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Entsetzen über Blutbad an US-Grundschule mit Dutzenden Toten

14.12.2012 | 18:12 Uhr
Der Schock ist ihnen anzusehen: Eine Polizistin führt Grundschüler vom Ort der Schießerei weg.Foto: dapd/ap/Newton Bee/Shannon Hicks

Newtown/Washington.  Bei einer Schießerei an einer Grundschule im US-Staat Connecticut hat es am Freitag mindestens 27 Tote gegeben, darunter der Schütze und mindestens 20 Kinder. Der Mann soll in der Schule auch seine Mutter, eine Lehrerin, erschossen haben. Die Hintergründe der Tat sind unklar.

Der frühere Leiter der Sandy Hook-Grundschule in Newtown hatte die Eltern der 700 dort unterrichteten Kinder zwischen fünf und zehn Jahren erst vor einigen Monaten angeschrieben und ihnen die neuesten Sicherheitsvorkehrungen erklärt. Danach, so heißt es in dem Schreiben, aus dem US-Medien zitieren, bleiben zur Unterrichtszeiten die Türen und Fenster geschlossen, Besucher müssen sich ausweisen und in eine Namensliste eintragen; auch Väter und Mütter von Schulkindern. Sicher ist sicher.

Wie Adam Lanza, ein 20-Jähriger, die Schutzmaßnahmen am Freitagmorgen gegen 9.30 Uhr (Ortszeit) in der beliebten Lehranstalt 120 Kilometer nordöstlich von New York in abscheulicher Absicht umgehen konnte, wird weiter noch untersucht. Der ganz in Schwarz und mit einer schusssicheren Weste ausstaffierte Urheber des bisher schlimmsten Amoklaufs an einer amerikanischen Schule gehört zu den 27 Toten, die Polizei-Sprecher Paul Vance am Nachmittag mit tränenerstickter Stimme inoffiziell bestätigte.

Schießerei an US-Grundschule

Auch die Mutter des mutmaßlichen Täters starb bei dem Massaker

20 Kinder und sechs Schulbedienstete haben das Massaker nicht überlebt, als der Mann mit mehreren Waffen, darunter ein großkalibriges Gewehr, das Feuer eröffnete. Auch der Schütze starb. Einen weiteren Toten soll es außerhalb des Schulgeländes gegeben haben.

In den Stunden nach dem Blutbad gingen die Informationen über die Details und Hintergründe weit auseinander. Erst berichten US-Medien, dass Ryan Lanza der Schütze war. Später scheint nach übereinstimmenden US-Medienberichten - unter Berufung auf anonyme Polizei-Quellen - klar zu sein, dass der Täter dessen jüngerer Bruder Adam (20) war.

US-Waffenrecht
Waffenrecht in den USA - ein mörderischer Wahnsinn

Viele Fragen sind nach dem schrecklichen Blutbad in Connecticut noch offen. Das Massaker löst die üblichen Reflexe aus: Wie konnte es soweit kommen? Wie kann man solche Taten verhindern? Fest steht: Die Waffengesetze in den USA sind verantwortungslos. Präsident Obama muss handeln. Ein Kommentar

Ob Ryan lebt und noch in Polizeigewahrsam ist oder tot, erschossen angeblich vor dem Amoklauf von seinem Bruder oder einer dritten Person, wie einzelne Medien melden, ist nicht klar. Ganz ohne Bestätigung war bis in die Nacht (deutscher Zeit) die Meldung, dass auch der Vater von Lanza erschossen worden sei. Bestätigt ist, dass Nancy Lanza, die Mutter des Täters, in der Schule beschäftigt war als Kindergärtnerin und bei der Tragödie ums Leben kam.

Schütze wurde tot in einem Klassenraum gefunden

Und auch das steht schon fest: Die Tragödie im Bundesstaat Connecticut übersteigt bei weitem das Ausmaß des Blutbads, das am 20. April 1999 zwei Teenager in der Columbine Highschool in Littleton/Colorado verübt hatten. Damals starben zwölf Mitschüler und ein Lehrer. Die Täter richteten sich selbst. Ob Lanza seinem Leben ebenfalls ein Ende setzte oder ob der junge Mann, über dessen Biografie und Motive zunächst so gut wie nichts bekannt war, von der Polizei erschossen wurde, ist noch unklar. Man fand ihn tot in einem Klassenzimmer.

