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Was spricht für die Personalentscheidung?

Mitt Romney schickt einen wirtschaftsliberalen Katholiken ins Rennen: Der 42-jährige Kongressabgeordnete Paul Ryan geht an der Seite des designierten republikanischen Präsidentschaftskandidaten in den Wahlkampf.Foto: ap

Mitt Romney, in den eigenen Reihen als wenig prinzipienfest beäugt, bedient mit Ryan die Sehnsüchte der Tea-Party-Extremisten in der republikanischen Partei. Sie verlangen seit Monaten nach einem „harten Hund“, der kompromisslos für ihr Kern-Thema streitet - weniger Staat und weniger Schulden - und es in praktische Politik umsetzt. Ryan ist das Kontrastprogramm zum hölzernen Romney. Die Entscheidung wird die Stammklientel der „Grand Old Party“ stark mobilisieren. Eine „Nummer sicher“-Personalie (etwa der frühere Gouverneur von Minnesota, Tim Pawlenty, oder Senator Rob Portman aus Ohio) hätte das nicht leisten können.

Kommentare
13.08.2012
00:17
Ayn Rand
von RANRW | #7

: "Die Verfolgung des rationalen Eigeninteresses und des eigenen Glücks ist der höchste moralische Zweck des Lebens." Eine ehrliche und richtige...
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1 Antwort
Die Zwei vom Schlachtschiff wollen Obama kippen
von foxtrott | #7-1

Was zu bezweifeln sein darf und letztlich verdammt einsam machen dürfte...

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Die Zwei vom Schlachtschiff wollen Obama kippen
Die Zwei vom Schlachtschiff wollen Obama kippen
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http://www.derwesten.de/politik/die-zwei-vom-schlachtschiff-wollen-obama-kippen-id6973758.html
2012-08-12 12:14
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