A57 vor dem Kollaps - Brücke muss teilweise abgerissen werden
14.02.2012 | 15:23 Uhr 2012-02-14T15:23:24+0100
Essen. Nach dem Feuer unter einer Brücke bleibt die A57 noch mindestens mehrere Tage voll gesperrt und wird monatelang zum Nadelöhr. Die Brücke muss teilweise abgerissen werden. Bis der Verkehr wieder ganz normal rollen kann, könne es anderthalb Jahre dauern, heißt es beim Landesbetrieb Straßen.NRW.
Pendler im Rheinland müssen sich auf harte Zeiten einstellen. Die A57 bleibt bei Dormagen auch in den kommenden Tagen gesperrt. Damit nicht genug: Die wichtige Nord-Süd-Achse von Düsseldorf nach Köln wird für Monate ein Nadelöhr. Der Brand, der in der Nacht zu Dienstag eine tödliche Massenkarambolage auslöste , hat die Autobahnbrücke in Höhe Nievenheim so stark beschädigt, dass sie einsturzgefährdet ist. Sie muss nun teilweise abgerissen werden.
Nach den ersten Prognosen aus der Nacht bestätigten die Statiker des Landesbetriebs Straßen.NRW die Befürchtungen. Die Fahrbahnen in Richtung Süden, also Köln, hat es so schlimm getroffen, dass nur ein Neubau hilft. "Das Brückenbauwerk in der Gegenrichtung nach Düsseldorf kann erst einmal abgestützt werden, so dass dort Autos weiter fahren könnten", teilte Straßen.NRW-Sprecher Bernd Löchter am Dienstagnachmittag mit. Dies sei zumindest das "derzeitige Meinungsbild".
Vollsperrung wird noch mehrere Tage dauern
"Während der kommenden Tage muss die A57 vorerst komplett gesperrt bleiben", berichtet Löchter weiter. Womöglich könne die Sperrung aber auch noch Wochen dauern. Das Landesverkehrsministerium ist eingeschaltet. "Wir werden jetzt schnellstens entscheiden, welche Maßnahmen zu treffen sind, damit der Verkehr auf dieser wichtigen Pendlerautobahn so bald wie möglich wieder fließen kann - wenn auch vorerst nur eingeschränkt", sagte Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger.
Straßen.NRW plant, den Verkehr während der Abriss- und Neubauarbeiten in Fahrtrichtung Köln über eine Behelfsbrücke zu führen. "Bis der Verkehr wieder so läuft wie vor dem Unfall", prognostiziert Löchter, "können anderthalb Jahre vergehen."
A57 ist wichtige Nord-Süd-Achse von Düsseldorf nach Köln
Für den Straßen.NRW-Sprecher steht fest: "Das wird eine schwierige Zeit." Die A57 ist die wohl wichtigste Achse zwischen Düsseldorf und Köln. Rund 69.000 Autos rollen täglich über die betroffene, knapp 50 Jahre alte Brücke. In der Nähe der Ballungsräume Düsseldorf und Köln könnten es aber schon 90.000 oder 100.000 Autos sein, so Löchter. Zum Vergleich: Das ist fast so viel Verkehr wie tagtäglich auf der A40.
Während der Sperrung wird der Verkehr ab Dormagen bzw. dem Kreuz Neuss-Süd über die A3, A46 und A59 umgeleitet. Straßen.NRW bündelt aktuelle Informationen zur Verkehrslage auf den Autobahnen in NRW online.
Brandstiftung führte zur tödlichen Massenkarambolage
Unbekannte Täter hatten in der Nacht zu Dienstag offenbar Plastikrohre unter der A57-Brücke angezündet. Dabei entstand so viel Hitze, dass sich Betonteile von der Brücke lösten. Die starke Rauchentwicklung führte außerdem zu einem Massenunfall auf der Autobahn. Bei der Karambolage, in die laut Polizei mehr als 20 Autos und Lkw verwickelt waren, starb ein 29 Jahre alter Mann aus Jüchen. 13 Menschen wurden verletzt, darunter zwei schwer.
Hinweise zu den Tätern gibt es bislang nicht. Die Kripo ermittelt

21:20
warum werden trotzt aller Art von Einmischungen, Reglierungen und und und nur noch Hirnlose Deppen großgezogen?
Ich seh schon die pickeligen MöchtegernernstgenommenwerdenfastErwachsene die jammern das sie aber nicht gewollt haben und das man doch nicht vorausahnen kann was da passiert.
War doch nur ein Feuererchen.
Für die ist wahrscheinlich ein Feuer ein Ereignis aus SuperMario ..und der steht auch immer wieder auf.
Ich hoffe die Täter werden erwischt...eigentlich glaube ich sogar das die auffallen. Deppen müssen zum Glück immer irgendwo mit ihren Taten protzen.
Selbst wenn es völlig idiotische und sinnfreie Verbrechen an die Allgemeinheit sind,
Was da nun gelagert war ist doch egal. Im ganzen Land lagern irgendwo irgendwelche Dinge die gefährlich sind.