Die Nachricht von einem „schweren Zwischenfall“ verbreitete sich via Medien wie ein Lauffeuer am frühen Morgen in der ausgesprochen wohlhabenden Gegend, die wegen ihrer guten Erreichbarkeit von den Stränden der Atlantikküste und einem 300 Jahre alten, idyllischen Stadtkern sehr gefragt ist. Dutzende Eltern parkten binnen weniger Minuten an der weiträumig abgesperrten Schule; auf der Suche nach Nachrichten über ihre Kinder. Chaotische, gespenstische Augenblick folgten. Tränen der Verzweiflung flossen in Strömen, als immer mehr Notarztwagen und bis an die Zähne bewaffnete Sicherheitskräfte eintrafen; beobachtet von Hubschraubern. Und Dutzenden Fernsehkameras. „Das Warten bringt mich um“, sagte eine Mutter.

US-Waffenrecht
Waffenbesitz ist in den USA ein garantiertes Grundrecht

Rund 30.000 Menschen jährlich sterben in den USA durch Schusswaffen - trotzdem sind die Waffengesetze seit Jahrhunderten unangetastet. Waffenbesitz gehört zu den Grundrechten. Und die Waffenlobby, die spendenfreudige National Rifle Association, tut viel dafür, dass das so bleibt.

"Viele Kinder haben geschrien"

Mergim Bajraliu (17), der ganz in der Nähe wohnt und die ersten Schüsse hörte, konnte seine Schwester Vanessa unverletzt in die Arme schließen. Die Neunjährige berichtete den Reportern der Lokalzeitung „Hartford Courant“ von den bangen Minuten, die frisch hinter ihr lagen: „Die Polizei hat uns aus dem Klassenraum geführt und uns aufgetragen, uns an den Händen zu halten und die Augen zu schließen, bis wir draußen sind.“ Was sie andernfalls gesehen hätten, so ein Psychologe auf dem Sender CNN, hätte „ihr Trauma noch größer gemacht.“

Sicherheitskräfte berichteten von „Schauer-Szenen“ vor allem in dem Teil des Schul-Komplexes, in dem die Kindergartenkinder betreut werden. Die kleine Alexis Wasik, ebenfalls unverletzt, klagte über Bauchschmerzen, als ihre Eltern sie in Empfang nahmen. „Es hat ganz oft Bang, Bang gemacht, viele Kinder haben geschrien. Ich will hier weg.“

Präsident Obama kämpft mit den Tränen

Dass die Tragödie von Sandy Hook alle Dimensionen sprengen würde, drang früh bis in die Hauptstadt Washington durch. Jay Carney, der Sprecher von Obama, unterrichtete das Presse-Korps, dass sich der Präsident regelmäßig vom Stand der Dinge berichten lassen.

Barack Obama reagierte erschüttert auf die Bluttat von Newtown. In seiner Ansprache kämpfte der US-Präsident mit den Tränen.Foto: rtr

Gegen 15.30 Uhr trat Obama vor die Presse und hatte, ein absolutes Novum, große Mühe, die Tränen zu unterdrücken. „Diese Kinder hatten ihr ganzes Leben noch vor sich. Heute gibt es keinen Vater, keine Mutter in Amerika, der nicht fühlt, was ich fühle: unendliche Trauer.“ Obama betonte, dass das Land in der Vergangenheit zu häufig von solchen Katastrophen heimgesucht worden ist. „Wir müssen etwas Bedeutungsvolles tun, um so etwas in der Zukunft zu verhindern. Heute gilt unser Mitgefühl den Opfer und ihre Angehörigen.

Mutter des Täters unter den Opfern?

Vor Ort in Newtown mied Gouverneur Dannel P. Malloy lange die Medien. Sein Sprecher sagte, der Quasi-Ministerpräsident von Connecticut, kümmere sich persönlich um betroffene Eltern, versuche zu helfen, „wo es eben geht“.

Anmerkung der Redaktion: Im Laufe des Abends gab es aus den USA teilweise widersprüchliche Berichte und eine unsichere Faktenlage. Dieser Text ist daher mehrfach aktualisiert und überarbeitet worden.

 

Dirk Hautkapp



Kommentare
14.12.2012
22:27
Mindestens 27 Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von mehlbox | #24

das mag jetzt zynisch klingen. solange die usa ihre waffenlobby nicht in den griffbekommt wird das so weitergehen und dadurch hält sich mdein mitleid in grenzen.

14.12.2012
22:07
Mindestens 27 Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von footballfactory | #23

Hmm..wenn in den USA jeden Jahr 30000 Menschen von 300Mio durch Schusswaffen getötet werden, wären das in Deutschland ja rund 8000 Mensche pro Jahr wenn man von einer ähnlichen Gesellschaft ausgehen würde und Waffen frei erhältlich wären.

