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Politik

Wes' Brot ich ess'

12.06.2008 | 19:16 Uhr

. . . des' Lied ich sing'. Fred Singer glaubt weder an die Klimakatastrophe noch an das Ozonloch.Der amerikanische Physiker, der beispielsweise für Ford und Exxon forscht, ist derzeit auf Deutschland-Tournee

Der 83-jährige Fred Singer ist ein gern gesehener Gast der Stahlbranche. Foto: Institut für Unternehmerische Freiheit

Düsseldorf. Der kleine, weißhaarige Mann, der das Rednerpult erklimmt, ist alles andere als ein Eiferer. Obwohl man das vermuten könnte, denn er stellt sich in wesentlichen gesellschaftspolitischen Fragen gegen den Rest der Welt. Fred Singer, Professor Fred Singer vielmehr, glaubt weder an die drohende Klimakatastrophe noch an das durch Menschen ausgelöste Ozonloch, geschweige denn, dass UV-Strahlen Hautkrebs auslösen. Vielleicht liegt es an seiner österreichischen Sprachmelodie, vielleicht an seinen 83 Lebensjahren, aber man mag sich gar nicht aufregen darüber.

Fred Singer ist sozusagen auf Deutschland-Tournee. Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart. München. Berlin. Soeben ist das neueste Buch des Atmosphärenphysikers "Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima" auf Deutsch erschienen. Und mit solch einem Titel ist der Mann ein gern gesehener Gast der Stahlbranche, die sich schwer tut mit jenen Richtlinien, die ihr die Europäische Union (EU) bis 2012 auferlegt hat, nämlich die Reduzierung von Kohlendioxid (CO2) um 21 Prozent. Die sich unter diesen Bedingungen geradezu zur Auswanderung genötigt sieht.

Fred Singer also bietet ihnen den Stoff, die Argumentation, nach der sie lechzen. Er sagt so wunderbare Sätze wie: "Wir sollten den Chinesen dankbar sein, dass sie mehr CO2 in die Atmosphäre schicken!" Fred Singer nämlich begründete gemeinsam mit 30 Klimawissenschaftlern aus 16 Ländern das NIPCC. Eine Organisation, die sich als "politisch und wirtschaftlich unabhängiges" Pendant zum IPCC versteht, dem Intergovernmental Panel on Climate Change, dem Weltklimarat der UN. Singer und seine Kollegen sind nämlich gänzlich anderer Meinung als der Weltklimarat, der gemeinsam mit ehemaligen US-Vizepräsidenten und Umweltaktivisten Al Gore 2007 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

Fred Singer sagt, dass es schon deshalb keinen Zusammenhang zwischen dem Ausstoß von Kohlendioxid und der Temperaturveränderung geben kann, da ersterer zwischen 1940 und 1975 sowie ab 1998 zugenommen hat, während die Temperatur in dieser Zeit gesunken sei. "Anfang der 70er-Jahre gab es sogar die Angst, es könne eine neue Eiszeit drohen. Und die Magazine schrieben über dieses Szenario", sagt Singer. Und er kritisiert auch Al Gore: "Al Gore sagt, Wissenschaftler stimmen überein, dass die Gletscher und das Eis schmelzen. Konsensus hat jedoch nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern ist Politik."

Und weil der Ausstoß von Kohlendioxid sich auch in den vergangenen zehn Jahren deutlich erhöht hat, die Temperatur jedoch, so Singer, nicht anstieg, sei das der Beweis, dass Kohlendioxid und Temperatur nichts miteinander zu tun haben. Ergo sei der menschliche Einfluss auf die Erwärmung der letzten 30 Jahre sehr gering, zu gering eben, als dass er relevant sei. "CO2 ist kein Schadstoff, sondern nützlich", fasst der emeritierte Professor seinen Vortrag zusammen, um gleich darauf zu plädieren: für Elektrizitätswerke, für Kohle und Kernkraft, gegen die "unsicheren Energien" wie Erdgas und Wind, für Öl.

