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Brötchen mit Gasbrenner aufgewärmt - Feuerwehreinsatz

10.03.2016 | 11:02 Uhr
Brötchen mit Gasbrenner aufgewärmt - Feuerwehreinsatz
Symbolbild: Brötchen sollte man, wenn nötig, besser auf dem Toaster aufwärmen. Oder im Backofen. Aber nicht unbedingt mit einem Gasbrenner.Foto: Archiv/dpa

Nieheim.   Der Warntorn eines Rauchmelders hat im Kreis Höxter zu einem Feuerwehreinsatz geführt. Ein Rentner wärmte Brötchen auf, mit ungeeignetem Werkzeug.

Warme Frühstücksbrötchen sind etwas leckeres. Hat man keinen Toaster oder Backofen, kann es mit dem Aufwärmen jedoch gefährlich werden. Bewohner eines Altenheims in Nieheim im Kreis Höxter mussten das jetzt erfahren.

Wie die Polizei am Donnerstag berichtet, gab es dort am Mittwochvormittag einen Feuerwehreinsatz in einem Altenheim. Grund war ein 75-jähriger Bewohner. Er hatte mit einem Gasbrenner mehrere Brötchen erwärmt, besser: zu erwärmen versucht. Denn der Versuch schlug fehl. Die Brötchen verkohlten und lösten entsprechende Dämpfe aus, die dann zeigten, dass der Rauchmelder im Zimmer funktioniert.

Die Feuerwehr wurde alarmiert, musste aber nicht eingreifen. Zu mehr als verkohlten Brötchen und erschreckten Bewohnern und Mitarbeitern kam es nicht. Laut Polizei entstand kein Schaden. Der Bewohner jedoch muss Brötchen künftig anders aufwärmen. Den Gasbrenner musste er an die Heimleitung abgeben. (dae)

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