Umfrage
Von der Leyen fordert Stärkung von Familien in Krisenzeiten
14.07.2009 | 16:28 Uhr 2009-07-14T16:28:00+0200
Berlin. Mehr als ein Drittel der Deutschen spüren laut einer Studie die Auswirkungen der Wirtschafstkrise am Arbeitplatz. Deshalb fordert Familienministerin Ursula von der Leyen, dass der Staat trotz knapper Kassen weiter in die Familienförderung investiert und die Rahmenbedingungen stärkt.
Trotz krisenbedingt knapper öffentlicher Kassen muss der Staat nach Auffassung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) weiter in die Familienförderung investieren. «Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind gute Rahmenbedingungen in Berufs- und Alltagsleben wichtiger denn je», sagte von der Leyen am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung einer repräsentativen Studie des Allensbach-Instituts.
Dem Familienmonitor zufolge spüren mehr als ein Drittel der Befragten (37 Prozent) am Arbeitsplatz die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Väter äußerten sich dabei deutlich betroffener als Mütter. Die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und Rezession sowie die Stabilisierung des Finanzsystems stehen auch bei Eltern mit Kindern unter 18 Jahren auf der politischen Prioritätenliste ganz oben.
74 Prozent sind unzufrieden mit Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Einen sehr hohen Stellenwert hat bei den Eltern auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wie Allensbach-Geschäftsführerin Renate Köcher berichtete. 74 Prozent sind damit in Deutschland noch nicht zufrieden. 60 Prozent der befragten Väter und Mütter bewerten die Vereinbarkeit von Familie und Job als eine der wichtigsten Aufgaben, um Deutschland eine gute Zukunft zu sichern. Etwa ebenso viele räumten Steuersenkungen (61 Prozent) und der Eindämmung der Staatsverschuldung (59 Prozent) den gleichen Stellenwert ein.
Um Familie und Beruf besser vereinen zu können, setzen die meisten Eltern mit Kindern unter 18 Jahren laut Allensbach auf bessere Betreuungsmöglichkeiten: 73 Prozent fordern ausreichende Plätze in Kindergarten oder Hort, 72 Prozent sprechen sich für mehr Ganztagsbetreuung und 65 Prozent für mehr Betriebskitas aus. Zudem rufen 71 Prozent nach der Möglichkeit zu flexiblen Arbeitszeiten und 61 Prozent nach besser auf den Bedarf der Eltern abgestimmte Kindergarten- und Schulzeiten. 67 Prozent wollen mehr finanzielle Unterstützung vom Staat.
Zeitmangel durch berufliche Belastung
Als Gründe für Zeitmangel in der Familie nannten die Väter laut Bundesfamilienministerium vor allem berufliche Belastung (36 Prozent), ungünstige Arbeitszeiten (16 Prozent) und Dienstreisen (14 Prozent). Mütter klagten neben Stress im Job (20 Prozent) über lange Wege zur Arbeit (neun Prozent) und Belastung durch Hausarbeit (elf Prozent).
Eine Familienpolitik, welche die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermögliche und die Einkommen sichere, sei «ein wesentlicher Garant für soziale Sicherheit», erklärte von der Leyen.

18:39
Einverstanden, Frau von der Leyen. Dann werden Sie selbstverständlich entschieden gegen Entrechtung, Niedriglohn und Zeitarbeitsstrich, von den Schikanen und Demütigungen der ARGEN ganz zu schweigen, eintreten.
Einverstanden, Sie kluge Frau, und meine Hand darauf! Im Gegensatz zu Ihren Parteifreunden ist Ihnen bewußt, daß nur Menschen, denen der aufrechte Gang erlaubt ist, auch aufrechte Menschen, Demokraten also, erziehen können.
Daß mir dieses bis jetzt nicht aufgefallen ist, das braucht Sie nicht zu irritieren, das liegt schlicht und ergreifend an der bildungsfernen Herkunft.....
21:16
Schaut euch das Video an, falls ihr stark genug seid!
http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=2161
Konnte mir das Video nur bis: Ja, so macht es wunderbar Spaß und tut
der Seele gut.... antun. Hatte dann plötzlich so eine Übelkeit in
der Magengegend und musste abschalten.
10:52
Wahlkampf pur!
06:59
Wichtig ist doch immer, dass man im Gespräch ist. Egal welchen Schwachsinn man redet.
Man kann nicht nur wünschen, vorschlagen und fordern, sondern man muss auch handeln können. Eigentlich haben wir doch genug Quatschköpfe in der Politik. Aber so ist das, wenn man mit seinem Hintern am Sessel klebt.
20:30
Das Bild ist super.
Mutter von der Leyen kann von ihren Kindern auf dem Familienmonitor gesehen werden.
Nicht Mutterpräsents sondern Medienpräsents.
20:25
Können wir der Statistik trauen oder stammen die Informationen aus der selben Quelle aus der Zensurula weiss, dass es in Indien keine Gesetze gegen Kinderpornographie gibt?
18:12
Wird Zeit das die FDP mit in die Bundesregierung kommt, man kann nicht immer nur fordern, es muß auch erst erarbeitet werden.
Der Schutz der vorhandenen Arbeitsplätze hat absolute Priorität, auch wenn Zensursula weiter von familienpolitischen Wohltaten schwafelt, sie ist für mich die unfähigste Ministerin der derzeitigen Bundesregierung und sollte der nächsten Regierung nicht mehr angehören.
Als Spitzenpolitikerin ist sie eine Null, fachlich ungeeignet, aussortieren, Dummschwätzer haben wir schon genug so wie Rentenretter Steinbrück.
16:28
Von welcher sozialen Sicherheit redet die Frau.
Weltfremder als diese CDU Vorzeigefrau geht es kaum.
Komisch das ich die immer mit Frau Sommer verwechsle.
Es gibt keine Sicherheit!
Sicher ist nur, Frau Vonderleiden hat null Ahnung von Familie(leben).
16:06
Sie hat keine Zeit, sie muß das Internet ausdrucken!
15:15
Was hat die Frau eigentlich in den letzten 4 Jahren gemacht, ausser an ihrem schlechten Ruf zu arbeiten?
Das, was sie fordert, ist genau das, was ihr Job ist.
Es ist deprimierend, das ist wie, als wenn ich an der Tankstelle keinen Sprit bekomme, weil der Tank leer ist und der Tankwart neben mir steht und ruft Wir brauchen mehr Sprit!.