Leider gibt es nur eines nicht..ein Endlager für Volldeppen.
Dafür gibt es aber im Falle einer Verhandlung vor Gericht wieder den Migrantenbonus, den schlechte JugendBonus, den Alkoholbonus, denn erst 4x Vorbestraftbonus und evtl den Er-kommt-aus-gutem-Haus Bonus.
Sprich: 1 Jahr Auf Bewährung und mangels Masse kein Schadenersatz.
Naja, das war der sarkastische Blick in die Zukunft..
21:04
Ich hoffe die Brandstifter werde erwischt und kommen für den Rest des Lebens in den Knast. Die Gehirnlosen Gestalten können sich halt das Resultat ihres Handelns nicht vorstellen und wenn dann ist es Mord. Ich hoffe sie werden angezeigt. Bitte eine hohe Belohnung aussetzen ( bei dem Versicherungsschaden wohl kein Problem) damit die Täter siche gegenseitig verpfeifen. Zur Hölle mit ihnen!
19:01
Wir sind vor ein paar Jahren in Duisburg knapp davon gekommen, als ein Kohlelager unter der Berliner Brücke (A59) gebrannt hat. Wenn die Brücke bei Dormagen so stark geschädigt ist, muss dort eine gewaltige Brandlast unter der Brücke gelegen haben. Normalerweise müssen solche Läger genehmigt werden. Hat hier den Brandstiftern irgendein Amtsschimmel assistiert?
nun vielleicht war das material für eine baustelle dort gelagert.
und es vielleicht sogar genehmigt.
aber es wird ja immer zuerst gemutmast das was nicht in ordnung gewesen sein muß.
vielleicht war es sogar ein verschlossener durchgang den die täter aufgebrochen haben.
aber leider wird ja immer zuerst gemutmaßt. und soweiter.
wie war das noch????
DER ERSTE SAGE ES GAB EINEN TOTEN:
DER LETZTE ERZÄHLE ES SEIEN HUNDERTE VON TOTEN:
NUR DAZWISCHEN LAGEN 5 PERSONEN DIE IHRE GESCHICHTE SO AUFBAUSCHTEN:
die Rohre waren aus PE, das ist normalerweise total ungefährlich und keinesfalls eine Brandlast. Es müssen erhebliche Mengen Brandbeschleuniger benutzt worden sein , sonst kann man das gar nicht erklären.
18:21
Um 18:00 Uhr auf N-TV wurde gesagt ,das es Brandstiftung war.
Ich hoffe ,man schnappt diese Idioten ,und sperrt die ein ,auch wenn sie noch nicht strafmündig sein sollten ,gibt es Mittel und Wege.
Ich hoffe es gibt jetzt nicht wieder Nachahmer wie bei den Steinewerfer von AB -Brücken.
Bekloppte gibt es ja genug ,die es einfach cool finden.
17:45
Es steht noch gar nicht fest ob es Brandstiftung war. Möglicherweise hat sich das selbst entzündet.
Steht noch nicht fest????
Sie hätten vielleicht mal den Artikel bis zu Ende lesen sollen.
"..........Unbekannte Täter hatten in der Nacht zu Dienstag offenbar Plastikrohre unter der A57-Brücke angezündet. ........"
es handelte sich aus PE-Rohre. Das Material ist schwer entzündlich und es war kalt und nass ... Selbstentzündung scheidet da wohl aus ...
17:17
Täglich fast so viel Verkehr wie auf der A40 ?? Da hat sich aber jemand gewaltig verrechnet - oder seeeehr großzügig aufgerundet!! Allein am Dreieck Essen-Ost verkehren weit über 120.000 Fahrzeuge pro Tag.
Darüber hinaus ist die vage Vermutung, um Köln herum "...könnten es aber schon 90.000..." sein, aus den Fingern gesogen.
16:59
Wie kann es sein, dass unter einer Brücke so große Mengen feuergefährlichen Materials gelagert werden, dass den Terroristen die Arbeit leicht gemacht wird? Gibt es da keine Sicherheitsbestimmungen? Oder haben die Täter das Plastikmaterial mitgebracht?
15:48
Jetzt weiß ich, warum trotz der Anschlagszeit mitten in der Nacht so viele Autos in den Unfall verwickelt waren. Oder wurden die auf dem Autotransporter nicht mitgezählt?
das ist ja ein sehr schlauer Kommentar ?!?
Bei den Unfall sind, aufgrund paar Idioten, Menschen gestorben und Sie schreiben hier Kommentare die Keiner braucht. Ich hoffe für Sie, dass sich keine ihrer Angehörigen unter den Opfern befanden.
finden sie ihren kommentar etwa lustig??????
oder sind sie ein blöder sack der nicht weiß wovon er schreibt!!!!
ich tippe auf letzeres.
15:38
man sollte die brandstifter beim neubau gleich mit einbetonieren.
so isset! Ich hoffe, man bekommt dieses Pack!
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Hm, vorsichtig...nachher sind die Typen so hohl, das die noch nichtmals als Brückepfeiler taugen...