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Warum Wohnungen im Winter mindestens 17 Grad warm sein sollten

"Guckloch reicht nicht" - Was Sie im Winter wissen müssen
Kommen Sie sicher durch den Winter! Olivia eineinhalb Jahre liegt nach einem Missgeschick mit ihrem Schlitten im Schnee. Foto: Foto: Oliver Müller / WAZ FotoPool

Unzureichendes Heizen schadet der Bausubstanz und kann zu teuren Folgeschäden führen. In Wohnräumen sollte es deshalb im Winter mindestens 17 Grad Celsius warm sein, rät der Verband Privater Bauherren (VPB).

Die Heizung sollte nachts nicht komplett abgestellt werden.Foto: Dirk Bauer / WAZ FotoPool

Die Bausachverständigen warnen davor, die Heizung nachts abzustellen. Das Aufheizen des Hauses dauere am Morgen umso länger. Außerdem sinke bei abgestellter Heizung die Temperatur im Keller und im ungedämmten Dachgeschoss stark ab, was zu Beschädigungen an ungeschützten Wasserleitungen führen könne.

Stehe das Haus in der Ferienzeit vorübergehend leer, sollten die Thermostate auf 16 Grad eingestellt sein. Die Fenster sollten geschlossen und die Wasserleitungen abgestellt und entleert sein.

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  • (am 23.04.2013 um 08:43)
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