23-Jähriger soll Tochter der Freundin getötet haben
23.12.2012 | 12:25 Uhr 2012-12-23T12:25:00+0100Köln. Die zwei Jahre alte Lea-Sophie in Köln ist an massiven Kopfverletzungen gestorben. Der 23 Jahre alte Freund ihrer Mutter habe sie ihr in der Wohnung der Mutter „aus nichtigem Anlass“ zugefügt, sagte Oberstaatsanwalt Bremer. Ein Richter erließ Haftbefehl wegen Mordes gegen das Paar.
Der gewaltsame Tod der zweijährigen Lea-Sophie in Köln ist offenbar aufgeklärt. Als tatverdächtig gilt der 23 Jahre alte Freund der Mutter, wie der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer mitteilte. Der Beschuldigte kam wegen Mordes in Untersuchungshaft. Gegen die 20 Jahre alte Mutter erging wegen Totschlags durch Unterlassen ein Haftbefehl. Das Paar ist den Angaben zufolge weitgehend geständig.
Die Tat soll sich bereits am Dienstag in einer Wohnung in Köln-Chorweiler ereignet haben. Dabei soll der 23-Jährige dem Kind „aus nichtigem Anlass“ so massive Kopfverletzungen zugefügt haben, dass das Mädchen ein oder zwei Tage später starb, wie Bremer berichtete. Zu dem Motiv für den Angriff machte der Oberstaatsanwalt keine Angaben. Die Mutter habe sich mitschuldig gemacht, weil sie dem Mädchen nicht zu Hilfe kam und ihren Tod „billigend in Kauf genommen“ habe. Laut Staatsanwaltschaft handelt es sich bei dem 23-jährigen Beschuldigten nicht um den leiblichen Vater des Kindes.
Leiche des Kindes mit Einkaufstrolley weggebracht
Nach der Tat soll das Mädchen von dem Paar oder zumindest einem der Beschuldigten mit einem Einkaufstrolley an den Fühlinger See gebracht und dort abgelegt worden sein. Am Freitag war das Kind dann als vermisst gemeldet worden, die Mutter hatte behauptet, es zuletzt auf einem Spielplatz gesehen zu haben. Offenbar handelte es sich dabei um den Versuch, eine falsche Fährte zu legen.
Am späten Freitagabend wurde die Leiche des Kindes dann entdeckt. Polizei, Feuerwehr und Hilfsdienste hatten mit einer Hundertschaft nach dem Kleinkind gesucht.
Die Ermittler suchen nun Zeugen, die zwischen Donnerstagmorgen und Freitagmittag eine Einzelperson oder ein Pärchen mit dem orangefarbenen Einkaufswagen gesehen haben. (dapd/dpa)

16:33
Leider kein Einzelfall in unserer Gesellschaft!
Bad Honnef, Bremen, Hamburg etc.
Solange es möglich ist, dass dem Kind der Kontakt sofort zu allen vertrauten Personen durch einen Elternteil oder die handelnden Behörden verweigert wird, wird sich nichts ändern. Der verloren gegangene Kontakt erfolgt zumeist er nach langwierigen Gesprächen oder durch ein Gericht!
Für das Kind nicht vertraute Personen, können, egal ob tageweise oder länger mit dem Kind sofort leben, ohne Überprüfung!
16:26
Ich schäme mich dafür, dass dieses Land nicht in der Lage ist kleine Menschen besser zu schützen. Das Alter der Mutter ist eigentlich schon Grund genug, dass das Jugendamt besser hinschaut. Áber irgendetwas läuft in diesem System so falsch, dass es wichtiger ist Banken und ferne Länder zu retten. Was muss den noch alles passieren?
15:52
Wenn ich mir vorstelle, dass das kleine Mädchen von Dienstag bis Donnerstag oder Freitag noch leiden musste, bevor es den schweren Verletzungen erlag und diese beiden Beispiele für die völlige Verwahrlosung von Gesellschaft und Moral noch dabei zugesehen haben, wird mir schlecht. Da vergeht einem die Lust an Weihnachten, auch wenn man das Kind nicht kannte.