Sein Publikum im Düsseldorfer Industrie-Club, Menschen aus der Stahlbranche, z.T. pensionierte Wissenschaftler, hört all das nur zu gerne. Wie hatte es Dieter Ameling als Vertreter der Stahlindustrie formuliert: "Die Stahlindustrie bekennt sich zur CO2-Minderung, die von der EU geforderte Einsparung ist jedoch nicht darstellbar. Denn die energieintensive Industrie arbeitet bereits heute nahe dem Mindestpunkt."

Fred Singer also begibt sich auf eine Lesereise durch Deutschland. Ein interessanter Mann, mit einer noch interessanteren Vita. 1924 in Wien geboren, emigrierte er mit 16 Jahren in die USA. Er studierte dort Elektrotechnik und Physik, wurde Professor, entwickelte unter anderem Satellitenkameras zur Messung von Ozon in der Stratosphäre. Er leitete Institute, arbeitete für Bundesbehörden und beriet US-Präsidenten. Interessant sind jedoch auch die Namen jener Unternehmen, für die Singer zum Teil bis heute forscht, Studien durchführt: General Electric, Ford, General Motors, Exxon, Shell, Lockheed, McDonnell-Douglas und IBM.

Von Hayke Lanwert

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Kommentare
17.06.2008
08:40
Wes Brot ich ess
von Thomas Jelinek | #11

Ich bin nur durch Zufall auf diesen Beitrag gestoßen und kann nur sagen:

Offenbar kommen manche Autoren ohne persönliche Angriffe und Diffamierungen gegen kritisch denkende Menschen nicht mehr aus, wenn es gilt, die Panik um eine unmittelbar bevorstehende, arten- und menschenvernichtende Katastrophe (so zumindest in einigen Hochleistungscomputern simuliert und als Szenarien weltweit erfolgreich verkauft) am Kochen zu halten.

Lobbyismus ist ja sooo was Schlechtes. Allerdings gilt diese Aussage wohl nicht, wenn man z.B. wie Herr Stefan Rahmstorf vom PIK Vorträge für die Münchener Rück hält oder Herr Olav Hohmeyer (deutsches Mitglied des 30köpfigen IPCC) als ehemaliger Vorstandsvorsitzender der FGW (Fördergemeinschaft Wind) selbstverständliche keine anderen Ziele als die Errettung der Welt haben. Ein Schelm, wer anderes dabei denkt.

Aber im Ernst: Erst durch die Kommentare hier wird das Ganze lesenswert. Sogar der erheiternde Kommentar #1 trägt dazu bei, zeigt er doch, welchen Einfluss bestimmte Medien und (wahrscheinlich) unser Bildungssystem auf das Volk der Dichter und Denker haben.

16.06.2008
20:10
Wes Brot ich ess
von Hartmut Bachmann | #10

Dem IPCC wurden 2 Aufgaben bei seiner Geburt übertragen. 1: Festzustellen, dass die Menschheit durch eine Weltklima-Katastrophe bedroht ist. 2: Dass diese Katastrophe Mensch-gemacht sei. Diese 2 politischen Aufgaben werden weltweit von den Politikern, die das Kyoto-Protokoll unterschrieben, mit Hilfe der stets helfenden Medien, umfunktioniert, indem sie behaupten, dass das IPCC eine wissenschaftlich arbeitende Institution sei. Lassen wir Mitglieder der Hierarchie des IPCC selbst sprechen, wie sie gedenken, ihre politischen Aufgaben zu lösen:
1.John Houghton, Vize-Präsident des IPCC schrieb 1994:
„Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.“
2.Maurice Strong, erster UNEP-Direktor äußerte 1992 in Rio:
Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?
3.Mr. Rajendra Pachauri, Präsident des IPCC seit 2002, anläßlich der Herausgabe des vierten Situationsreportes :
„I hope this will shock people and governments into taking more serious action.”
“Ich hoffe, dieses wird die Menschen schockieren, damit sie mehr seriöse Aktionen unternehmen.”
4.Prof. Dr. H. Stephen Schneider - Lead Author in Working Group II of the IPCC sagte 1989:
„Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankün-digen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.“
Schneider ist kess, nicht wahr? Er fordert seine Lieferanten für Wetterreporte auf, dass sie Urkundenfälschung betreiben sollen, um das angeordnte Ziel des IPCC, den Menschen als Klima-Bösewicht zu kreuzigen, zu erreichen.
Feine Leute sind das. Und noch bessere sind die, die Kyoto unterschrieben, um Möglichkeiten zu bekommen, mittels neuer Gesetze, ihre total verschuldeten Staaten zu mindest ind die Lage zu versetzen, bei kommenden Wahlen wieder Geschenke zu versprechen. Dass alles läßt von Beginn der Erfindung des Wortes Klimakatastrophe bis heute im Buch Die Lüge der Klimakatastrophe nachlesen. Der Autor war u. a. mit dem ersten Präsidenten des IPCC befreundet.

