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Winter

Sicher Radfahren  bei Schnee und Eis

"Guckloch reicht nicht" - Was Sie im Winter wissen müssen
Kommen Sie sicher durch den Winter! Olivia eineinhalb Jahre liegt nach einem Missgeschick mit ihrem Schlitten im Schnee. Foto: Foto: Oliver Müller / WAZ FotoPool

Nicht nur bei Schnee gilt: Damit Radler bei Dunkelheit sehen und rechtzeitig gesehen werden, ist eine funktionierende Beleuchtung lebenswichtig. Der vordere Scheinwerfer und das Rücklicht müssen zusammen eingeschaltet werden können. Wichtig sind auch je zwei Speichenreflektoren oder ringförmig zusammenhängende, reflektierende weiße Streifen an Reifen oder Speichen.

Straßen aus Kopfsteinpflaster, eiserne Kanaldeckel, Fahrbahnabschnitte mit festgefahrener Schneedecke und Brückenbereiche mit überfrierender Nässe stellen für Radfahrer eine besondere Rutschgefahr dar. Beim Bremsen sollte man vorsichtig mit der Dosierung der vorderen Bremse sein. Besser ist es, mehr die hintere Bremse zu benutzen.

Auch für Fahrräder gibt es Winterreifen

Wie fürs Auto gibt es auch Winterreifen für Fahrräder. Für einen guten Grip ist ein gutes Profil der Reifen notwendig. Wird der Luftdruck bis auf den Mindestdruck abgelassen, bekommen die Reifen auf der verschneiten Fahrbahn mehr Angriffsfläche.

Mit weniger Luftdruck haben Fahrrad-Reifen mehr GripFoto: H. W. Rieck / WAZ FotoPool

Damit man mit beiden Füßen schnell den Boden erreichen und dadurch einer Gefahrsituation ausweichen können, sollte man den Fahrradsattel etwas tiefer stellen.

Um im Straßenverkehr aufzufallen und frühzeitig von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden, ist richtige Bekleidung nötig. Empfohlen werden helle Farbtöne und Reflektorbänder, die man sich etwa um die Hosenbeine bindet, um besser bemerkt zu werden.

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  • (am 23.04.2013 um 08:43)
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