VRR erhöht Fahrpreise um 5,5 Prozent
12.12.2007 | 22:55 Uhr 2007-12-12T22:55:17+0100Gelsenkirchen. (KHK) Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) erhöht ab 1. August kommenden Jahres die Fahrpreise um durchschnittlich 5,5 Prozent.
Gleichzeitig wird das Tarifsystem neu gestaltet. So verteuert der VRR in 17 größeren Städten die Monats- und Jahrestickets der Preisstufe A um zwei bis 2,5 Prozent, während die Tarifgebiete unverändert bleiben. So müssen Kunden unter anderem in Dortmund, Hagen, Bochum, Herne, Wuppertal, Remscheid und Solingen tiefer für diese Preisstufe in die Tasche greifen.
Zudem wird für verbundweite Fahrten die Preisstufe D eingeführt. Die Preise der bisher dafür geltenden Preisstufe C (ohne Schoko- und Bärenticket) werden um zwei Prozent sinken, da sie nur noch für bestimmte Regionen gelten.

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dafür bekommt in Recklinghausen die Linie 214, die bisher stark von Pendlern und vor allem Schülern genutzt wird, eine völlig neue Taktung, die allen berufsmässigen Nutzern aus der Siedlung das Leben erheblich schwerer macht.
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Die Essener Verkehhrs AG verschwendet endständig Steuergelder, weil ausserhalb der Hauptverkehrszeiten viele Busse in den Vororten fast leer fahren, so beispielsweise die Busse der Linie 171. Wenn endlich mal die Linien durchforstet würden, brauchten nicht ständig die Preise erhöht werden.