16.06.2008
20:04
Wes Brot ich ess
von Franziska Grübner | #9

Frau Lanwert, wo haben Sie Ihr Volontariat gemacht, beim Stürmer oder bei einer SED-Zeitung ? Ihr Beitrag liegt eindeutig auf diesem Niveau.

Da Ihr ganzer Beitrag eine Verläumdung dieses verdienstvollen Mannes darstellt, unterstelle ich Ihnen auch, daß Sie mit Absicht ein falsches Emigrationsdatum (1940 statt 1938) angegeben haben, um zu verschleiern, daß es auch der besondere Sensor eines rassisch Verfolgten sein könnte, der Prof. Singer vor den derzeitigen durch die Klimaforschung ausgelösten Verwerfungen unserer Demokratie erschaudern läßt.

Sie haben nicht mal den NIPCCC-Report gelesen, ich habe Sie in Düsseldorf genau beobachtet. Ich wundere mich, daß eine große Zeitung wie die WAZ Leute beschäftigt, die faktenresistent und sich weigern, zu recherchieren.

16.06.2008
17:39
Wes Brot ich ess
von Katja Meier | #8

Es ist amüsant. Gerade mal über Fred Singer hergezogen, liest man einen Beitrag, der die typische und mehr als fehlerhafte Beschreibung des Treibhauseffekts beinhaltet. Und das wird gerade vom sogenannten Wissenschaftler verbreitet, die einen großen Bogen um Singer machen. Nein! Gas hat nichts mit Glas zu tun, der Treibhauseffekt nichts mit dem Treibhaus und die Ozonschicht nichts mit Sonnencreme. Mit Verlaub, aber so erkläre ich es nicht einmal Kinder, wie es manche den Erwachsenen erklären.

Aber mal zum Lobbyvorwurf. Würden wir in der Stromversorgung mehr den Experten hören, würden wir zig Milliarden Euro sparen. Die CO2-Reduktion durch Wind und Solar ist gerade zu erbärmlich. Steht zu keiner Relation zum Preis und könnte durch neuere Kraftanlagen mit besseren Wirkungsgrad ebenso erzielt werden. Oder könnte sogar mit dem böse Atomspaltung unglaublich verbessert werden!

Aber nö, man schiebt lieber FAKTEN von Energiekonzerne zur Seite(Regelenergieeinsatz, Regelenergie, mehr notwendiger Netzbau, zwingendes Stand-by-Betrieb bei Einspeisung von Ökostrom, Energiedichte, Carnot-Prozess etc.pp. Das alles ist ja auch viel zu komplex und kann anscheinend von denjenigen schwer nachvollzogen werden, die schon das Klima in 50 Jahren kennen!)

Vor allem ist mir ein Lobby, dass mit irgendwas Geld verdienen möchte weit aus sympathischer als jene, die schlicht davon ein Existenzgrund haben, dass das anthropogene CO2 böse sein muss!

