Ärger für Podolski - Unfallopfer erheben Vorwürfe
29.11.2011 | 16:33 Uhr 2011-11-29T16:33:54+0100
Köln. Nach einem Verkehrsunfall, an dem Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski beteiligt war, erhebt die betroffene Familie Vorwürfe gegen den Kölner Stürmer. Demnach sei Podolski nach dem Unfall im Auto sitzengeblieben, habe sich nicht nach dem Wohlergehen der anderen Verkehrsteilnehmer erkundigt.
Nach dem Verkehrsunfall von Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski hat sich die betroffene Familie zu Wort gemeldet. "Er hat ja gesehen, dass wir mit dem Rettungswagen weggefahren sind. Aber er ist im Auto sitzengeblieben", sagte Unfall-Opfer Eduard Paller im RTL-Magazin "Punkt 12". Kölns Stürmer Podolski habe sich weder gemeldet noch erkundigt, wie es der Familie gehe: "Da kam gar nichts".
Podolski, der bei dem Unfall unverletzt blieb, hatte jedoch schon am Montag in einer Pressemitteilung das Gegenteil behauptet. "Ich habe mich sofort nach dem Wohlergehen der anderen Verkehrsteilnehmer erkundigt. Zum Glück ist nicht viel passiert", erklärte Podolski. (dapd)

07:46
@#8
RICHTIG!
07:29
Ich habe den Beitrag bei RTL nicht gesehen, aber im WDR waren die Unfallopfer auch zu sehen. Eine Frau jammerte, dass Sie nur noch den zeitwert für das Fahrzeug bekommt.
Und das wären gerade mal noch 5000 € (Fahrzeug war wohl ein Dacia Logan Neuwert 9000€ ?).
Das ist nun mal in Deutschland so, dass es bei einem Totalschaden nur noch den Zeitwert gibt.
Was ich nicht verstehe ist, dass man sich im Fernsehen zeigt und sich dann auch noch profilieren möchte in der Hoffnung da kommt jetzt mehr als einem rechtlich zusteht. Heute zieht dann die Bild Zeitung nach.
Es handelt sich hier um eine ganz normalen Auffahrunfall, den Versicherungen oder meinetwegen auch Anwälte regeln.
Kurz noch zu dem Kind. Es ist immer schlimm wenn Kinder verletzt werden. Ich frage mich bei den Verletzungen am Auge, war das Kind nicht im Kindersitz oder ist der Dacia Logan bei Verkehrsunfällen nicht gerade sicher.
Meine Empfehlung an Herrn Podolski, eine Entschuldigung, wenn nicht schon passiert und gut ist.
Glück auf
06:47
Wer bei RTL Interviews gibt, braucht sich über seine wahren Hintergründ nicht zu äußern. das sagt alles. Normalerweise redet man mit der Versicherung zur Klärung.
20:46
Da wollen sich die "Opfer" nach einem popeligen Blechschadenunfall nur mit dem Prominenten profilieren. In Brasilien hätten solche "Opfer" einem Mittelstürmer der bras. Nationalmannschaft als erstes um ein Autogramm gebeten.
20:40
Da wollen sich einige "Opfer" nach einem popeligen Blechschadenunfall am Prominenten schadlos halten. Auch ein Prominenter kann mal unachtsam sein. Mein Vorschlag zur "Wiedergutmachung": Das nächste Tor von Lukas Podolski widmet er den "Opfern". Das muss dann aber dicke reichen. Alles andere regelt die Kfz-Versicherung.,
20:29
Habe ich mir gedacht das da wieder die Klatsch und Sensationspresse versucht jemanden
fertig zumachen.Den mitbeteiligten Personen kann ich nur sagen, armselig und geistlos.
19:35
...weichen ehdem oft von den Fakten stark ab, es könnte ja sonst wer auf die Idee kommen....
16:52
Die sehr unterschiedlichen Sichtweisen der Beteiligten sind bemerkenswert - eine Seite leidet also stark unter realitätsverlust und hier geht es wohl 3 oder 4 gegen 1 .
16:45
... kennt Poldi das Wort überhaupt? Der Satz ist doch sicher von wen formuliert worden.
ABER ... selbst wenn er nicht ausgestiegen ist ... ist er nicht auch ein Mensch? Steigt jeder sofort nach einem Unfall aus und fragt nach? Erst muss man ja als selbst beteiligter das Geschehen realisieren, bevor man handeln kann.