Wir haben Bekannte, die wollen Kinder und würden für diese sterben, können aber keine bekommen. Und andere schlagen ihre Kinder ,,aus nichtigem Anlass tot. Den nichtigen Anlass muss man aber nicht betonen, es gibt keine Rechtfertigung, ein unschuldiges Kind (oder auch einen Erwachsenen) zu töten. Ich wünsche den Beiden alles Unglück der Welt. Und jetzt packe ich die Geschenke für meine kleine Tochter ein, die eines der Kinder ist, das Glück hat, bedingungslos geliebt zu werden.
15:43
Habe selbst so einen kleinen Zwockel, die Kleine hat sich bestimmt schon auf Weihnachten gefreut und dann sowas.
Mein Gott, wie sind manche Menschen nur drauf? :-(((
15:12
Hassparolen aus. Da kann man nur sagen:
Vox populi, Vox Rindvieh!
Das sind für dich Hassparolen? Was sind denn deine Gedanken, wenn du solche Nachrichten liest? Verständnis, Bewährungsstrafe und "Resozialisierung"?
Nur weil du schlaue lateinische Sprüche absondern kannst, macht dich das nicht zu einem besseren Menschen, der sich über andere erheben darf, weil sie ihren Gedanken freien Lauf lassen.
Ich legen keinen Wert darauf, von Ihnen geduzt zu werden. So viel Distanz sollte schon sein, dass auch Sie sich nicht so kumpelhaft anbiedern!
Ich denke außerdem, dass wir in unserem Land gute und richtige Gesetze haben, nach denen der Täter verurteilt wird.
Es geht hier nicht um Rache!
Wer hier von Gedanken denen man freien Lauf lassen sollte faselt, hat unser Rechtssystem nicht kapiert und sollte sich mal dringend mal ein wenig "schlau" machen.
15:00
Unfassbar so etwas! Der Staatsanwalt sagt: Das Kind wurde "aus nichtigem Anlass" ermordet. Da bleibt ja hoffentlich nur ein Urteil und zwar lebenslange Haft!
Wird leider nicht so kommen. Der Typ wird vielleicht sogar nach Jungendstrafrecht verurteilt; ein findiger Verteidiger wird alte Kamellen aus seiner Jugend hervorkramen, ein sorgsam formuliertes Geständnis verlesen nebst einer Bemerkung, die dem Gericht signalisiert das er seine Tat zutiefst bereut. Nach spätestens 6 Jahren wird er vorzeitig entlassen!
14:27
Unfassbar! Die beiden Tiere sollten auf ihrer Häftlingskleidung den Aufdruck "Kindsmörder" bekommen. Den Rest regelt VOR der Hauptverhandlung die Knastgemeinschaft. So bleibt der Allgemeinheit eine Verurteilung über max. 8 Jahre mit vorzeitiger Entlassung nach 6 Jahren wg. guter Führung erspart!
Und weil die deutsche Justiz ja so human ist, dürfen die im Knast vielleicht sogar für Nachwuchs sorgen. Wundern würde mich das nicht.
Genau! Und dazu für solche Verbrecher die Prügelstrafe anwenden dürfen.
14:21
Der jetzige Freund ist mindestens der Zweite nach dem Kindsvater gewesen -die "Alte" ist 20 und schon alles aus dem Lot ! Diverse "Wohnbilder" sagen den Rest aus . Dieses kleine Kind hatte keine Chance auf dieser großen Welt und der Tod ist so sinnlos und wäre vermeidbar gewesen . Lautstarke Streitigkeiten wurden anscheinend genügend gemeldet . Unsere Behörden versagen zu oft , weil wir dort zu wenig "Durchgreifer" haben . Fast bei jedem Kindestod gab es eine behördliche Vorgeschichte - das ist kein Zufall !
14:02
man kann nur hoffen, dass seine demnächst Kumpel ihn vom Patrick zur Patricia machen, damit er mal sieht, was Misshandlungen bedeuten.
13:32
Was für ein verkommendes **** schlägt ein zweijähriges Kind tot ?? Und niemand hat wieder was gehört oder gesehen ....
R.I.P. kleiner Engel...
Wenn die Eltern Zb. ein Auto zerkratzt hätten, wäre sofort die Polizei gerufen worden. Aber ein Kind schlagen, Augen, Ohren und Mund zu.