Soviele Leute werden weder in Berliner U-Bahnen Totgeschlagen, noch in der Nordstadt mit Brotmesser abgestochen und erst recht nicht erschossen. Evtl. haben die Waffengesetze in Deutschland (bzw. Europa) doch ihren Vorteil? Oder wie argumentieren hier die NRA Pros?

3 Antworten
Mindestens 27 Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von wkah | #23-1

sorry - das ich sie berichtige

bei den 30.000 in den USA sind auch Selbstmörder dabei, die sich mit Schusswaffen richten - da kann man keinem die Schuld geben.

Diese Zaheln sind zumindest bei meiner Recherche raus gekommen - wenn sie andere Infos haben ............................

Mindestens 27 Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von footballfactory | #23-2

ohh, ich hab mich da auf den "derwesten Qualitätsjournalismus" verlassen und war zu faul zum googlen. Naja, wenn man die 12000 Toten vs die 800 Toten ind Deutschland setzt ist da noch eher ein Argument für strenge Waffengesetze als mein Zahlenbeispiel...

Mindestens 27 Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von wkah | #23-3

da gebe ich ihnen Recht

14.12.2012
22:00
@ wkah
von cui.bono | #22

Ich bezweifle, dass Ihre Zahlen stimmen. Geben Sie doch mal die Quellen für Ihre recht dubiose und unbewiesene Behauptung an!

5 Antworten
Mindestens 27 Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von DerRheinberger | #22-1

von cui.bono | #22

Man könnte glauben, sie sind ein Waffenlobbyist!

@ Rheinberger
von cui.bono | #22-2

Genau, ich bin Waffenlobbyist in Deutschland und vertreibe hier die Gatling (Dillon) Mini-Gun an Privatleute zum Einbau in private PKW.

Mindestens 27 Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von wkah | #22-3

cui.bono

sie sind doch sonst so ein Schlauer - da traue ich ihnen zu - das finden sie ganz alleine raus

Selbstverteidigung
von RANRW | #22-4

Ich würde mich wohl für so eine Gatling interessieren. Aber nicht weitersagen - darüber regen sich einige Foristen bestimmt genauso stark auf wie über die Begriffe "Schweiz", "Steuersenkung" "FDP" oder "Porsche" (und ganz besonders starke linke auch über "Gauck")

Mindestens 27 Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von wkah | #22-5

also, wenn der Preis stimmt , einen Porsche nehme ich auch.

14.12.2012
21:53
24-Jähriger erschießt seine Eltern und 18 Grundschüler in den USA
von wkah | #21

Tote durch Gewaltverbrechen in BRD - nicht nur Schusswaffen - 2011 - ca. 871
Tote durch Gewaltverbrechen in USA - nur Schusswaffen - 2011 - ca. 12.000

14.12.2012
21:51
24-Jähriger erschießt seine Eltern und 18 Grundschüler in den USA
von horsthausener | #20

@cui.bono | #19
Da kann ich nur zustimmen.

Die Menge der psychisch überlasteten Menschen, man denke nur an den Kopfabschneider von Berlin oder den Drogenkids mit ihrer "Schluss mit Krimi. Mariuhana für Alle!"-Kampagne hat zugenommen. Natürlich mit dem Grad der Einwanderung auch die mitgebrachte Gewaltbereitschaft.

Dank Internet weiss heute jeder, wie er aus Natriumarmen Diätzusatzmitteln die entsprechenden Kristalle mit Knalleffekt und aus Pilzen die Giftstoffe herausbekommen kann. Gleich als Videoanleitung. Sind noch die sehenswerten Filme, weil selten mit GEMA Hinweis versehen.

Aber wer sich lieber dumme und abhängige Wähler oder Wahlverweigerer heranzieht, der hat an Aufklärung kein Interesse.

Ach übrigens, hat einer auch nur einen Beitrag zeitnah von IM Jäger hierzu den Medien entnehmen können? Nein? Tja...

14.12.2012
21:19
Das ist kein Problem der Waffen, sondern der Menschen!
von cui.bono | #19

Hier in Deutschland werden regelmäßig Menschen wegen irgendwelcher Nichtigkeiten ins Koma geprügelt oder einfach totgeschlagen. Dazu braucht man überhaupt keine Waffen.

Das Problem ist unsere Gesellschaft und nicht das Waffenrecht in den USA.