15.06.2008
22:05
Wes Brot ich ess
von Otto Wildgruber | #7

Es ist nicht zu fassen - eine angesehene Zeitung wie die WAZ diffamiert einen hoch angesehenen Wissenschaftler, der es wagt, der Klimareligion zu widersprechen.
Dabei fällt der kritischen Journalistin noch nicht einmal auf, dass sie mit dem Titel Wes Brot ich ess eigentlich die gesamte Riege der IPCC-Leute an den Pranger stellt, denn die erhalten für ihre Propaganda jährlich zweistellige Milliardenbeträge aus Forschungsgeldern von Staaten und Stiftungen, um zu beweisen, dass der Mensch böswillig das Klima verändert.
Da inzwischen ziemlich offen gesagt wird, dass CO2-Zertifikate auf Sicht vom Staat zu versteigern sind (von ursprünglichen Vorstellungen $ 50 pro Tonne CO2 zu erzielen, geistern jetzt schon $ 500 pro Tonne durch die Medien) sollte Frau Lanwert eigentlich ausrechnen können, was da auf den kleinen Mann zukommt.: Unter Berücksichtigung firmeninterner Zuschläge und der obligatorischen Mehrwertsteuer sind dies in Deutschland zwischen 50 und 500 Milliarden $ pro Jahr. Das sind zwischen 625 und 6250 $ pro Kopf und Jahr oder 52 bis 520 $ pro Monat.
Es kann nur religiöser Glaube sein, der solche Belastungen für gut befindet.
Aber vielleicht hängt ja in Frau Langwerts Kleiderschrank schon der Priester-Ornat der neuen Klimareligion, wodurch die Überschrift Wes Brot ich ess plötzlich Sinn bekäme.

15.06.2008
19:55
Wes Brot ich ess
von Kurt Schrader | #6

Allen Warmzeiten in der Geschichte des Planeten Erde ist eine Erhöhung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre aus physikalisch-biologischen Gründen gefolgt (und nicht kausal vorausgegangen) Sich vorzustellen, wir hätten ein „Anrecht auf ein gleichbleibendes Klima“ ist reichlich absurd, wenn man die Komplexizität bedenkt, mit der wir auf unserem Raumschiff Erde durch das Weltall sausen (drehen uns um uns, um die Sonne, mit der um den Mittelpunkt unserer Galaxie, mit unserer Galaxie….); Sonnenenergie und Erdachse sind nur zwei Faktoren, die bei kleinsten Veränderungen zu Klimaveränderungen auf der Erde führen können. Dass der Mensch Verursacher der Klimaveränderung sein soll, ist Folge des bekannten menschenzentrierten Weltbildes, der „Treibhauseffekt“ nichts anderes als eine nicht bewiesene Theorie (ich finde es dennoch persönlich äußerst erstrebenswert, mit Luxusgütern wie fossilen Energieträgern so sparsam wie möglich umzugehen!). Der „Treibhauseffekt“ ist allerdings inzwischen zur Glaubensrichtung mutiert, und wer nicht zur Glaubensgemeinschaft gerechnet werden kann, ist ein Ketzer (Vorsicht, Scheiterhaufen! - Wo ist eigentlich das „Ozonloch“ geblieben? ); nur so ist es zu erklären, dass ein Wissenschaftler, der das allgemeingültige Glaubensbekenntnis zur CO2-bedingten Klimakatastrophe nicht nachbetet, als von der Lobby bezahlter Intrigant geschildert wird, der alle Menschen bewusst falsch informiert, um sie (heimlich) alle mit in den Untergang zu reißen. Wer die Aussagen von Professor F. Singer mit der Überschrift vorstellt. „Wes Brot ich ess“, kann sicher sein, von der Glaubensgemeinschaft viel Beifall (und Anerkennung!) zu erhalten. Mit auch nur ein bisschen objektiv-recherchierendem (geschweige denn wissenschaftlichem) Journalismus hat das aber nichts zu tun!

