dabei kam im März 2000 ein niederländischer Polizist ums Leben.

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Kommentare
04.02.2012
17:10
Blockierter Kommentar.
von Tomatenkiller | #4

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

04.02.2012
09:51
Krimminrell
von Dittsche | #3


Wie #2 helmei schon sagt, bin auch ich mir sicher, dass
diese nicht die letzte Verurteilung in seiner "Karriere" war.
Nach einem Jahr Gefängnissaufenthalt bei Entlassung bei
guter Führung werden wir wieder von ihm hören.

03.02.2012
19:12
Interessant
von helmei | #2

ist doch nur die Frage, wie viele Verhandlungen noch bis zur Sicherungsverwahrung notwendig sind. Dieser Mensch ist seit 12 Jahren immer wieder kriminell geworden. Die Gesellschaft hat ein Recht auf Schutz.

03.02.2012
18:42
Wer ist hier der Täter?
von dcarleitermann | #1

Es ist nur dadurch ersichtlich weil das Täterbild unkenntlich gemacht wurde. Der Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt wird dagegen in Positur gezeigt. Ich finde die Beamten der Vollzugsbehörden , Polizei und Sondereinsatzkommandos dürften nicht erkenntlich auf den Bildern gezeigt werden. Einmal haben diese auch ein Recht auf die Persönlichkeitsrechte !Zu anderem werden diese Mitarbeiter und MItarbeiterinnen durch diese Bilder leichte Beute für massive Erpressungsversuche an Ihnen selber und deren Angehörige! Die WAZ sollte hier Vorrreiter sein und solche Aufnahmen nicht veröffentlichen.

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