4 Antworten
24-Jähriger erschießt seine Eltern und 18 Grundschüler in den USA
von EinOerer | #19-1

Genauso ist das!!!!

24-Jähriger erschießt seine Eltern und 18 Grundschüler in den USA
von footballfactory | #19-2

Joar, in aller Regel schlägt in Deutschland an einem schlechten Tag keiner 18 Schulkinder tot...

Schlechter Tag
von RANRW | #19-3

@19-2: Lesen Sie doch mal was zum Attentat in Köln-Volkhoven im Jahre 1964 mittels einer Lanze und einem selbstgebauten Flammenwerfer mit mehren Toten (Schüler und Lehrer). Das ist aber natürlich nur ein Einzelfall und die Toten auch ganz bestimmt ganz anders tot als im pösen Amiland....

Mindestens 27 Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von footballfactory | #19-4

Ja, der Unterschied ist nur das Sie lange in der Vergangenheit graben mussten um das Beispiel rauszuholen. Das passiert vielleicht 1x in 50 Jahren. Die Amokläufe mit Schusswaffen liegen in Deutschland keine 48 Jahre zurück.

Wobei, ich erinner mich an den Fall 1879 als in Herne-Ost ein Bauer mit seiner Mistgabel und selbstegbauten Handgranaten aus Gülle...

14.12.2012
21:18
Dutzende Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von horsthausener | #18

Nun, Lanza hat seine dort unterrichtende Mutter erschossen, seinen Vater und den Rest der 27 Toten wohl dann im Wahn als Kollateralschaden.

Aber mal ehrlich, gibt es weniger Tote in Deutschland bezogen auf die Fläche & Menschen? Hier sind es oftmals laut unserer Gesetzgebung illegale Waffen ohne Registrierung. Alles Reste aus dem Ex-Jugoslavia Krieg.

Die NATO und EU vermutet noch immer Handfeuerwaffen in jedem 10. Haushalt. Duisburg, Köln und Herne zeigen, dass viele mittlerweile aus Serbien und Kosovo nach Deutschland und wie sollte es anders sein, ihren Weg nach NRW gefunden haben.

Was nutzen uns dann hier noch strengere Gesetze? Genau, nicht viel. Jedenfalls nicht dem Teil der Bevölkerung, der noch nie Kontakt mit der Polizei hatte und kein Interesse daran hat, sich zu bewaffnen.

14.12.2012
20:57
Dutzende Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von Blecheule | #17

@RANRW:

Erzähl das den dutzenden Toten durch Amokläufe und Schusswaffenmissbrauch in Amerika.
Natürlich sind die Amis historisch mit ihren Waffen verbunden aber wir verbrennen auch in Europa keine Hexen mehr oder? Manche Dinge sollten sich mit der Zeit halt ändern und überdacht werden... der wilde Westen ist vorbei und Amerika schon lange unabhängig.

Leider ist es in Deutschland ja aber auch nicht viel besser. Hier hält die Waffenlobby die Politik auch an der kurzen Leine.

1 Antwort
NRA
von RANRW | #17-1

In den USA gibt es nunmal vernünftigerweise eine gesellschafts- und parteiübergreifende Mehrheit für ein freiheitliches Waffenrecht. Soll dies "überdacht werden" weil hier einige Foristen mimimimimimimi machen ? Ist auch überhaupt kein Problem, meine libertäre Überzeugung gegenüber "Toten durch Amokläufe und Schusswaffenmissbrauch zu vertreten".... Oder waren doch vielleicht eher die Angehörigen gemeint ?

14.12.2012
20:40
Was immer man von den Amis denkt,...
von mspoetnik | #16

...ich denke,es wäre hilfreich,wenn man Kriegswaffen nicht
im Supermarkt bekäme.Gelegenheit macht nicht nur Diebe.

14.12.2012
20:38
2nd Amendment
von RANRW | #15

Das ganze Gejammer und Geschrei über die pösen,pösen und dummen ja ganz dummen Amis fällt irgendwie auf die Empörten zurück, denen scheinbar nichtmal ansatzweise gelingt, das "US-Waffenrecht" (tatsächlich gibt es je nach Bundesstaat sehr unterschiedliche Regelungen) anhand der Geschichte und der Verfassung der USA nachzuvollziehen bzw. auch nur differenziert zu betrachten.

1 Antwort
Dutzende Tote bei Schießerei an US-Grundschule
von wkah | #15-1

Also das mit den "dummen " Amis unterschreibe ich , aus eigener Erfahrung, sofort.

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