15.06.2008
11:49
Wes Brot ich ess
von Burghard Schmanck | #5

Wo bleibt eigentlich in der CO2-Klima-Diskussion der gesunde Menschenverstand? Jedes Kind weiß, daß Pusten kühlt. Wenn sich erwärmende Luft inclusive CO2 aufsteigt, kühlt dieser Vorgang u. a. durch Nachrücken kälterer Luft. Ob jetzt ein oder zwei CO2-Moleküle von 3000 Luftmolekülen an diesem Vorgang der Kühlung durch Konvektion beteiligt sind, dürfte weder diesen Vorgang noch den Wärmetransport durch Strahlung meßbar beeinflussen. Die außerdeutsche Presse vermeldet zunehmend Global Cooling, aber nicht wegen einer veränderten Zusammensetzung der Atmosphäre, sondern weil die Sonne weniger leistet. Vielleicht sollte auch die WAZ mal über den nationalen medialen Tellerrand schauen: http://www.schmanck.de/KlimaPresse.html Englischkenntnisse erforderlich!

15.06.2008
11:23
Wes Brot ich ess
von Michael Limburg | #4

Ihre Bemerkungen über Singers Forscheraktivitäten mit dem Ziel der Herabsetzung seiner Ergebnisse in Bezug auf die Tabakindustrie und Exxon sind ebenso infam, wie langlebig. Vor allen werden sie dann wiederholt, wenn dem Schreiber nichts mehr einfällt. Zu den Tatsachen: Singer ist seit 1989 pensioniert. In einem kürzlich geführten Interview sagte er zu diesen Vorwürfen folgendes:
Zu Exxon: ? Ist Exxon hier finanziell engagiert?
Exxon hat einmal oder zweimal ungebeten und, ohne Bedingungen zu stellen, eigentlich ganz überraschend kleinere Beträge an SEPP bezahlt.
Zum Passivrauchen: Singer: Nun aber noch ein paar Worte zum Thema Passivrauchen und zum Rauchen allgemein.
Man klagt mich an, ich hätte die Sache mit dem Passivrauchen verdreht. Ich bin aber weder ein Experte für Krebs, noch einer für Epidemiologie. Aber ich kann lesen. Und die Epidemiologen, die ich kenne, sagen, dass der Zusammenhang zwischen dem Passivrauchen und dem Krebs noch nicht bestimmt ist. Und weil ich das zitiere, unterstellt man mir, ich sei ein Berater der Tabakindustrie. Das ist Unsinn. Ich selbst rauche nicht und habe auch nie geraucht. Ich berate sogar eine Organisation, die gegen das Rauchen kämpft. Sie heißt American Council on Science and Health.
Dass ich persönlich nicht rauche und auch gegen das Rauchen eingestellt bin, hat aber nichts mit Wissenschaft zu tun. Und ebenso beeinflusse ich mit meiner persönlichen Einstellung nicht die Wissenschaft über Krebs und das Rauchen.
Im übrigen war Frau Lanwert persönlich anwesend und hätte leicht die sie offenbar bedrückenden diffamierenden Fragen im direkten Gespräch mit Prof. Singer klären können. Sie hat es aber unterlassen, offenbar wollte sie ihre Vorurteile nicht gefährden.

15.06.2008
10:58
Wes Brot ich ess
von Dr. rer. nat. Gerhard Stehlik | #3

Den Leser verdummt, wer einen Elektroingenieur bzw. Physiker nicht anhand der Qualität seiner Arbeit als Elektroingenieur bzw. Physiker charakterisiert, sondern allein durch die Namen der Arbeitgeber.

15.06.2008
10:39
Wes Brot ich ess
von Dr. rer. nat. Gerhard Stehlik | #2

Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand weiß dass ein Gas keine Glasscheibe ist und deshalb auch niemals so wirken kann wie ein Glasscheibe.
Der Treibhauseffekt ist eine freie Erfindung mächtiger Oligarchen der Physik, nicht von Physikern.
Details auf Anfrage per Mail.
Dr. Gerhard Stehlik, Hanau (Google findet mich)

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