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So gehen Sie sicherer auf Schnee und Eis

"Guckloch reicht nicht" - Was Sie im Winter wissen müssen
Kommen Sie sicher durch den Winter! Olivia eineinhalb Jahre liegt nach einem Missgeschick mit ihrem Schlitten im Schnee. Foto: Foto: Oliver Müller / WAZ FotoPool

Nicht nur Ältere fühlen sich auf Schnee und Eis unsicher. Wer ein wenig mehr Halt vertragen könnte, sollte die Füße Gehen eher nach außen drehen. Dadurch bekomme der Körper eine stabilere Unterstützungsfläche, sagt Prof. Nadja Schott vom Lehrstuhl für Kognition und Motorik an der Universität Stuttgart. Und rät: Kleinere Schritte sind sicherer. Wenn es sehr glatt ist, sollten Senioren am besten dicht an einer Hauswand entlang gehen. Wer ausrutscht, kann sich so besser abfangen.

Wer ins Straucheln gerät, sollte versuchen, die Unterarme vors Gesicht zu nehmen und die Hände auszustrecken. So wird bei einem Sturz der Kopf geschützt. Wer nach hinten kippt, kann das Kinn aufs Brustbein ziehen und einen runden Rücken machen. Das kann einen Aufprall etwas mildern. Außerdem wichtig: „Beim Fallen alles loslassen, was man in den Händen hält“, empfiehlt Schott.

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  • (am 23.04.2013 um 08:43)
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